Als wir im Herbst in unserem Winterdomizil hier bei Mazarrón ankamen, waren es die „bunten Berge“, die mich vom ersten Moment an faszinierten.
Allerdings hat es Monate gedauert, bis wir uns ihnen dann endlich genähert haben.
Scheint vielleicht irgendwie in meinen Genen verankert sein, dass ich das Objekt meiner „Begierde“ erst umkreise, mich langsam und vorsichtig nähere und dann . . .
Mitte Februar war es dann so weit - wir begaben uns hinein in das Gebiet, das einst Zeugnis einer blühenden Industrie war.
Heute ist es ein verlassener, surreal anmutender Ort, der auch auf dem Mars sein könnte
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Die Römer bauten in diesem Gebiet schon um 200 v. Chr. in mehr als 200 Minen Eisen, Blei, Silber, Kupfer und Ocker ab und
im 15. Jh. wurde hier auch Alaun entdeckt, das benutzt wurde, um Farben im Gerbprozess und in der Glasherstellung zu fixieren.
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Die Arbeit ruft
Fortsetzung folgt morgen
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