Fisterre ist nach dem Besuch der Kathedrale eigentlich das letzte Ziel eines „Camino de Santiago“.
Wir hatten uns mit dem Besuch am Cabo Fisterre jedoch bis zum 7. November Zeit gelassen.
Hier ein paar Eindrücke:

Kilometer 0,0

Auf zum Leuchtturm
Hier entledigt sich der Wanderer seiner Pilgerkleidung, die an den Hängen verbrannt werden.
Manch einer verbrennt auch seine löchrig gewordenen Schuhe und einige opfern ihre Haarpracht, die sie vorher lange gezüchtet hatten

Weil wir hier nicht gerne über Nacht bleiben wollten, haben wir uns wieder auf den Weg gemacht. Welchen Ort sich Jefe damals als Etappenziel ausgedacht hatte, weiß ich zwar nicht, aber . . . das war der besagte 7. November, an dem wir an der unheimlichen Wegekreuzung gelandet sind.
Das war es nun mit den Camino-Erlebnissen, aber - wir sind ja immer noch in Galicien und da begegnet man so mancherlei Geheimnisvolles und Mystisches
Jefe meint, ich solle mich doch langsam mal meiner hausfraulichen Pflichten erinnern

In diesem Sinne - bis morgen dann mit der nächsten galicischen Geschichte