Hola a todos,
und Danke an Micky1188 für die Hinweise auf die neue Gesetzeslage bei Okupa Besetzungen.
Es hat sich endlich was getan bei den grotesken Gesetzen zu illegalen Hausbesetzungen.
Bisher war es eine Straftat, wenn der rechtmäßige Besitzer eines Hauses den illegalen Eindringlingen und Hausbesetzern "OKUPAS"
Strom & Wasser abgestellt hat.
Es wurde wirklich Zeit, dass die spanische Justiz diesem kriminellen Treiben ein Ende setzt.
Wie man hört und Micky1188 hatte es schon angedeutet, haben die Okupas nicht einfach normal den Strom wie unsereins verbraucht.
Nein, die haben teilweise sogar Cannabis Plantagen im Haus aufgebaut und dafür extrem viel Strom verbraucht.
Diese Pflanzen brauchen 18h starkes Licht pro Tag.
Saludos, Mike
Quellen:
https://haciendadaily.com/de/article/su ... -is-no-lon
https://anwalt-teneriffa.de/ratgeber/ok ... abstellen/
Okupas, den Strom&Wasser abzustellen ist keine Straftat mehr!
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Okupas, den Strom&Wasser abzustellen ist keine Straftat mehr!
... Et het noch emmer joot jejange
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Re: Okupas, den Strom&Wasser abzustellen ist keine Straftat mehr!
Na endlich mal ein Schritt in die richtige Richtung.
- chris
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Re: Okupas, den Strom&Wasser abzustellen ist keine Straftat mehr!
Beefeater hat geschrieben: ↑Do 16. Jul 2026, 23:29 Es hat sich endlich was getan bei den grotesken Gesetzen zu illegalen Hausbesetzungen.
[...]
https://anwalt-teneriffa.de/ratgeber/ok ... abstellen/
Endlich, aber es bleibt noch viel zu tun, wie aus dem zitierten Link hervorgeht:
Was das Urteil ausdrücklich nicht erlaubt
Die Entscheidung betrifft ausschließlich die Verfügung des Eigentümers über seine eigenen Versorgungsverträge. Sie legalisiert keine eigenmächtige Räumung: Schlosstausch, das Betreten der besetzten Immobilie, das Entfernen von Gegenständen oder Druck durch Dritte bleiben strafrechtlich riskant. Die Rückgewinnung des Besitzes führt weiterhin über das zivilgerichtliche Räumungsverfahren – der Versorgungsstopp beendet nicht die Besetzung, sondern nur deren Finanzierung durch den Eigentümer.
Ich darf also weiterhin mein Haus nicht betreten, meine Schmuckschatulle und den Inhalt meines Panzerschranks nicht an mich nehmen, Schlösser darf nur der Besetzer tauschen, damit der Besitzer nicht mehr in sein Haus kommt, ....
Und ob sich jedes Gericht daran hält, insbesondere wenn es um Okupas gewisser Ethnien mit einem Dutzen Kindern geht, die der böse Geschädigte einfach ohne Strom für die ebenfalls okupierte Playstation in seinem Haus sitzen lässt, das wird sich noch zeigen. Es ist ja bisher auch kein Problem, dass diese Kinder in Illegalität und einem partiell verdreckten und zerstörten Haus in prekären Verhältnissen leben, aber ohne Strom und Wasser für lau, das wäre sicherlich unmenschlich.
Extrem politisch motiviert finde ich diese Facette, die auf derselben Seite genannt wird:
Rosenkrieg hin oder her, aber - ohne die Hintergründe zu kennen - finde ich das mehr als heftig, und ich bezweifle, dass im umgekehrten Fall neun Monate Frauenknast für ein paar Tage ohne Licht dabei herausgekommen wären.Neun Monate Freiheitsstrafe für einen gekündigten Stromvertrag
Ein Ehemann, Inhaber des Stromvertrags der Familienwohnung, kündigte während des laufenden Trennungsverfahrens ohne Vorankündigung die Stromversorgung. Seine Ehefrau, die bis zur gerichtlichen Entscheidung über die Wohnungszuweisung berechtigt in der Wohnung lebte, saß mehrere Tage ohne Licht. Das Strafgericht Nr. 3 in Vigo verurteilte ihn wegen Nötigung (delito de coacciones) zu neun Monaten Freiheitsstrafe, das Landgericht (Audiencia Provincial) Pontevedra bestätigte.
Saludos,
Chris
Chris
