Grundlagen der Schulpolitik - Blickpunkt Spanien

Schulsystem. Freizeitgestaltung mit Kindern, Tipps für Urlaub mit Kindern
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Re: Grundlagen der Schulpolitik - Blickpunkt Spanien

Beitrag von danke » Mo 25. Feb 2019, 00:57

eigentlich werden da stunden im fernsehen gahalten und hochbezahlte leute können labern - aber im prinzip gibts ein klares ja und noch ein ja - besser als ich :) ist aber auch leicht - hab ja keine kinder - aber man muß auch die kirche im dorf lassen ich hab in meinem leben 3 menschen kennengelernt wo sich extra förderung für uns alle bezahlt gemacht hätte - was natürlich anmassend ist - das traurige ist das keiner davon glaub was bekommen hat - ich würde die eliten und das bezieht sich nur auf die 2-3 mehr synapsen ganz klar mehr fördern als jetzt und wenn wir wollen das das potenzial nicht verlorengeht weltweit - es ist so das 2% der top ideen ganze geselschaften oder industrien zerstören - wir müssen es nur wollen mit allen folgen - ich hab aber immer mehr das gefühl das wir das nicht wollen

ich lass mal einen kucken - golfspielen können die wenigsten :) hacken alle - aber ein schöner vergleich - segelfliegen ist mir bis jetzt verwehrt worden - wegen teroristischen tendenzen :)

was mich auch stört ist das jeder gleich zu sein hat - das ist weltfremd ... jeder hat eigenschaften die er besser oder schlechter kann :) es gibt auch leute die sind einfach nur da :) so wie ich ... das muß doch auch reichen

die neugier und der spaß darf durch ein schulsystem nicht kaputt gemacht werden - die dümsten und besten ideen hat man bis 30 ig dann gehts bergab - kann man protestieren ist aber so :)

es ist doch schlimm unter welchem ökonomischen gesichtspunkten bildung gesehn wird

alles in meinem post triftet ab
ich würde auch zensuren geben - eîne die sich auf das können des einzelnen bezieht und eine wo er in der gruppe klasse bewertet wird - ich weiß nicht ob man es merkt :) mit deutsch hat ich immer meine schwirigkeiten - was soll da immer eine 5 - wenn ich mal eine chance auf eine 4 gehabt hätte die nur für meine leistung gestanden hätte - aber eine 5 in der klasse - das gegenteil ist der fall wenn eine arbeit zu schwer war wird sie nochmal geschrieben - zu meiner zeit gabs auch immer aufregungen um zensuren :) mich hat es ab 16-17 nicht mehr gestört ... wenn man erlich zu sich selber war wußte man was man gemacht hat

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Re: Grundlagen der Schulpolitik - Blickpunkt Spanien

Beitrag von villa » Mo 25. Feb 2019, 03:00

@danke, da wir gerade mal bei Sprache und schreiben sind. Ich bin zum einen Schweizerin und zum anderen habe ich auch Mühe richtig zu schreiben. Das heisst aber nicht dass es mir egal ist wie ich schreibe. Du bemühst dich aber nicht mal, was ich als respektlos den anderen gegenüber betrachte. :-( Heute mit der Hilfe von Rechtschreibprogrammen kann man das wirklich recht gut bewältigen.
Du schreibst alles klein, es gibt keine Satzzeichen und Rechtschreibung jeder Art scheint dir völlig fremd. Manche deiner Wortkreationen sind kaum zu entziffern.
Ich weiss dass meine Schreibweisen leicht von der deutschen abweicht, so was wie ein scharfes S kennen wir in der Schweiz gar nicht.
Kommunikation basiert darauf sich zu bemühen gegenseitig Verstanden zu werden. Deine Art zu schreiben ist schwer zu lesen und ich (sicherlich nicht nur ich) muss mir viel mehr Zeit nehmen beim lesen. Da du gerne und viel schreibst, heisst das dass du voraussetzt dass deine Beiträge so gehaltvoll sind dass es die Zeit wert ist. :-?
Meines Erachtens sollte sich jeder bemühen ordentlich zu schreiben, denn auch das hat mit Erziehung zu tun. Ich wende lieber selbst etwas mehr Zeit auf um verständlich und halbwegs richtig zu schreiben als anderen zu zu muten meinen Buchstabensalat zu entziffern.
Vielleicht solltest du mal darüber nachdenken oder du wirst eben einfach nicht mehr gelesen wenn es zu mühsam ist. ;)

Sorry an die Foren Gemeinde wenn ich mal eben ein bisschen off topic bin :oops: aber das konnte ich mir nicht mehr länger verklemmen.
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Re: Grundlagen der Schulpolitik - Blickpunkt Spanien

Beitrag von vitalista » Mo 25. Feb 2019, 08:28

@villa: du sprichst aus, was ich genervt die ganze Zeit dachte.
@danke: es wäre uns allen gegenüber wertschätzend, würdest du dir das zu Herzen nehmen.
Wer morgens zerknittert aufsteht, hat tagsüber noch Entfaltungsmöglichkeiten!

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Re: Grundlagen der Schulpolitik - Blickpunkt Spanien

Beitrag von Miesepeter » Mo 25. Feb 2019, 11:55

Vor allem sollten wir doch beim Thema bleiben. Wer wie was schreibt ist seine Sache. Mein Vorbild ist Adalbert v. Chamisso - mit 16 in ein fremdes Land ohne Sprachkenntnisse.........
Gott weiss alles, oder mal die Nachbarn fragen, die wissen nämllich noch mehr.
Dies ist ein freies Land, und wem das nicht passt und nicht frei sein will, werden wir ggf. dazu zwingen.

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Re: Grundlagen der Schulpolitik - Blickpunkt Spanien

Beitrag von danke » Mo 25. Feb 2019, 23:11

mit der mühe das stimmt schon - mit dem deutsch sollte nur verdeutlichen das man schüler mutivieren sollte leistungen zu erbringen - wenn man wie ich damals und heute in einer aussichtslosen situation ist gibt man sich keine mühe mehr - ich will es nicht auf das schulsystem schieben :) nein ich war nur zu dumm und zu faul - naja die gene waren wahrscheinlich auch nicht die besten :) aber dafür kann ich ja nix - projekte und fächerübergreifender unterricht - aber das braucht personal und auch schüler die wollen - ich bin eigentlich optimist und denk schon das die jugend was lernen möchte es liegt auch in der natur jedes junge tier lernt - es ist aber heute nicht einfach - mal im ernst wir waren harmlos als schüler - es gab im fernsehen mal einen bericht über 4 referendare - da hab ich angst um meine rente :) - die eine war nach einem jahr am burnout - und das ist kein einzelfall

bildung ist ein weites feld - fakt ist das soziale herkunft am wichtigsten ist - um noch ein bischen rassismus mit reinzubringen sind die asiaten meist die angepassesten und lern freudigsten

ich hab auch keine ahnung wie es in spanien ist - in deutschland ist das duale ausbildungs system - ein segen

sprache ist auch relativ ich hab schon legendäre abende verbracht wo keiner ein wort verstanden hat - vielleicht auch deswegen ...

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Re: Grundlagen der Schulpolitik - Blickpunkt Spanien

Beitrag von baufred » Di 26. Feb 2019, 09:41

... "Zufallsfund" > sehr kritischer (aber tlw. sehr amüsanter :!: ) Artikel zum Thema "Digitale Schule" - viel Vergnügen >:d< - aber passt auf, dass nicht die "Gesichtszüge" entgleisen :mrgreen: :
https://www.nachdenkseiten.de/?p=49485
Saludos -- baufred --

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Re: Grundlagen der Schulpolitik - Blickpunkt Spanien

Beitrag von Miesepeter » Mi 27. Feb 2019, 08:42

Die Ansichten über den Schaden bei Kindern/Schülern ändern sich mit den Zeiten: Als 1953 die ersten Kugelschreiber auftauchten (gab es nur im oder aus dem "Westen"), wurde deren Gebrauch in den Schulen in der DDR verboten, weil sie angeblich die Handschrift ruinierten. Inzwischen sind Federhalter und Tinte genauso aus den Klassen verbannt wie das Schönschreibheft.
Gott weiss alles, oder mal die Nachbarn fragen, die wissen nämllich noch mehr.
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Re: Grundlagen der Schulpolitik - Blickpunkt Spanien

Beitrag von girasol » Mi 27. Feb 2019, 08:47

Miesepeter hat geschrieben:
Mi 27. Feb 2019, 08:42
Inzwischen sind Federhalter und Tinte genauso aus den Klassen verbannt wie das Schönschreibheft.
Also bei uns wird in der Schule noch mit Füller geschrieben. ;-)

Gruß
girasol
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Re: Grundlagen der Schulpolitik - Blickpunkt Spanien

Beitrag von maxheadroom » Do 28. Feb 2019, 21:49

baufred hat geschrieben:
Di 26. Feb 2019, 09:41
... "Zufallsfund" > sehr kritischer (aber tlw. sehr amüsanter :!: ) Artikel zum Thema "Digitale Schule" - viel Vergnügen >:d< - aber passt auf, dass nicht die "Gesichtszüge" entgleisen :mrgreen: :
https://www.nachdenkseiten.de/?p=49485

Hola todos y baufred,
danke fuer den link, sehr aufschlussreich und entspricht genau dem was ich auch so vor mich hindenke,wir befinden uns auf einer schoen abschüssigen Fahrt , die ohne Bremsen immer schneller wird, Dazu kommt das eben die Menschen die an den Schalthebeln, sprich die Politiker auch schon in ein stumpfes Denken verfangen sind und von denen nichts zu erwarten ist. In dem Artikel wird ja sehr gut beschrieben was da an Menschenmaterial auf uns zukommt, einiges ist ja schon ganz klar am Horizont zu erkennen, dazu nur ganz kurz eben zum Artikel passend einige Gedankensplitter aus dem Netz und aus der Presse :Künstliche Intelligenz als Gefahr: Menschheit muss sich auf Regeln einigen
Was aber bleibt für die Menschen zu tun, wenn Roboter die Kommunikation, das Rechnen und das Denken übernehmen?
Die Frage ist nur: Wie soll sie aussehen, die Gesellschaft, in der immer weniger Menschen gut bezahlte Arbeit finden
und die anderen vom Wohlstand abhängig sind, den smarte Maschinen schaffen?
Nun den da haben die nachfolgenden Generationen eine grosse Aufgabe >:) >:) entweder sie schaffen es oder es ist eben zumindest das Ende eiiner Menschheit wie wir sie bis jetzt erlebt haben >:) >:)
Ich pflanze vielleicht trotzdem noch ein Apfelbäumchen :mrgreen: :mrgreen:
Saludos
maxheadroom
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Re: Grundlagen der Schulpolitik - Blickpunkt Spanien

Beitrag von Florecilla » Do 28. Feb 2019, 22:48

girasol hat geschrieben:
Mi 27. Feb 2019, 08:47
Miesepeter hat geschrieben:
Mi 27. Feb 2019, 08:42
Inzwischen sind Federhalter und Tinte genauso aus den Klassen verbannt wie das Schönschreibheft.
Also bei uns wird in der Schule noch mit Füller geschrieben. ;-)

Gruß
girasol
Und damit schreibe ich immer noch am liebsten :x
Hasta luego,
Florecilla (Margit)

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