Droht Spanien jetzt ein US-Embargo?
Verfasst: Mi 4. Mär 2026, 16:21
Trump drohte gestern mit der Einstellung des Handels mit Spanien, weil das Land die Nutzung von US-Militärstützpunkten für Angriffe auf den Iran verweigerte. Er berief sich auf Urteil des Obersten Gerichtshofs, um das mögliche Embargo zu rechtfertigen.
„Spanien hat sich schrecklich verhalten“, sagte Trump gegenüber Reportern während eines Treffens mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz und fügte hinzu, dass er Finanzminister Scott Bessent angewiesen habe, „alle Beziehungen“ zu Spanien abzubrechen.
Heute Mittag (Stand: 04.03.2026 • 13:51 Uhr) wurde bekannt, dass sich Spaniens Ministerpräsident Sánchez sich als Reaktion auf die Drohungen und Beschimpfungen von US-Präsident Trump an seine Landsleute gewandt hat. Seine Kritik am Iran-Krieg bekräftigte er. Auf Trump ging er kaum ein.
Fünf Worte reichen laut Ministerpräsident Pedro Sánchez, um die Position seiner Regierung klarzumachen: 'Nein zum Krieg in Iran!' Sánchez erinnerte an den Irak-Krieg vor gut 20 Jahren, der der Menschheit keinerlei Mehrwert gebracht habe. Folgen seien eine Migrationskrise im Mittelmeerraum und ein Erstarken islamistischer Extremisten gewesen, so der spanische Regierungschef sinngemäß. Jetzt in Iran könne man die langfristigen Folgen noch gar nicht abschätzen. Und man wisse auch nicht, welche Ziele die Angriffe eigentlich verfolgen würden."
Die USA verlegten 15 Flugzeuge, darunter Tankflugzeuge, von den Militärstützpunkten Rota und Moron in Südspanien, nachdem die sozialistische Führung des Landes erklärt hatte, dass sie nicht zulassen werde, dass diese für einen Angriff auf den Iran eingesetzt werden.
Zu den Exportgütern Spaniens zählen Olivenöl, Autoteile, Stahl und Chemikalien...
Quellen: Reddit und Reuters
„Spanien hat sich schrecklich verhalten“, sagte Trump gegenüber Reportern während eines Treffens mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz und fügte hinzu, dass er Finanzminister Scott Bessent angewiesen habe, „alle Beziehungen“ zu Spanien abzubrechen.
Heute Mittag (Stand: 04.03.2026 • 13:51 Uhr) wurde bekannt, dass sich Spaniens Ministerpräsident Sánchez sich als Reaktion auf die Drohungen und Beschimpfungen von US-Präsident Trump an seine Landsleute gewandt hat. Seine Kritik am Iran-Krieg bekräftigte er. Auf Trump ging er kaum ein.
Fünf Worte reichen laut Ministerpräsident Pedro Sánchez, um die Position seiner Regierung klarzumachen: 'Nein zum Krieg in Iran!' Sánchez erinnerte an den Irak-Krieg vor gut 20 Jahren, der der Menschheit keinerlei Mehrwert gebracht habe. Folgen seien eine Migrationskrise im Mittelmeerraum und ein Erstarken islamistischer Extremisten gewesen, so der spanische Regierungschef sinngemäß. Jetzt in Iran könne man die langfristigen Folgen noch gar nicht abschätzen. Und man wisse auch nicht, welche Ziele die Angriffe eigentlich verfolgen würden."
Die USA verlegten 15 Flugzeuge, darunter Tankflugzeuge, von den Militärstützpunkten Rota und Moron in Südspanien, nachdem die sozialistische Führung des Landes erklärt hatte, dass sie nicht zulassen werde, dass diese für einen Angriff auf den Iran eingesetzt werden.
Zu den Exportgütern Spaniens zählen Olivenöl, Autoteile, Stahl und Chemikalien...
Quellen: Reddit und Reuters