Hallo Globetrotter,globetrotter11 hat geschrieben: ↑Sa 10. Jan 2026, 21:10 Ja, hier.
Zuerst musste ich mich erst einmal beruhigen, um nicht ausfallend zu werden. Daher die Pause.[...]
darf ich mich jetzt glücklich schätzen, dass du nicht ausfallend geworden bist?
Ich hatte allerdings nicht nach Erklärungen gefragt, sondern bat nur um Quellennachweis.
Also Friede, Freude, Eierkuchen – wir atmen einmal durch...
Oliva B. hat geschrieben: ↑Di 6. Jan 2026, 23:16
Apropos lesen… - dabei ist mir aufgefallen, dass hier (im Gegensatz zum Wikipedia-Zitat) weder Quelle noch Urheber genannt wurden:@ globetrotter11 - Holst du das bitte noch nach?globetrotter11 hat geschrieben: ↑Di 6. Jan 2026, 08:52MOAH sind Substanzen mineralischen Ursprungs mit einer „aromatischen“ chemischen Struktur, d. h. einem Ring. Auch Oliven enthalten natürliche MOAH's, die völlig ungefährlich, normal und nützlich sind. Triterpene, Sterole und phenolische Verbindungen.
Bei der üblichen, chromatographischen Analyse von Oilvenölen können die eingesetzten FID (Flame Ionization Detector) nicht zwischen den natürlichen und den, durch die Verarbeitung hinzugekommenen MOAH unterscheiden und liefern somit keine eindeutigen Ergebnisse. Natürliche und harmlose Substanzen werden mit Schadstoffen verwechselt, wodurch falsch interpretierte Ergebnisse erzeugt werden.
Die heute verwendete LC–GC/FID-Methode trennt diese Unterkategorien nicht und unterscheidet nicht zwischen den natürlichen und den mineralischen Verbindungen der Olive.Es gibt weitaus präzisere Methoden, wie beispielsweise die Chromatographie gekoppelt mit Massenspektrometrie, die in der Lage sind, Moleküle einzeln zu erkennen und festzustellen, ob ein Signal tatsächlich von Mineralölen stammt; diese Methoden sind jedoch derzeit nicht in den europäischen Normen verankert.



