Exil-Kubaner in Spanien - Vergessene Dissidenten
115 Oppositionellen und ihren Familien gewährte das Castro-Regime 2010 die Ausreise nach Spanien. Dort wurden sie zunächst frenetisch gefeiert - inzwischen sind sie fast vergessen.
Von Leo Wieland, Madrid
Sie wurden gefeiert, fotografiert, herumgereicht - und dann allmählich vergessen. In diesem Monat ist schließlich für die kubanischen Dissidenten in Spanien, die der frühere Außenminister Miguel Ángel Moratinos aus den Gefängnissen der Castro-Brüder die Ausreise ermöglicht hat, die Frist für die vereinbarte Sozialhilfe abgelaufen. Die vormals regierenden Sozialisten, die die Kubaner nach Europa brachten, um in Brüssel die kritische gemeinsame Politik gegenüber dem kommunistischen Regime auf der Zuckerinsel aufzuweichen,
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Spaniens Konservativen sind kubanische Dissidenten lästig
- Oliva B.
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Re: Spaniens Konservativen sind kubanische Dissidenten lästi
Guten Morgen,
hier ist es für mich zunächst schwer, mir eine Meinung zu bilden.
Einerseits muss man für Menschen so lange in den kubanischen Kerken lebten wirklich Geduld und Mitgefühl haben.
Wahrscheinlich wussten sie wirklich nicht, was sie erwartet und zurück können sie ja vermutlich nicht.
Andererseits kann ich diese typische mittelamerikanische Haltung nicht wirklich befürworten.
Trotzdem überwiegt mein Mitleid bei weitem.
hier ist es für mich zunächst schwer, mir eine Meinung zu bilden.
Einerseits muss man für Menschen so lange in den kubanischen Kerken lebten wirklich Geduld und Mitgefühl haben.
Wahrscheinlich wussten sie wirklich nicht, was sie erwartet und zurück können sie ja vermutlich nicht.
Andererseits kann ich diese typische mittelamerikanische Haltung nicht wirklich befürworten.
Trotzdem überwiegt mein Mitleid bei weitem.
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