Hallo zusammen, hallo Calendula
Hier nun der kleine Bericht vom Gemüsegarten. Die Bilder sind am 6. Juli aufgenommen worden, ausser den letzten drei. Die sind vom 20 Juli.
Zuerst ein kleiner Gang ins Gewächshaus. Dort ziehe ich früh im Jahr schon Kohlrabi und Salat. Natürlich hat es dort auch ganzjährig Petersilien, die selber versamen und im Winter kommen dort alle winterscheuen Pflanzen wie Oleander, Lorbeer, Rosmarin usw. hinein.
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Tomaten stehen im Gewächshaus schon früh. Meine beliebte Sorte ist „Ochsenherz“ die sehr fleischig und zarthäutig ist. Natürlich auch Cherytomaten und gewöhnliche Fleischtomaten. In etwa haben wir meist zwölf Stöcke, die und das begehrte „Rot“ liefern. Die am Grund veredelten Stöcke sind stärker und auch reicher im Ertrag. Da kommt mir Olivas Klettergerüst für Tomaten in den Sinn. Erntet sie wohl auch schon?
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Stirnseitig im Gewächshaus hat es Schlangengurken, die ich sogar an der Decke weiterziehe. Gurkensalat habe ich sehr gerne und bei Überschuss, wird dann auch Gazpacho gemacht
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Der Gewürzhügel beherbergt alle möglichen Gewürze. So von verschiedenfarbigem Salbei über Stevia bis zum Dill ….. der doch meist ein Opfer der Schnecken wird.
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Kabis oder Weisskohl, wie er in Deutschland genannt wird wächst natürlich auch bei mir. Gern haben wir ihn als Salat, darf auch geröstete Speckwürfel drin haben. Wie alle Kohlarten wird der Kabis auch gerne vom Kohlweissling besucht und man ist gut beraten die Blätter nach Gelegen abzusuchen oder etwas spät auch nach geschlüpften Raupen. So braucht es auch kein Gift.
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Broccoli mit schöner Blume. Wenn er mal so gross ist muss man ihn ernten, denn er schiesst gerne und schnell nach oben und entfaltet seine gelben Blüten. Die „Hauptblume“ kann geerntet werden und später schiessen aus den Blattachsen weitere etwas kleinere Broccolis nach.
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Blick auf den Gemüsegarten, der regelmässig mit Rasenschnitt gemulcht wird. Bewässert wird mit einem wassersparenden per Computer gesteuerten Tropfschlauch. Zu sehen sind unter anderem Zwiebeln, rote Beete (bei uns Rande), Lattich, im Hintergrund Fenchel (der nur für den Schwalbenschwanz da ist und folgedessen nicht geerntet wird) und ganz hinten eine Hecke mit kleinfrüchtigen, glattschaligen Kiwi. Die kann man essen ohne sie zu schälen.
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Meine Spanischen Bohnen. Sie stehen schon seit einigen Jahren am gleichen Ort. Das macht ihnen nichts aus, da sie Schwachzehrer sind.
Folgende Bilder sind am 20. Juli (gestern) aufgenommen worden.
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Meine ersten Ochsenherz – Tomaten sind bereits reif. Das ist für die dritte Juliwoche doch schon recht früh. Chery – Tomaten konnte ich früher schon ernten.
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Der Blumenkohl lacht einem buchstäblich an. Diesen hatte es heute mit Tomatenscheiben angereichert und mit Käse überbacken als Gratin auf dem Tisch. Lecker
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Die Spanischen Stangenbohnen haben sich prächtig gemacht. Buonas Aires heisst die Sorte und es gibt sie als grüne und rotschalige Sorte. Allerdings verschwindet die rote Farbe beim kochen. Butterzart und nur sehr kurz zu kochen.
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Für Blumen hat es natürlich auch im Gemüsegarten auch platz. So Sonnenblumen, Löwenmäulchen und Zinien. Ringelblumen kommen dort wo es ihnen gefällt.
Hoffe nicht all zu sehr gelangweilt zu haben mit dem Rundgang durch den Gemüsegarten und wünsche allenfalls wo vorhanden ein gutes Gemüsejahr.
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