Re: Kurioses und abenteuerliches auf unseren Spanienreisen
Verfasst: So 23. Aug 2026, 09:27
Danke für deine beeindruckenden Bilder ubd Reisegeschichten. BENEIDENSWERT
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Würde ich auch nicht, aber anno 1999, als ich noch neu in Spanien und die Tapas sogar mitten in Valencia billig waren, haben wir öfter einfach etwas Unbekanntes bestellt, weil der Name interessant klang. So hat mich auch der zweifelhafte Genuss einer Ración Navajas erreicht.Frambuesa hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 06:34 Allein beim Anblick gebündelter Navajas, wie sie ihre „Köpfchen“ herausstrecken, überkommt mich das Grauen. Nein, so etwas würde ich ja niemals essen.

Da ich kein Foto gesichtet habe, möchte ich Frambuesas Bericht ergänzen:chris hat geschrieben: So 23. Aug 2026, 11:59Würde ich auch nicht, aber anno 1999, als ich noch neu in Spanien und die Tapas sogar mitten in Valencia billig waren, haben wir öfter einfach etwas Unbekanntes bestellt, weil der Name interessant klang. So hat mich auch der zweifelhafte Genuss einer Ración Navajas erreicht.Frambuesa hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 06:34 Allein beim Anblick gebündelter Navajas, wie sie ihre „Köpfchen“ herausstrecken, überkommt mich das Grauen. Nein, so etwas würde ich ja niemals essen.
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Als wir ihrer das erste Mal ansichtig wurden, warteten wir gerade am Thresen einer Bar in Santander auf unser Frühstück.Oliva B. hat geschrieben: So 23. Aug 2026, 13:40 Bei mir isst das Auge mit, das heißt, ich muss sie auch nicht haben...![]()

Frambuesa hat geschrieben: So 23. Aug 2026, 14:00 Ich hoffe mal, ihr habt inzwischen längst euer Mittagsmahl zu euch genommen?![]()
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Nein, den Film kannte ich noch nicht, habe es aber nachgeholt, ihn anzuschauen. Es fällt mir schwer nachzuvollziehen, WIE lecker diese Percebes sein sollen, dass es sich lohnt, mich bei deren "Ernte" solchen Gefahren auszusetzen.Frambuesa hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 16:38
Du hast dir wahrscheinlich auch den Film: Die Todesküste von Galizien mit der ganzen Problematik angesehen?
Das mit den Problemen, u.A. die Umweltkatastrophe durch das Unglück des Tankers „Prestige“ 2002 - ist z.B. ein Grund, warum immer noch die Percebes nur verzögert wachsen, viele Percebeiros dann die winzigen Percebes ernten und der zeitweilige Preisverfall den Fischern die Existenzgrundlage entziehen. Der Film zeigt auch dies in aller Deutlichkeit.
Ich mag die Entenmuscheln zwar nicht essen, aber das Schicksal der Fischer und ihrer Familien geht mir schon sehr nahe.