Das ist ja klasse, girasol, ich wollte in Kürze auch einen Bericht über die Miradores einstellen, also können wir uns wunderbar ergänzen.

Vielen Dank für diese Vorlage!!!
Wir haben diese Tour auch erst kürzlich gemacht (an zwei verschiedenen Tagen), dabei aber teilweise andere Miradores besucht als du. Ein paar Punkte haben wir jetzt doppelt, aber es fehlen immer noch einzelne, die dann später noch hinzugefügt werden können.
Die Miradores sind entlang der Küstenlinie Jáveas verteilt.
Die roten Punkte hat girasol bereits vorgestellt, die Punkte mit den lilafarbenen Kreises folgen jetzt:
Ein Ärgernis am Rande: Am Cabo de la Nao stellte ich fest, dass meine SD-Card noch Zuhause im Laptop steckte. Es war Samstagmittag und eine Fahrt zurück ins Pueblo hätte uns viel Zeit gekostet. Ich erinnerte mich, dass wir kurz vor dem Cabo an einem Chinaladen vorbeigekommen sind. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie ich mich gefreut habe, dort einen passenden Chip für meine Kamera zu bekommen. 16 GB für 16 Euro in dieser Gegend - ein absolutes Schnäppchen - und der Nachmittag war gerettet.
1 Oben von den Mühlen auf La Plana hat man einen herrlichen Blick vom Cabo San Antonio im Norden bis zum Cap Prim im Süden. Durch den Pla del Xàbia windet sich der Río Gorgo und mündet beim Parador ins Mittelmeer. Wegen des Windes, der praktisch ständig über La Plana weht, wurde im 14. Jahrhundert dort oben die erste Windmühle errichtet. Bis zum 18. Jahrhundert wurden zehn weitere Getreidemühlen errichtet. Sie sind 7 Meter hoch und haben ein Durchmesser von 6 m.
! mÜHLEN AUF lA pLANA DSC_0286.JPG
1 Ausblick Mühle DSC_0312.JPG
1 die drei letzten hinter der Mauer sind bewohnt DSC_0320.JPG
1 Skizze DSC_0321.JPG
1 Restauriert DSC_0340.JPG
2 Der Mirador "Cap de Sant Antoni" befindet sich 160 m über dem Meer, ebenfalls auf La Plana, und ist die östliche Verlängerung des Montgós. Der Nordhang (Tramontana) fällt abrupt und steil zum Meer ab, die Südseite fällt deutlich sanfter ab. Kurz nach der christlichen Eroberung entwickelte sich diese Gegend zum beliebten Platz für Einsiedler, die ihr Leben nach dem Vorbild des Heiligen Antonius führten. Ihm zu Ehren errichteten sie im 16. Jahrhundert eine Kapelle und einen Wachturm, um sich gegen die Angriffe der Piraten zu schützen. Der Turm wurde 1894 zerstört und durch den heutigen Leuchtturm ersetzt.
2 Bucht DSC_0368.JPG
2 Portixol DSC_0370.JPG
0 Mirador San Antoni.jpg
5 Cala Blanca DSC_0103.JPG
9 Mirador La Falzia DSC_0090.JPG
9 La Falzia DSC_0078.JPG
9 La Falzia DSC_0087.JPG
9a Fischer La Barraca DSC_0095.JPG
9a La barraca etwas verwaist DSC_0096.JPG
11 Cabo de la Nao Faro DSC_0020.JPG
Am meisten beeindruckt hat mich der Mirador 12 "Les Pequeres"
12 Angelplatz DSC_0012.JPG
12 Pesqueres - unten Angelplatz DSC_0013.JPG
12 Pesqueres Cumbre DSC_0009.JPG
13 Ambolo DSC_0021.JPG
13 Ambolo DSC_0040.JPG
13 Ambolo Isla del Discubridor DSC_0033.JPG
13 Torre Ambolo DSC_0034.JPG
14 Castell de la granadella DSC_0065.JPG
14 Castell de Granadella DSC_0064.JPG
14 Granadella.JPG
Beendet haben wir den Ausflug in der Tangobar, am Ende des Hafengeländes von Jávea, unterhalb des Cabo San Antonio.
2 tangobar DSC_0159.JPG
2 Tango Bar DSC_0129.JPG
2 Tango DSC_0146.JPG
2 unbequemes Lager DSC_0180.JPG
Jetzt fehlen noch die Miradores:
- 4 Séquia de la Nòria
7 Creu de Portitxol
8 L'Illa
15 Parc Forestal de la Granadella
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