Hola a todos,
Spanien erlebt ein hydrologisches Comeback, das vor wenigen Monaten kaum jemand für möglich hielt:
Nach einer historischen Serie von Atlantikstürmen und anhaltendem Tauwetter sind die Wasserreserven des Landes auf
den höchsten Stand seit zwölf Jahren gestiegen.
Die Zahlen markieren eine deutliche Entspannung in einer Phase, in der Dürresorgen das Land noch dominierten
Sogar das ewige Schlusslicht der Staubecken, unser südliches Segura Becken, ist fast bei 46% der Kapazität angekommen.
Also waren die ganzen Regenfälle der letzten Monate doch zu etwas gut...
Saludos Mike
Quelle:
https://www.miteco.gob.es/es/prensa/ult ... pacid.html
Spanische Wasserreserve auf 12 Jahres Höchststand bei 82,5% ihrer Kapazität
- Beefeater
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Spanische Wasserreserve auf 12 Jahres Höchststand bei 82,5% ihrer Kapazität
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... Et het noch emmer joot jejange
- Kiebitz
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Re: Spanische Wasserreserve auf 12 Jahres Höchststand bei 82,5% ihrer Kapazität
Details zu den einzelnen Quellen
Stauseen (Oberflächenwasser): Spanien besitzt eines der dichtesten Netze an Talsperren weltweit. Über 60 % des Bedarfs werden so gedeckt. Interessanterweise sind die Stauseen aktuell (Februar 2026) nach starken Regenfällen außergewöhnlich gut gefüllt – landesweit liegen die Pegel bei über 80 %, in einigen Regionen wie dem Norden sogar über 90 %.
Grundwasser: Etwa ein Viertel des Wassers stammt aus unterirdischen Reservoirs. Dies ist besonders in der Landwirtschaft (die 80 % des Gesamtwasserverbrauchs in Spanien ausmacht) eine kritische Ressource. Da du in Spanien lebst, ist für dich vielleicht wichtig zu wissen, dass die Nitratbelastung im Grundwasser ein häufiges Thema in der lokalen Umweltpolitik ist.
Entsalzung (Desalinizadoras): Dieser Anteil wächst stetig, besonders an der Mittelmeerküste und auf den Inseln. In Städten wie Barcelona deckt entsalztes Wasser in Dürrezeiten mittlerweile über 50 % des städtischen Bedarfs. Landesweit liegt der Anteil bei rund 9 – 10 %, wobei die Regierung derzeit Milliarden in den weiteren Ausbau investiert, um bis 2027 noch unabhängiger vom Regenfall zu werden.
Quelle: Gemini
Stauseen (Oberflächenwasser): Spanien besitzt eines der dichtesten Netze an Talsperren weltweit. Über 60 % des Bedarfs werden so gedeckt. Interessanterweise sind die Stauseen aktuell (Februar 2026) nach starken Regenfällen außergewöhnlich gut gefüllt – landesweit liegen die Pegel bei über 80 %, in einigen Regionen wie dem Norden sogar über 90 %.
Grundwasser: Etwa ein Viertel des Wassers stammt aus unterirdischen Reservoirs. Dies ist besonders in der Landwirtschaft (die 80 % des Gesamtwasserverbrauchs in Spanien ausmacht) eine kritische Ressource. Da du in Spanien lebst, ist für dich vielleicht wichtig zu wissen, dass die Nitratbelastung im Grundwasser ein häufiges Thema in der lokalen Umweltpolitik ist.
Entsalzung (Desalinizadoras): Dieser Anteil wächst stetig, besonders an der Mittelmeerküste und auf den Inseln. In Städten wie Barcelona deckt entsalztes Wasser in Dürrezeiten mittlerweile über 50 % des städtischen Bedarfs. Landesweit liegt der Anteil bei rund 9 – 10 %, wobei die Regierung derzeit Milliarden in den weiteren Ausbau investiert, um bis 2027 noch unabhängiger vom Regenfall zu werden.
Quelle: Gemini
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Fleisch ist ein Stück Todeskampf.
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