Gerne, Gerardogerardo hat geschrieben:Das hätte ich fast vergessen......
Eselfreunde sollten Freitag die CBN lesen
Tiergestützte Therapien....
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Re: Tiergestützte Therapien....
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Re: Tiergestützte Therapien....
Oliva B. hat geschrieben:Gerne, Gerardo, ich frage mich nur gerade, ob der Ekkehardt auch eine von diesen praktischen Tasche besitzt, die aus Einkaufstüten gehäkelt wurde?
Die Taschen auf den Fotos sehen auf jeden Fall ganz ähnlich aus, ich würde allerdings eher auf Bast tippen
Re: Tiergestützte Therapien....
Ja, Mädels......häkeln das ist mal ein Thema, was?
Die Taschen auf dem Foto sind Tragetaschen für Esel und Mulis. Wir haben die nachgebaut (hab auch noch eine alte originale)
Das waren 60 Stunden harte Arbeit mit dem steifen Garn. Ingrid hat geflucht aber am Schluss ist eine tolle Sache dabei raus gekommen. Das Material ist (muss ich erst Inge fragen) Hanf?

Die Taschen auf dem Foto sind Tragetaschen für Esel und Mulis. Wir haben die nachgebaut (hab auch noch eine alte originale)
Das waren 60 Stunden harte Arbeit mit dem steifen Garn. Ingrid hat geflucht aber am Schluss ist eine tolle Sache dabei raus gekommen. Das Material ist (muss ich erst Inge fragen) Hanf?
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Re: Tiergestützte Therapien....
JAUgerardo hat geschrieben:Ja, Mädels......häkeln das ist mal ein Thema, was?![]()
Richtig, davon hattest du uns damals erzählt.gerardo hat geschrieben:Die Taschen auf dem Foto sind Tragetaschen für Esel und Mulis. Wir haben die nachgebaut (hab auch noch eine alte originale)
Das waren 60 Stunden harte Arbeit mit dem steifen Garn. Ingrid hat geflucht aber am Schluss ist eine tolle Sache dabei raus gekommen. Das Material ist (muss ich erst Inge fragen) Hanf?
Der Anbau von Hanf war ja lange Zeit verboten, aber er ist extrem reißfest und widerstandsfähig und kann bis zu 30 Prozent des Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen. Das ist nicht schlecht. Aber vielleicht kann dir die Ingrid noch ein paar Taschen aus Plastiktüten häkeln, die sind auf jeden Fall leichter und besonders gut bei Regenwetter zu verwenden
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Re: Tiergestützte Therapien....
Jetzt hab ichs gefunden, die gehäkelten Plastiktaschen, sehen gut aus. Nur da kommt mir in den Sinn, wenn die Tüten lange Zeit der Sonne ausgesetzt sind, zerfallen die (umweltfreundlicheres Material) also für den Ranchgebrauch nicht so geeignet.
Hanf ist besser
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Re: Tiergestützte Therapien....
Also hat sich dein ganz persönlicher Wunsch nach einigem Suchen erledigt?gerardo hat geschrieben:Jetzt hab ichs gefunden, die gehäkelten Plastiktaschen, sehen gut aus. Nur da kommt mir in den Sinn, wenn die Tüten lange Zeit der Sonne ausgesetzt sind, zerfallen die (umweltfreundlicheres Material) also für den Ranchgebrauch nicht so geeignet.
Hanf ist besser
Wenn noch jemand die raffinierten Plastiktaschen von kiwi sucht,
hier werdet ihr fündig: Keine Platiktüten mehr, ab Seite 3 inkl. Anleitung!
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Re: Tiergestützte Therapien....
Gerade zufällig gefunden:gerardo hat geschrieben:Das hätte ich fast vergessen......
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Hilfe vom Esel
Gerhard Steger vom Rancho Benissa will Tiertherapie für Kinder einführen
Auf dem Weg, der an dem abgelegenen Grundstück mit Schuppen, Koppel und viel Land vorbeiführt, transportierten Morenos Artgenossen früher Eis und Salz zwischen Hinterland und Küste. Moreno ist einer der vier Esel, die auf dem Rancho Benissa nahe dem Barranco del Quisi und diesem traditionellen Eselweg leben. Statt Eis und Salz zu transportieren, sollen Moreno, Rosi, Günther und Merli künftig ganz anders eingesetzt werden.
Fühlen, streicheln, füttern
„Bei der Tiertherapie entwickeln die Kinder durchs Streicheln Vertrauen und stellen Kontakte her – vielen von ihnen ist das zuvor mit Menschen nicht gelungen“, sagt Gerhard Steger. Ihm gehören die vier Esel, drei davon stehen schon seit sechs Jahren in seiner Obhut. „Merli ist erst vor kurzem dazugekommen. Sie habe ich im Hinterland von Pego gefunden. Keiner wollte sie haben“, sagt er und streichelt dem Tier über den Kopf. Aber zurück zu seiner Idee: Gerhard Steger möchte mit den Eseln behinderten Kindern helfen. Über das Konzept der Eseltherapie ist er zufällig gestolpert, ein Video der Eselorganisation Donkey Sanctury in Málaga hat ihn darauf gebracht. Mit einer ausgebildeten Tiertherapeutin hat er sich bereits in Verbindung gesetzt.
„In den ersten zwei Therapiestunden, so sagte sie mir, würde es nur darum gehen, dass die Kinder die Esel berühren, streicheln, anfühlen, füttern. Anschließend würde entschieden, ob man die Kinder auf die Esel setze oder die Therapie durch reines Anfühlen fortsetze“, erzählt er und möchte am liebsten sofort loslegen. „Ich bin hier, die Tiere sind hier“, sagt er.
Den vollständigen Artikel lesen Sie in unserer Druckausgabe.
http://www.costanachrichten.com/content/view/8089/43/
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Re: Tiergestützte Therapien....
Hallo Gerardo,
du hast noch nicht geschrieben, wie deine Veranstaltung am letzten Sonntag gelaufen ist. Es sah so aus, als hätte es der Wettergott nicht so gut mit dir gemeint?
Um noch einmal auf den ersten Beitrag dieses Themas zurück zu kommen: Du wirst gemerkt haben, dass sich viele um deine Esel Gedanken machen, doch irgendwie sind wir noch nicht richtig weiter gekommen, wie wir dir helfen könnten.
Du hast was von "Vereinsgelände" geschrieben. Ein eingtragener Verein wäre z.B. für Menschen wichtig, die Geld spenden wollen, denn nicht jeder lebt an der Costa Blanca und kann sich vor Ort ein Bild machen. Und dann wäre es vielleicht wichtig zu wissen:
Was fressen deine Esel, wie hoch sind deine monatlichen Futterkosten und kommen dazu noch Tierarztkosten? Von Freunden, die selbst vier Esel (Fotos) haben weiß ich, dass diese Tiere sehr genügsam sind. Sie fressen gerne die wilden Triebe der Oliven, die sich um den Stamm herum bilden. Diese Triebe wachsen ständig nach, also eine nie versiegende Futterquelle. Leider leben wir zu weit von dir entfernt, ich könnte dir sonst Mengen davon vorbei bringen. Bei dir in der Gegend gibt es genügend Ländereien mit Olivenbäumen. Wenn du da einen Bauern hättest, wo du dir jeden Morgen einen Schwung abschneiden könntest (ich schneide in einer Stunde einen Riesenberg), dann hättest du schon mal Futter für den Tag. Damit wäre dem Bauern geholfen, der seine Oliven unten immer sauber hätte und auch dir. Ich würde mich freuen, wenn mir jemand diese Arbeit abnehmen würde! Eine andere Futterquelle sind die Algarrobos (Karoben- oder Johannisbrotbäume) im Sommer. In wie vielen Gärten der Urbanisationen stehen diese Bäume und die Besitzer wissen nicht, wohin mit ihren Früchten? Wir sammeln jedes Jahr im August bestimmt 3 große Säcke und haben nur einen Baum. Die Algarrobas bringen wir zu unseren Freunden mit den Eseln, die sie nach und nach an sie verfüttern. Das Johannisbrot lässt sich lange lagern, sofern es trocken steht.
Vielleicht solltest du mal ein Aushang "Suche Johannisbrot für meine Esel" im Supermarkt oder in den Büros der Urbanisationen machen, BEVOR die Früchte reif sind? Ich kann mir vorstellen, dass viele Leute froh sind, die Albarrogas bei dir los zu werden, anstatt sie in den großen Mülltonnen an den Straßen zu entsorgen. Lässt man sie nämlich unter dem Baum verrotten, möffeln sie ganz schön
Auch bei diesem Beispiel wäre beiden Seiten geholfen.
Du wehrst dich gegen Möhren, die dir deine Besucher mitbringen. Aber Hand aufs Herz: Kommen täglich wirklich soooooo viele Eselfreunde mit Möhren in der Hand, dass deine Tiere deshalb nur noch Leckerlis zu fressen bekommen? Bestimmt nicht. Also lass ihnen doch den Spaß. Wenn es zuviel werden sollte, kannst du immer noch eingreifen.
Das sind meine Überlegungen, wie du an regelmäßiges Futter kommen könntest. Vielleicht gibt es in unserem Kreis noch weitere Ideen, wie du deine Esel ernähren kannst?
du hast noch nicht geschrieben, wie deine Veranstaltung am letzten Sonntag gelaufen ist. Es sah so aus, als hätte es der Wettergott nicht so gut mit dir gemeint?
Um noch einmal auf den ersten Beitrag dieses Themas zurück zu kommen: Du wirst gemerkt haben, dass sich viele um deine Esel Gedanken machen, doch irgendwie sind wir noch nicht richtig weiter gekommen, wie wir dir helfen könnten.
Du hast was von "Vereinsgelände" geschrieben. Ein eingtragener Verein wäre z.B. für Menschen wichtig, die Geld spenden wollen, denn nicht jeder lebt an der Costa Blanca und kann sich vor Ort ein Bild machen. Und dann wäre es vielleicht wichtig zu wissen:
Was fressen deine Esel, wie hoch sind deine monatlichen Futterkosten und kommen dazu noch Tierarztkosten? Von Freunden, die selbst vier Esel (Fotos) haben weiß ich, dass diese Tiere sehr genügsam sind. Sie fressen gerne die wilden Triebe der Oliven, die sich um den Stamm herum bilden. Diese Triebe wachsen ständig nach, also eine nie versiegende Futterquelle. Leider leben wir zu weit von dir entfernt, ich könnte dir sonst Mengen davon vorbei bringen. Bei dir in der Gegend gibt es genügend Ländereien mit Olivenbäumen. Wenn du da einen Bauern hättest, wo du dir jeden Morgen einen Schwung abschneiden könntest (ich schneide in einer Stunde einen Riesenberg), dann hättest du schon mal Futter für den Tag. Damit wäre dem Bauern geholfen, der seine Oliven unten immer sauber hätte und auch dir. Ich würde mich freuen, wenn mir jemand diese Arbeit abnehmen würde! Eine andere Futterquelle sind die Algarrobos (Karoben- oder Johannisbrotbäume) im Sommer. In wie vielen Gärten der Urbanisationen stehen diese Bäume und die Besitzer wissen nicht, wohin mit ihren Früchten? Wir sammeln jedes Jahr im August bestimmt 3 große Säcke und haben nur einen Baum. Die Algarrobas bringen wir zu unseren Freunden mit den Eseln, die sie nach und nach an sie verfüttern. Das Johannisbrot lässt sich lange lagern, sofern es trocken steht.
Vielleicht solltest du mal ein Aushang "Suche Johannisbrot für meine Esel" im Supermarkt oder in den Büros der Urbanisationen machen, BEVOR die Früchte reif sind? Ich kann mir vorstellen, dass viele Leute froh sind, die Albarrogas bei dir los zu werden, anstatt sie in den großen Mülltonnen an den Straßen zu entsorgen. Lässt man sie nämlich unter dem Baum verrotten, möffeln sie ganz schön
Du wehrst dich gegen Möhren, die dir deine Besucher mitbringen. Aber Hand aufs Herz: Kommen täglich wirklich soooooo viele Eselfreunde mit Möhren in der Hand, dass deine Tiere deshalb nur noch Leckerlis zu fressen bekommen? Bestimmt nicht. Also lass ihnen doch den Spaß. Wenn es zuviel werden sollte, kannst du immer noch eingreifen.
Das sind meine Überlegungen, wie du an regelmäßiges Futter kommen könntest. Vielleicht gibt es in unserem Kreis noch weitere Ideen, wie du deine Esel ernähren kannst?
Saludos,
Elke (Oliva B.)
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Re: Tiergestützte Therapien....
Wenn du da einen Bauern hättest, wo du dir jeden Morgen einen Schwung abschneiden könntest (ich schneide in einer Stunde einen Riesenberg), dann hättest du schon mal Futter für den Tag.
Damit wären wir beim ersten Problem. Wenn ich 20 m am Stück gehe, geht mir die Luft aus! Das es mit meiner Gesundheit schlecht bestellt ist habe ich ja wohl erwähnt) Ich habe genügend Futter auf dem Grundstück und den benachbarten Feldern, nur abschneiden ist ein Problem!
Für die Arbeit für die du und andere gesunde Menschen 1 Stunde brauchen brauche ich 1Tag.....
Wir sind ein Verein nur da zahlt keiner und hilft keiner......
Ich will den Sonntag nicht als Veranstaltung sehen, es waren Freunde und ein neues deutsches Pärchen da. Luci hat Schwein im Ofen gemacht dazu einfach gekochte Kartoffeln in der Schale. Vorher habe ich noch ein Paar Dattel in Speck gewickelt und gebraten, lecker..... Ingrid hat Apfelkuchen gebracht, sehr lecker.
Tilla die Tierärztin war auch da, die hat Wurmkur mitgebracht... nicht zum essen
Das deutsche Paar kenne ich schon lange vom Sehen her, wir hatten nie Kontakt und ich hab sie dann einfach spontan eingeladen vorbei zu kommen. Die haben sich tapfer geschlagen, denn als die merkten das das Fleisch in der Pfanne irgendwann mal in der Koppel rum gelaufen ist, war die Stimmung etwas ruhiger geworden.
Ich liebe das einfache und ursprüngliche der Campesinos und Eseltreiber und lebe es auch. Jeder der damit keine Berührungsängste hat und auch mal mit den Fingern essen kann ist willkommen und wird ganz schnell in den Kreis aufgenommen.
Das mit den Algarobas ist klar, mir haben auch schon Leute aus den Urbanisationen Säcke vorbeigebracht, Danke! Nur irgendwie komme ich immer an die falschen! Algarobas mit Hundescheisse am eigenen Hof zusammen zu fegen und dann bei mir zu entsorgen????? Das hatte ich auch!
Bis später.....
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Re: Tiergestützte Therapien....
Hallo Gerardo,
irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass von dir auf jeden Vorschlag ein ABER folgt und es dir keiner Recht machen kann:
irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass von dir auf jeden Vorschlag ein ABER folgt und es dir keiner Recht machen kann:
Dann mach' doch einfach nur soviel du schaffst, ruhst dich aus und machst dann wieder ein bisschen weiter. Allerdings kann ich nicht ganz nachvollziehen, wie du deine Rancho Benissa führen kannst, wenn du gesundheitlich so eingeschränkt bist.Damit wären wir beim ersten Problem. Wenn ich 20 m am Stück gehe, geht mir die Luft aus! Das es mit meiner Gesundheit schlecht bestellt ist habe ich ja wohl erwähnt) Ich habe genügend Futter auf dem Grundstück und den benachbarten Feldern, nur abschneiden ist ein Problem!
Sollte es nicht eigentlich eine Art Flohmarkt werden, der Geld in die Kasse bringt?Ich will den Sonntag nicht als Veranstaltung sehen, es waren Freunde und ein neues deutsches Pärchen da.
Dann weise die Leute freundlich darauf hin, damit sie es beim nächsten Mal besser machen können.Das mit den Algarobas ist klar, mir haben auch schon Leute aus den Urbanisationen Säcke vorbeigebracht, Danke! Nur irgendwie komme ich immer an die falschen! Algarobas mit Hundescheisse am eigenen Hof zusammen zu fegen und dann bei mir zu entsorgen?????
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