„In de Tatzemich“ ist auf dem Wegekreuz zu lesen,
doch was es hier an diesem Ort bedeutet, habe ich (noch) nicht herausgefunden.
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Hört sich das irgendwie nach Bären an?
Keine Ahnung - und der Wald wird dunkler und kühler
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„Hast du eigentlich gar keine Angst, wenn du so alleine durch den Wald wanderst?“
Ich weiß nicht, wie oft ich diese Frage schon beantworten musste.
„Meine Ängste im Wald halten sich sehr in Grenzen und eigentlich habe ich keine.
Bären gibt es wohl keine mehr hier und Wölfe noch nicht wieder. Bachen mit Frischlingen würden mir schon argen Respekt einflößen und auf die Begegnung mit einem angriffslustigen Keiler steht mir eigentlich auch nicht der Sinn.
Aber die verstecken sich eher vor mir, als dass sie mir Guten Tag sagen wollten

“
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Sonnenstrahlen brechen sich den Weg durchs Geäst und - ich weiß, es ist sentimental,
aber mir geht ganz von selbst die „Waldandacht“ mit dem Montanara-Chor durch den Kopf.
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Es geht nicht nur über Stock und Stein - manchmal gar über ganze Bäume
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Verlaufen kann man sich (eigentlich) nicht,
man sollte nur wissen, welchem Symbol man folgt
Fortsetzung folgt
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