Die männermordende Gottesanbeterin

Artenreiche Tier- und Unterwasserwelt; hier könnt ihr Tiere vorstellen, die an der Costa Blanca heimisch sind.
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sol
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Re: Bienenfresser

Beitragvon sol » Di 7. Mai 2013, 14:32

@ Albertine

wundervolle Bilder von deiner Gottesanbeterin
ja, was die in den Fängen hat -Mahlzeit-----
Gruss aus Berlin--
Wolfgang und Traudel

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costablancafan
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Re: Die männermordende Gottesanbeterin

Beitragvon costablancafan » Mi 8. Mai 2013, 08:40

wow! Albertine

... Superbilder hast Du da gemacht.

Gruss
costablancafan
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Albertine
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Re: Die männermordende Gottesanbeterin

Beitragvon Albertine » Mi 8. Mai 2013, 09:35

@ sol
@ costablancafan

muchas gracias für Euer Lob.
Saludos von Albertine

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Re: Die männermordende Gottesanbeterin

Beitragvon nixwielos » Mi 8. Mai 2013, 11:44

Kompliment, wirklich gelungene Bilder sind das, whow!
Viele Grüße von Nicole und Stefan!
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Re: Die männermordende Gottesanbeterin

Beitragvon Albertine » Do 9. Mai 2013, 11:27

nixwielos hat geschrieben:Kompliment, wirklich gelungene Bilder sind das, whow!


:x ... und das aus Eurem Mund - danke. Besonders erstaunt hat mich das 1. Foto. Bei genauem Hinsehen
bemerkte ich einen hellen Strahl aus einem Auge der Gottesanbeterin auf ihr Opfer. Zufall des Lichteinfalls - oder... :-\

Saludos von Albertine

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Re: Die männermordende Gottesanbeterin

Beitragvon Florecilla » Sa 20. Jul 2013, 13:53

Nachdem ich vor einem guten Jahr offensichtlich eine Heuschrecke bei der Eiablage erwischt hatte, lief mir heute beim "Beschneiden" meiner Scheinkrokusse eine Kolonie Heuschrecken-Babies über den Weg.

Wegen der Lichtverhältnisse war es leider nicht möglich, die in Reih und Glied auf dem Blumenstengel sitzenden Babies zu fotografieren und als ich auf die Idee kam, den Stengel in besseres Licht zu befördern, hüpfte der Heuschreckennachwuchs in alle vier Himmelsrichtungen davon.

Deswegen sind mir leider nur diese wenigen Einzelporträts der Geschwister gelungen:

DSCN2983-001.JPG

DSCN2985.JPG

DSCN2984.JPG

DSCN2983.JPG

Auf den Bildern sehen die Winzlinge riesig aus, waren aber in natura maximal 5 mm groß.
Hasta luego,
Florecilla (Margit)

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Re: Die männermordende Gottesanbeterin

Beitragvon nixwielos » Sa 20. Jul 2013, 14:18

Super Bilder =D> =D>

Wie groß die wohl werden?
Viele Grüße von Nicole und Stefan!
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Re: Die männermordende Gottesanbeterin

Beitragvon girasol » Sa 20. Jul 2013, 15:42

Schöne Bilder, Florecilla, die sehen ja niedlich aus.

Gruß
girasol
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Re: Die männermordende Gottesanbeterin

Beitragvon Florecilla » Mo 22. Jul 2013, 11:39

@nixwielos & girasol
Danke euch!

Albertine hat geschrieben:...... Du stellst aber auch Fragen. :-o Ob Heuschrecken schwimmen können, habe ich nicht herausgefunden.

Ob Heuschrecken schwimmen können, weiß ich immer noch nicht, aber gerade eben habe ich zufällig gelesen, warum Heuschrecken nicht über Wasser fliegen:

    Wasserflächen oder Plastikschilder könnten in Zukunft größere Schäden durch Heuschrecken verhindern. Israelische Forscher haben nämlich herausgefunden, dass die Tiere sich bei ihrem zerstörerischen Flug an der Lichtreflexion der überflogenen Landschaft orientieren: Sie bevorzugen dabei Gegenden, deren Oberfläche diffuses Licht reflektiert, wie trockene Landregionen. Wasseroberflächen, welche die Lichtstrahlen sehr viel geordneter zurückwerfen, vermeiden sie dagegen eher.

Bereits 2005 haben israelische Forscher dieses Phänomen untersucht, weil bei einem Heuschreckeneinfall, der sich 2004 von Afrika nach Israel verbreitete, die Heuschrecken durch eine Änderung der Flugrichtung vermieden, den Golf von Eilat, einen Seitenarm des Roten Meeres, zu überqueren.

    Die Tiere flogen eindeutig lieber über trockene als über nasse und spiegelnde Flächen, zeigte die Untersuchung einzelner Heuschrecken. [...] Die Vermeidungstaktik ist dabei ein natürlicher Überlebensinstinkt der Heuschrecken, da Wasseroberflächen wie das Meer ihnen weder Fress- noch Landemöglichkeiten bieten.

Auf jeden Fall sind Schrecken keine guten Schwimmer und landen eher zufällig im Wasser, denn selbst die südafrikanische an Uferböschungen lebende Grabschrecke Xya capensis bringt sich mit einzigartigem Mechanismus in Sicherheit, wenn sie versehentlich ins Wasser fällt:

    Genial konstruierte Hinterbeine helfen einer südafrikanischen Heuschrecke bei rettenden Sprung: Dank ausklappbarer Paddel kann sich das Insekt aus dem Wasser zurück ans sichere Land katapultieren. Das haben britische Forscher herausgefunden, als sie die nur fünf Millimeter kleinen Kap-Grabschrecken (Xya capensis) mittels Mikroskop und Hochgeschwindigkeitsaufnahmen genauer untersuchten. Die besondere Konstruktion ihrer Hinterbeine und eine Art Sprungfeder in ihren Gelenken ermögliche es der Grabschrecke, unter Wasser großen Schub und eine Beschleunigung von bis zu 180 g zu erzeugen. Dadurch könne sie Wasseroberfläche durchbrechen und sich in bis zu zehn Zentimeter Höhe katapultieren. Ihre dabei eingesetzte Strategie unterscheide sich von der aller anderen Tiere, die über das Wasser laufen oder springen, berichten die Forscher im Fachmagazin "Current Biology". Quelle
Hasta luego,
Florecilla (Margit)

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Re: Die männermordende Gottesanbeterin

Beitragvon sol » Mo 22. Jul 2013, 11:46

Toll---man wird ja immer schlauer

danke, Margit für diesen Beitrag

es heißt nicht umsonst :

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Gruss aus Berlin--
Wolfgang und Traudel


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