Wasser doppelt nutzen???

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Oliva B.
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Re: Wasser doppelt nutzen???

Beitrag von Oliva B. » Do 18. Feb 2016, 19:17

sol hat geschrieben:@ Elke
kurz zu den menschlichen Ausscheidungen und Verwertung im Bauernlanndbereich

auf dem Bauernhof meines Onkels ( wo wir während des Krieges evakuiert waren)
befand sich eine Güllegrube-dort landeten Ausscheidungen von Schwein und Kuh-
über der Grube befand sich das "Herzhäuschen" und unsere Abfälle kamen dazu--
( hat manchmal schön geplumpst und gespritzt, wenn die Grube voll war )
Das wurde dann in die Jauchetonne gepumpt und auf den Feldern ausgebracht.

Wasser 2-mal nutzen ?
Das Badewasser vom Sonnabend wurde zum Hofsteine schrubben genutzt.

Wie heißt es in einem Lied:
„Ich hab ‘ne Tante Frieda, die wohnt in Friedenau //
und diese Tante Frieda, die ist ne saubere Frau //
Mit einem Eimer Wasser putzt sie das ganze Haus //
und bleibt davon was übrig, kocht sie Kaffee daraus.“
Das war Pi mal Daumen vor gut 70 Jahren, sol. Seitdem ist die Entwicklung nicht stehen geblieben. Aber schon damals gab es Wassertoiletten. Und auf diese Annehmlichkeit soll ich verzichten, weil hier kein Cent für Reparaturen oder neue Wasserleitungen vorhanden ist, dafür umso mehr für Bestechungen? :-o

Gigi
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Re: Wasser doppelt nutzen???

Beitrag von Gigi » Do 18. Feb 2016, 19:51

Mein Großvater hatte ein Plumpsklo in einem Anbau seines Hauses, als Kind hab ich mich schrecklich gegruselt wenn ich da mal drauf musste, hatte immer schreckliche Angst reinzufallen :(( . Viele Jahre später mieteten wir ein Ferienhaus in Schweden und was stand im Garten.. ein Häuschen mit Herzchen :mrgreen: . Unsere Kinder hatten Spaß dran, ich bin dann lieber zum nahegelegen Campingplatz gelaufen, da gab es herrlich saubere Toiletten :razz:.
Lieben Gruß
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Re: Wasser doppelt nutzen???

Beitrag von balina » Do 18. Feb 2016, 21:03

Ja, Oliva, du bist schon fast auf der richtigen Spur. Die Uni Rostock hatte ein Projekt zu laufen, das sich mit den menschlichen Ausscheidungen und deren sinnvollen Verwertung in Kleingärten befaßt.

Das Projekt Terra Boga (lief bis Oktober 2015 als Forschungsprojekt) sollte im Berliner Botanischen Garten einen geschlossenen Kreislauf Pflanze - Kompost - Pflanze möglichst ohne den Zukauf von Dünger herstellen. Das ist natürlich eine größere Nummer als ein 2-Personen-Haushalt mit etwas Land ums Haus oder ein Kleingarten mit sommerlicher Nutzung. Weshalb zum Ende des Projektes, also in die Praxiseinführung diese Pyrolyseanlage vom Botanischen Garten gekauft wurde.

Ganz etwas anderes ist das Leben einer Aussteigerin mit Eimerklo.

Für einen Haushalt ins Spanien dürfte zwei 10-l-Eimer/a mit Biokohle (kann man im Inernet kaufen) völig ausreichend sein. Wer es sich ganz einfach machen will, nimmt Bioholzkohle.

Eine Mischung aus ein wenig Biokohle Rindenschrot, Zeolith und Betonith wird zur Abdeckung anstelle einer Toilettenspülung benutzt.

Da die Fäzes und der Urin getrennte Wege in die zwei Auffangbehälter gehen, Urin von gesunden Menschen als nicht keimbelastet gilt, kann dieser 1 : 7 mit Wasser verdünnt als Dünger auf Zierpflanzen gegossen werden.

Der Rest, also die Fäzes, Papier und die Abdeckstoffe (ja Toilettengang bis zu einer Tasse voll) fermentiert anaerob, also unter Luftabschluß, im Gegensatz zu Kompost, der aerob, also mit Hilfe von Sauerstoff rottet. (im besten Fall von Kompostwürmern).

Ach ja, die immer wieder befürchteten Insekten...

Die Trockentrenntoilette steht in einem Raum, der i.d.R. in den meisten Haushalten weniger Bakterien und Keime aufweist als der Kühlschrank. Das Abluftrohr hat einen Durchmesser von 7 cm, deren oberer Teil durch ein Insektennetz geschützt wird.

Wird im Haushalt eine Trockentrenntoilette benutzt, fällt kein Schwarzwasser, sondern lediglich Grauwasser (Dusche, Küchenabwasser, Wasser aus der Waschmaschine) an, das durch ein Pflanzbeet geleitet werden kann und im Ergebnis wieder sauberes, sogar trinkbares Wasser ist.

Natürlich müssen die beiden, Trockentrenntoilette und Pflanzbeet, nicht gemeinsam betrieben werden. Wer sein Grauwasser weiter in eine Sammelgrube oder in die Abwasseranlage der Gemeinde einleiten möchte, kann dies tun.

Interessante Projekte im Bau von kleinen als auch großen Anlagen weltweit haben in Deutschland Berger Biotechnik GmbH (http://www.berger-biotechnik.de)
und Holzapfel und Konsorten (die heißen wirklich so) (http://www.holzapfel-konsorten.de/pflan ... lagen-pka/).

Es gibt die Anlagen sowohl für ganze Gemeinden als auch für Einfamilienhäuser.

Ich bin sogar der Meinung, daß auf Grund der zunehmenden Trinkwasserknappheit der Trend in die oben beschriebene Richtung gehen wird.
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Re: Wasser doppelt nutzen???

Beitrag von balina » Do 18. Feb 2016, 21:09

Meinen Beitrag zu schreiben, hat sich etwas in die Länge gezogen. Deswegen gleich noch einer

Oliva hat geschrieben:
Und auf diese Annehmlichkeit (Anm.: Wasserspülung der Toilette) soll ich verzichten, weil hier kein Cent für Reparaturen oder neue Wasserleitungen vorhanden ist, dafür umso mehr für Bestechungen? :-o
Das eine hat m.E. nichts mit dem anderen zu tun. Es ist eine Umstellung im Umgang mit den menschlichen Ausscheidungen erforderlich. Aber gibt es nicht auch eklige, stinkige WCs? Hygienisch einwandfrei sauberhalten müssen wir beide. Mit einem immensen Wasserverbrauch wird das Problem der Hygienisierung des Abwassers lediglich vor die Stadtgrenze verschoben und stinkt, wenn man Pech hat, dorthin zurück.
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Re: Wasser doppelt nutzen???

Beitrag von villa » Do 18. Feb 2016, 21:30

@balina

die Hoffnung stirbt zuletzt >:) Wenn ich mir ansehe wie Spanien mit der Umwelt umgeht wird das erst kommen wenn es bei uns im Norden schon fast Standard ist.

Ich wundere mich immer wieder. Egal ob es der Umgang mit Abfall ist oder mit Chemie, hier wird mit vielem viel lascher um gegangen.
Abfalltrennung ist bei uns ja schon sehr lange geregelt, hier wurden erst in diesem Jahr Container für Plastik aufgestellt, die für Glas gibt's schon ein bisschen länger und Papier kam irgendwann dazwischen.

Mir gefällt diesbezüglich das der Schweiz sehr gut, da wird pro Mülltüte bezahlt, also hat keiner ein Interesse alles da rein zu schmeissen, alle Wertstoffe können gratis entsorgt werden.
Zudem gibt's in der Schweiz in jedem Supermarkt eine Abgabestelle für PET.

@Oliva, hier in Calpe ist das Wasser schon recht teurer, vor allem wenn man viel verbraucht. aber all meine bitten an den Gärtner den Verbrauch tief zu halten haben bisher nichts genutzt. Anstelle einer perfekten Einstellung der Bewässerung lässt man es lieber mal ein bisschen länger laufen.... auch wenn das dann am Mittag ist, was ja totaler Quatsch ist.

Springbrunnen etc. gibt's auch zu Hauf, was ich genau so dumm finde bei den hier herrschenden Temperaturen. Zumal sie oft keinen Nutzen haben als keinem dienen als Abkühlung. Siehe Kreisverkehr Eingangs Calpe, zudem ist der im Winter abgeschaltet und läuft nur in den heissen Monaten.... hoffe die Auto geniessen die Erfrischung >:)

Aber auch die Turis kümmert es nicht wie viel sie verbrauchen wie es ihnen beliebt. Bis ich alle Anschlüsse eingepackt und abgeschlossen hab wurde immer wieder mit dem Wasser gespielt oder mal so kurz das Fahrzeug abgespritzt.

Sparspülungen bei Toiletten sind auch noch lange kein Standard hier.

Spardüsen in Küche und Bad genau so wenig. Auch wenn sie durchaus erhältlich wären. (bei mir überall dran wo es möglich war)

Die Verwendung von Grauwasser für den Garten gibt's auch kaum. (Wenn ich könnte würde ich das machen, ist aber Aufgrund der Topographie bei mir kaum möglich) zudem müsste ich einen sehr grossen Aufwand betreiben um alles richtig an zu schliessen.

Hier in Spanien bauen sie lieber Kreisverkeher als Kläranlagen, die Dinger vermisse ich. Und wenn es sie gibt frage ich mich wie diese kleinen Anlagen mit all dem Schmutzwasser zurecht kommen sollen. Es muss immer noch ein grosser Teil im Meer landen, vermutlich nur ein bisschen weiter draussen als früher.
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Re: Wasser doppelt nutzen???

Beitrag von balina » Do 18. Feb 2016, 22:25

Ja, warum in Spanien die Müllcontainer immer noch auf der Straße stehen und nicht den einzelnen Häusern zugeordnet werden, wundert mich schon. Und die Container für Plastik sind hier meist so voll und ihr klitzekleine Öffnung schwer zu befüllen, da bleibt mir manches Mal nichts anderes übrig, als auch den Plastemüll in den Müllcontainer für Restmüll zu schmeißen.

Noch kurz zur neuen Threadüberschrift: Mit der Verrieselung von Grauwasser in einem Pflanzbeet nutzt man das Wasser öfter als nur zweimal, wenn man es geschickt anstellt. Aber mit der Überschrift "...doppelt nutzen" ist es garantiert leichter verständlich. ;)
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Re: Wasser doppelt nutzen???

Beitrag von maxheadroom » Do 18. Feb 2016, 22:51


Hola todos,
ein interessanter thread :-? was mich veranlasst hat nicht nur über das Wasser nachzudenken, sondern auch über die Frage die so im Kontext auftauchte , mit den Exkrementen #:-s da ist mir doch untergekommen je 100.000 Menschen fallen täglich
9 cbm an :!: ich glaube wir sind ja bald bei 9 Milliarden, kann mal jemand 9 cbm mal 9 Milliarden ausrechnen :?: Nur um festzustellen das wir so langsam alle Probleme dieser Welt einfach zusch....... >:) >:) >:) >:)

Saludos
maxheadroom
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Re: Wasser doppelt nutzen???

Beitrag von vitalista » Do 18. Feb 2016, 22:57

Ich bin beeindruckt, was ich hier wieder alles lerne!
Und nein, ich bin nicht diejenige, die Oliva erwähnt hat ;) auch wenn ich auf (besser an) dem Berg wohne. Aber die Komposttoilette ist stark :lol:
Wenn ich balina richtig verstehe, will sie keinen von uns überzeugen, jetzt das WC zu entsorgen und dafür eine Trockentrenntoilette
zu nutzen. Geht es nicht vielmehr um die grundsätzliche Überlegung, dass wahrscheinlich auf vielen Gebieten, so auch auf diesem, vielleicht schon bald umgedacht werden muss? Mir zumindest war nicht bewusst, dass es diese Alternative gibt und ob sie der Weisheit letzter Schluss ist, ich kann es nicht beurteilen. Doch wenn Wasser zu einem immer knapperen Gut werden wird, ist die Ttt sicher eine Möglichkeit. Ich selbst hätte glaube ich u.a. bei der Entsorgung Probleme, doch ist nicht auch das nur eine Sache des Umdenkens?
Du bist so gut informiert balina, kennst du jemanden, der eine nutzt? Fänd ich sehr interessant zu erfahren, wie das im Alltag so läuft.
Wer morgens zerknittert aufsteht, hat tagsüber noch Entfaltungsmöglichkeiten!

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Re: Wasser doppelt nutzen???

Beitrag von Cozumel » Do 18. Feb 2016, 23:48

Ich finde die Container die hier jeden Tag! geleert werden viel praktischer als die eigenen Mulltonnen, die in DE nur alle 14 geleert werden. Vor allem in Sommer finde ich das hier sehr von Vorteil.
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Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe.

Winston Churchill

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Re: Wasser doppelt nutzen???

Beitrag von balina » Fr 19. Feb 2016, 00:44

Klar kenne ich jemanden, Vitalista. ;-)

Einer, der am Projekt Terra Boga Beteiligten, benutzt solch eine Trockentrenntoilette als einzige Toilette in seinem 4-Personen-Haushalt. Das restliche Abwasser leitet er, soviel ich weiß, ins örtliche Abwassernetz.

Mich. :-D

Ich habe dir doch von unserem Kleingarten erzählt. Dort benutzen wir ein TTC Separett 9000.

Von dem habe ich aber kein Foto. Kann man sich im Internet ansehen. Bei youtube gibt es davon einen Aufbaufilm.

Den inneren Behälter verschließt man mit einem luftdicht schließenden Deckel bevor er aus dem Separett herausgehoben wird. Schwer ist der nicht. Ich habe den auch schon rausgehoben. Dann muß dieser immer noch luftdicht veschlossene Behälter einige Wochen fermentieren. Zum Schluß kommt der ermentierte Abfall in einen ganz normalen Komposter, der nach unten gegen Wühlmäuse und oben gegen hungrige Waschbären verschlossen wird. Den Rest erledigen die Kompostwürmer. Alles geruchsfrei.
DSC_7596-1-480x686.jpg
Für das wenige Grauwasser benutzen wir drei Maurerkübel. Das Wasch- und Abwaschwasser reichen nicht, um den Pflanzen die erforderliche Feuchtigkeit zu geben. Ich muß Frischwasser zugießen, weil ein Kleingarten kein richtiger Haushalt ist. Ich darf dort z.B. keine Waschmaschine und auch keinen Geschirrspüler betreiben. Auch halte ich mich selten länger als 4 Tage im Stück dort auf. Ein richtiges Pflanzbeet wäre also völlig überdimensioniert und würde nicht funktionieren.

Dieses Bild zeigt zwei der Kübel mit Pflanzen, die sowohl mal unter Wasser stehen können, als auch Trockenheit vertragen kurz nachdem ich sie bepflanzt habe.
DSC_2524-1-640x464.jpg
Seit ich den verdünnten Urin in die Rosen gieße, haben die viel weniger Mehltau und Sternenruß und meine Wiese ist die grünste in der Umgebung. :-P Der Urin wird gleichfalls in einem sehr dicht schließenden Behälter außerhalb der Laube aufgefangen und mit Hilfe eines Diffusors ausgebracht. Große Kraftanstrengung gehört nicht dazu.

Während meine Gartennachbarn ständig einen dieser Fäkalienabpumpwagen ordern müssen, die ganze Gegend dann verstänkert wird, riecht es bei uns wirklich nicht und ich muß mir auch keinen Dünger mehr kaufen.

Nein, ich will niemandem eine Trockentrenntoilette aufschwatzen, sondern nur die Idee vermitteln. Seit ich im Berliner Botanischen Garten davon gehört habe, hat mich das Thema fasziniert, wie einfach es doch geht hygienische Zustände auch ohne viel Wasser herzustellen und Abwassergebühren zu sparen, ohne das ökologische Gleichgewicht zu stören.

Cozumel, die Leerung der Mülltonnen ist Gemeindeangelegenheit. So habe ich es erlebt, daß die Müll- und die Grünabfalltonnen in den Sommermonaten wöchentlich abgeholt werden.
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lieben Gruß
balina

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Aber ein gutes Herz unter der Weste ist wohl das Beste.

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