Sie werden wohl in erster Linie Menschen zeigen, die versuchen, ihren Müll korrekt zu entsorgen und vor einem verschlossenen Container stehen.
Und die Kamera wäre ja nicht alleine, inzwischen gibt es die vielerorts an praktisch jeder Straßenkreuzung, und somit lässt sich der Weg des Bürgers zum Container, ggf das Kennzeichen seines Kraftwagens etc problemlos nachverfolgen.
Verteilung der Zugangskarten für die Müllcontainer in Benissa
- chris
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Re: Verteilung der Zugangskarten für die Müllcontainer in Benissa
Ich denke auch, dass die Menschen bzw. die Müll Bandidos in den Aufnahmen relativ leicht zu identifizieren sind.
Es wurden ja schon einige erwischt, zumindest habe ich von Bauunternehmen gelesen, die massiv bestraft wurden.
Ich selber habe bei uns keine 1000m entfernt bereits 2 mal 10 bis 12 BigBags mit je 1m3 Bauschutt stehen sehen.
Die lädt kein Privatmann ab, dafür brauchst du nen LKW mit Kran.
Und die Kameratechnik ist heute so gut, dass die Behörden sicher gute Chancen haben.
Entweder über das Kfz Kennzeichen oder den Wagentyp. Davon gibt es keine 100.000 in 5km Umkreis.
Und dann klappert der "Dorfpolizist" eben die 200 Kfzs ab und befragt de Nachbarn, falls der Mensch vermummt war.
Macht die Polizei in D genauso...
Und dann kommt noch der Abschreckungseffekt dazu. Bestrafe 1 und diszipliniere 1000.
Wo Kameras sind, trauen sich nur noch die ganz harten Jungs illegal abzuladen.
Ich persönlich finde die Idee mit den verschlossenen Containern komplett gaga.
Mir ist auch komplett entgangen was Benissa damit erreichen will.
Weniger Müll garantiert nicht. Eine bessere Mülltrennung genau so wenig, das ist ja bereits gescheitert.
Der produzierte Müll ist exakt derselbe wie vorher, nur verteilt er sich anders/schwieriger in der Fläche bzw. im Zeitraum.
In D hatte ich zuletzt auch 4 Tonnen in der Garage, und ich finde es gut, dass es den Aufwand in ES nicht mehr gibt.
Alleine die Vorstellung einen Restmüll Container am Haus zu haben, der da 1 Woche bei 30° kocht und mieft... nee lass mal.
Dann lieber zeitnah mit dem Sack raus an die Strasse.
Ich sehe bei uns in ca. 2km Entfernung, dass die Menschen bzw. unsere Nachbarn keinen Bock auf Mülltrennung oder Recyling haben.
Dort ist der einzige Punkt, den ich kenne, wo vor einer Schule 4 verschiedene Container stehen.
Und immer wenn ich da reinlinse sehe ich in jedem Container das gleiche. Alles quer durcheinander.
Solange sich das nicht ändert, ob nun über Schulungen, Strafen oder Belohnungen, ist der Aufriss in Benissa "für die Tonne"
Aber dafür hat sich der der Stresslevel für alle Beteiligten sinnlos um mind. 50% erhöht.
Und für Benissa haben die die Verwaltungskosten um mind. 2 Planstellen monatlich erhöht.
Irgendwer muss sich ja um die Schlüssel/chips Verteilung kümmern.
Das macht nicht der Rathaus Hausmeister nebenbei...
Saludos Mike
Es wurden ja schon einige erwischt, zumindest habe ich von Bauunternehmen gelesen, die massiv bestraft wurden.
Ich selber habe bei uns keine 1000m entfernt bereits 2 mal 10 bis 12 BigBags mit je 1m3 Bauschutt stehen sehen.
Die lädt kein Privatmann ab, dafür brauchst du nen LKW mit Kran.
Und die Kameratechnik ist heute so gut, dass die Behörden sicher gute Chancen haben.
Entweder über das Kfz Kennzeichen oder den Wagentyp. Davon gibt es keine 100.000 in 5km Umkreis.
Und dann klappert der "Dorfpolizist" eben die 200 Kfzs ab und befragt de Nachbarn, falls der Mensch vermummt war.
Macht die Polizei in D genauso...
Und dann kommt noch der Abschreckungseffekt dazu. Bestrafe 1 und diszipliniere 1000.
Wo Kameras sind, trauen sich nur noch die ganz harten Jungs illegal abzuladen.
Ich persönlich finde die Idee mit den verschlossenen Containern komplett gaga.
Mir ist auch komplett entgangen was Benissa damit erreichen will.
Weniger Müll garantiert nicht. Eine bessere Mülltrennung genau so wenig, das ist ja bereits gescheitert.
Ich sehe nicht wie verschlossenen Container und beschränkter Zugang zu mehr Recycling führen soll.Der Hintergrund ist, dass mit den öffentlichen Containern die Recycling-Quoten der EU nicht erfüllt werden können.
Ganz früher gab es noch Tonnen für jedes Haus. Das wäre zumindest für den Restmüll machbar.
Der produzierte Müll ist exakt derselbe wie vorher, nur verteilt er sich anders/schwieriger in der Fläche bzw. im Zeitraum.
In D hatte ich zuletzt auch 4 Tonnen in der Garage, und ich finde es gut, dass es den Aufwand in ES nicht mehr gibt.
Alleine die Vorstellung einen Restmüll Container am Haus zu haben, der da 1 Woche bei 30° kocht und mieft... nee lass mal.
Dann lieber zeitnah mit dem Sack raus an die Strasse.
Ich sehe bei uns in ca. 2km Entfernung, dass die Menschen bzw. unsere Nachbarn keinen Bock auf Mülltrennung oder Recyling haben.
Dort ist der einzige Punkt, den ich kenne, wo vor einer Schule 4 verschiedene Container stehen.
Und immer wenn ich da reinlinse sehe ich in jedem Container das gleiche. Alles quer durcheinander.
Solange sich das nicht ändert, ob nun über Schulungen, Strafen oder Belohnungen, ist der Aufriss in Benissa "für die Tonne"
Aber dafür hat sich der der Stresslevel für alle Beteiligten sinnlos um mind. 50% erhöht.
Und für Benissa haben die die Verwaltungskosten um mind. 2 Planstellen monatlich erhöht.
Irgendwer muss sich ja um die Schlüssel/chips Verteilung kümmern.
Das macht nicht der Rathaus Hausmeister nebenbei...
Saludos Mike
... Et het noch emmer joot jejange
- dksoft
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Re: Verteilung der Zugangskarten für die Müllcontainer in Benissa
Vorrangig eine erhöhte Aufmerksamkeit für das Problem und das wurde voll erreicht. Mit keiner Werbeaktion hätte man das besser machen können. Ein Schaden ist nicht entstanden, da es bisher keinen Bio-Müll gab. Der Restmüll ist nach wie vor offen zugänglich.
Man muss den durch die wenigen Fehlwürfe entstandenen Schaden im Verhältnis zu den Kosten eines Kamerasystem setzen.
Anschaffung, Wartung und Diebstahl werden enorme Kosten verursachen. Allein das Genehmigungsverfahren, die Kameras auf gegenüberliegende Privatbereiche zu installieren oder auf die Daten der Verkehrskameras zu zugreifen.
- chris
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Re: Verteilung der Zugangskarten für die Müllcontainer in Benissa
Bei den Kameras sind Spanier kein Kind von Traurigkeit, und es wird alles von der jeweiligen Policía Local koordiniert, die haben Zugriff auf das gesamte System. Ob da auch privater Grund und Boden zu sehen ist, das dürfte kaum interessieren.
Saludos,
Chris
Chris
