Oliva B. hat geschrieben: ↑Do 29. Jan 2026, 18:28
Hallo Mike, welche Lösung schwebt dir vor?
Eine Lösung habe ich leider auch nicht.
Zumindest keine, die heute akzeptabel wäre.
Alles was wohl in Frage käme, verstößt Stand heute, garantiert gegen ethische und moralische Überzeugungen
und ganz sicher gegen Menschenrechte. Wohl vor allem gegen das Recht, MICH als eventueller Analphabet und
Minderleister maximal zu vermehren. Also weitere 8 Kinder in die Welt zu setzen, obwohl ich meine ersten 2 Kinder schon nicht ohne fremde Hilfe ordentlich ernähren konnte.
Massnahmen wie eine strikte 1 Kind max Politik weltweit, vor allem in Drittweltländern, um den Teufelskreis zu durchbrechen.
Notfalls Zwangssterilsationen. Davon wollen wir alle heute nichts hören...
In meiner Jugend, in den 80ern, lebten 4,4 Mrd Menschen auf der Erde. Und damals hiess es schon bei 5 oder 6 Mrd muss Schluss sein.
Heute 40 Jahre weiter hat sich diese Zahl bereits fast auf 8.4 Mrd verdoppelt. Und keinerlei Schluss ist in Sicht...
Da wir in der globalen Politik seit einiger Zeit eine Verlagerung von "Hurra wir retten die Welt" hin zum Isolationismus, america first und
massiver militärischer Aufrüstung erleben, sind green deals und Klimarettung in meinen Augen nur Makulatur und Realitätsverweigerung.
Was nutzt mir "frische Luft", wenn die Menschheit sich gleichzeitig gewaltsam im Kampf um Trinkwasser, Nahrung und Energie auslöscht?
Ich sage das nicht als Pessimist, sondern als Realist und Pragmatiker.
Da ich nun auch die 60 erreicht habe, hoffe ich, dass ich nicht mehr all zu viel vom kommenden Unheil miterleben muss.
Die Hoffnung auf Besserung für die Menschheit habe ich aufgegeben.
Ich hege jedoch noch Hoffnung für den Planeten und seine Tier und Pflanzenwelt.
Hoffentlich wird die nächste dominante Spezies besser mit ihnen umgehen.
Saludos Mike