Kräuter-Dorade aus dem Ofen
Verfasst: Mi 21. Apr 2010, 10:02
Kräuter-Dorade aus dem Ofen
Zutaten für 2 Personen:
2 Stück Doraden (küchenfertig, beim Kauf gleich hinter den Kiemen einschneiden lassen)
2 - 3 ungespritzte Zitronen
4 Zweige Zitronenthymian
2 Zehen Knoblauch
1 kleiner Zweig Rosmarin
2 Lorbeerblätter
Meersalz
Pfeffer aus der Mühle
Olivenöl Zubereitung:
Doraden waschen und trocken tupfen. Ein bis zwei Zitronen (je nach Ergiebigkeit) zestern und anschließend auspressen. Die Fische mit der Hälfte des Saftes innen beträufeln und 10 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit Zitronenzester, Zitronenthymian, Rosmarinnadeln, Lorbeerblätter und den in hauchdünne Scheiben geschnittenen Knoblauch in ein wenig Olivenöl einlegen. Danach die Fische innen salzen und pfeffern und mit den eingelegten Kräutern füllen.
Die restlichen Zitronen in dünne Scheiben schneiden und in die dafür vorgesehenen Hauteinschnitte der Doraden schieben. Die Doraden mit Olivenöl und dem restlichen Zitronensaft beträufeln und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 180° ca. 25 Minuten im Backofen backen lassen.
Dazu passt ein Salat, Weißbrot und ein Glas kühler Weißwein.
100 gr. Dorade enthalten 96 kcal (401 kJ), 19,7 gr. Protein und 1,9 gr. Fett.[/color]
Fischliebhaber kommen in Spanien an der Dorade nicht vorbei, denn die Meerbrasse (auch Goldbrasse genannt), ist ein charakteristischer Speisefisch des Mittelmeers und wird wegen ihrer zunehmenden Beliebtheit seit einigen Jahren auch als Zuchtfisch aus Meeresgehegen angeboten. Zwischen Juli und Oktober schmeckt die Dorade am besten. Der Fisch wird meistens mit einem Gewicht zwischen 500 und 600 Gramm angeboten, ideal für eine Portion. Der Kilopreis liegt in Spanien um die 6,60 €/kg (Supermarkt).
Ihren Namen verdankt sie dem goldgelben, deutlich erkennbaren Band zwischen den Augen, an dem man die Frische des Fisches erkennt, denn die Farbe verblasst nach dem Fang.
Ihr weißes, festes Fleisch ist sehr zart und durch die großen, leicht zu lösenden Gräten ist sie verzehrfreundlich. Ein bekanntes spanisches Rezept ist „Dorada al Sal“ (Dorade im Salzmantel), zu dem man nicht mehr braucht als reichlich grobes Meersalz. Aber auch gegrillt, nur mit ein paar Kräutern gefüllt, oder in Weißweinsauce schmeckt sie sehr gut. Wer Fische nicht gern säubert, kann sie beim Einkauf gleich küchenfertig (geschuppt und filetiert) bestellen. Zuhause sollen sie höchstens zwei Tage im Kühlschrank gelagert werden (auf einen Teller legen und abdecken).[/b][/color]
Zutaten für 2 Personen:
2 Stück Doraden (küchenfertig, beim Kauf gleich hinter den Kiemen einschneiden lassen)
2 - 3 ungespritzte Zitronen
4 Zweige Zitronenthymian
2 Zehen Knoblauch
1 kleiner Zweig Rosmarin
2 Lorbeerblätter
Meersalz
Pfeffer aus der Mühle
Olivenöl Zubereitung:
Doraden waschen und trocken tupfen. Ein bis zwei Zitronen (je nach Ergiebigkeit) zestern und anschließend auspressen. Die Fische mit der Hälfte des Saftes innen beträufeln und 10 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit Zitronenzester, Zitronenthymian, Rosmarinnadeln, Lorbeerblätter und den in hauchdünne Scheiben geschnittenen Knoblauch in ein wenig Olivenöl einlegen. Danach die Fische innen salzen und pfeffern und mit den eingelegten Kräutern füllen.
Die restlichen Zitronen in dünne Scheiben schneiden und in die dafür vorgesehenen Hauteinschnitte der Doraden schieben. Die Doraden mit Olivenöl und dem restlichen Zitronensaft beträufeln und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 180° ca. 25 Minuten im Backofen backen lassen.
Dazu passt ein Salat, Weißbrot und ein Glas kühler Weißwein.
100 gr. Dorade enthalten 96 kcal (401 kJ), 19,7 gr. Protein und 1,9 gr. Fett.[/color]
Fischliebhaber kommen in Spanien an der Dorade nicht vorbei, denn die Meerbrasse (auch Goldbrasse genannt), ist ein charakteristischer Speisefisch des Mittelmeers und wird wegen ihrer zunehmenden Beliebtheit seit einigen Jahren auch als Zuchtfisch aus Meeresgehegen angeboten. Zwischen Juli und Oktober schmeckt die Dorade am besten. Der Fisch wird meistens mit einem Gewicht zwischen 500 und 600 Gramm angeboten, ideal für eine Portion. Der Kilopreis liegt in Spanien um die 6,60 €/kg (Supermarkt).
Ihren Namen verdankt sie dem goldgelben, deutlich erkennbaren Band zwischen den Augen, an dem man die Frische des Fisches erkennt, denn die Farbe verblasst nach dem Fang.
Ihr weißes, festes Fleisch ist sehr zart und durch die großen, leicht zu lösenden Gräten ist sie verzehrfreundlich. Ein bekanntes spanisches Rezept ist „Dorada al Sal“ (Dorade im Salzmantel), zu dem man nicht mehr braucht als reichlich grobes Meersalz. Aber auch gegrillt, nur mit ein paar Kräutern gefüllt, oder in Weißweinsauce schmeckt sie sehr gut. Wer Fische nicht gern säubert, kann sie beim Einkauf gleich küchenfertig (geschuppt und filetiert) bestellen. Zuhause sollen sie höchstens zwei Tage im Kühlschrank gelagert werden (auf einen Teller legen und abdecken).[/b][/color]