Nun sind wir aber von Hölzchen auf Stöckchen gekommen:, woran ich nicht ganz unschuldig bin:
Von Massentourismus in den Sommermonaten über den neuen Bauboom an der Costa Blanca bis hin zu den nervigen Fahrradfahrern mit völlig überzogenen (meine pers. Meinung) Sonderrechten.
Josefine hat geschrieben: So 6. Sep 2026, 13:19
maxheadroom hat geschrieben: So 6. Sep 2026, 13:09
Solche Geistersiedlungen sehe ich zigfach wenn ich mitdemAuto nach Denia fahre .
Da werden auch wohl etliche Leute viel Geld verloren haben. Ihr Spanien-Traum ist damit geplatzt.
Wir hatten auch mal eine Anzahlung geleistet
vor 20 Jahren und das Objekt ist nie gebaut worden.
Mit vielem hin und her haben wir das Geld zurück bekommen. Danach hatten wir beschlossen, daß wir nur eine bereits fertige Immobilie kaufen. Wir waren die Zweitbesitzer und die ganze Infrastruktur war bereits fertig. So war es perfekt für uns, auch heute noch.
Ich glaube kaum, dass heute noch Geistersiedlungen gebaut werden. Ich habe vielmehr das Gefühl, dass der Bedarf größer ist als das Angebot, denn..
...inzwischen werden wieder Immobilien aus den großflächigen Urbanisationen der spanischen Bauboom-Jahre wieder verkauft. Besonders rund um Finestrat, Polop, Torrevieja und Orihuela Costa entstanden vor und während der Immobilienblase ganze Wohnviertel, deren Auslastung nach dem Crash von 2008 teilweise dramatisch einbrach. Heute wechseln viele dieser Häuser und Apartments erneut den Besitzer – teilweise zu Preisen, die mit dem ursprünglichen Krisenniveau kaum noch etwas zu tun haben.
Nach meinen Recherchen ist San Miguel de Salinas das spektakuläre Beispiel einer tatsächlich aufgegebenen Großurbanisation – während Finestrat, Rojales und Orihuela Costa zeigen, wie Immobilien aus der Boomzeit inzwischen wieder ganz normal gehandelt werden. Häuser, die nach dem Platzen der Blase niemand haben wollte, stehen heute wieder zum Verkauf – teilweise zu Preisen, die weit vom damaligen Krisenniveau entfernt sind...
