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Re: Zugunglück bei Córdoba

Verfasst: Mi 21. Jan 2026, 15:29
von chris
Ich weiß, da ist wieder Wortpickerei, aber der Unterschied liegt genau darin, ob das Wort "glücklicherweise" in den deutschen Medien verwendet wurde oder nicht. So unterscheidet sich eine wertvolle Info (siehe Curandero) von einer Wertung (siehe Camahewe).

Und aus diesen Gründen hackt der Moderator manchmal auch auf einem einzigen Wort herum :d

Schlimmer finde ich es nur noch, wenn in den sozialen Medien dann direkt von Ahnungslosen wild behauptet und spekuliert wird, wie "der Zugführer war wohl wieder am Smartphone" etc...... denn das kann direkt zum Fakenews-Selbstläufer werden.

Re: Zugunglück bei Córdoba

Verfasst: Mi 21. Jan 2026, 17:07
von Beefeater
Ich denke die üblichen Verdächtigungen wie" Lokführer hat ins smartphone geschaut", lassen sich wie so oft einfach ignorieren.

Interessanter ist da schon die Entdeckung, dass ein immerhin 30cm langer Teil einer der Bahnschienen fehlt. Bzw. vorher schon fehlte?
ok, es entstehen riesige Kräfte bei einer Entgleisung...
Aber so eine Bahnschiene besteht aus mehreren zentimeter dicken Stahl. Das fällt nicht einfach mal raus...
Solche Gleise werde nicht verschraubt oder verklebt, sondern aufwendig miteinander verschweisst.

Und laut Aussagen von Verletzten, hat einer der Lokführer noch eine Vollbremsung versucht.
Sehen konnte er diese "Lücke" bei der Geschwindigkeit sicher nicht. Eher wohl den anderen entgegenkommenden Zug.

Bin gespannt, was dabei raus kommt B-)

Quellen:
https://nachrichten.es/30-zentimeter-lu ... n-spanien/

https://www.lok-report.de/news/europa/i ... -sein.html

Re: Zugunglück bei Córdoba

Verfasst: Mi 21. Jan 2026, 19:30
von Oliva B.
Und schon wieder ein Zugunglück, diesmal in Katalonien:
Tagesschau hat geschrieben: Knapp drei Tage nach dem katastrophalen Zugunglück in Südspanien
Mit mehr als 40 Todesopfern ist es in dem Land erneut zu einem tödlichen Unfall im Bahnverkehr gekommen. Der Unfall ereignete sich etwa 40 km von Barcelona entfernt.[/b][...] Dabei starb in Katalonien im Nordosten des Landes der Lokführer. Mehr als 30 Menschen wurden verletzt, vier von ihnen schwer. Auf Bildern von Onlinemedien weiter lesen