Neuseeland - Eindrücke einer Camper-Rundtour

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ville
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Re: Neuseeland - Eindrücke einer Camper-Rundtour

Beitrag von ville » Mo 26. Sep 2016, 13:00

So: hier ist sie, die letzte Etappe unserer Reise über die "Doppelinsel". Es hat einige Zeit verschlungen, die 8 Folgen zu basteln, aber auch für euch, sie dann anzuschauen. So hoffe ich, dass für jeden Geschmack ein paar nette Bilder zu finden waren, und dass die Eindrücke vielfältig genug waren, Langeweile zu vermeiden. Danke für euer Interesse >:d<

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NZL-Bericht Teil 8


Nachdem wir Dunedin im Süden hinter uns gelassen haben, erreichen wir irgendwann Oamaru. Hier wollen wir die Küste später verlassen und auf NZ's höchsten Berg zuhalten, den Mt Cook mit stolzen 3700 m.

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Eine große Schar verschlafener Kormorane bildet das Empfangskommitee.

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Eine alte Eisenbahnlinie, die heute noch für touristische Zwecke oder Gütertransport genutzt wird, führt von Dunedin hierher und weiter. Ein verrottetes Gleis zum Hafen wurde stillgelegt und alles zu einem Ausstellungsgelände für Kunstobjekte mit angrenzendem Spielplatz umgestaltet.

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In der Zeit nach 1880 war Oamaru eine der schönsten und finanzstärksten Städte Australasiens und etwa gleich groß wie das damalige Los Angeles ! Die Harborstreet war einst der Mittelpunkt des Geschehens als Warenumschlagplatz und Produktionsstätte.

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inzwischen wurde sie zu einer Nostalgie-Meile umfunktioniert. Laden reiht sich an Laden , dazwischen schon mal eine Bar. Kunst, Ramsch und Trödel überwiegen.

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In der "Neustadt", die später entstand, stehen etliche Prachtbauten.

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Auf dem Weg in Richtung Alpenkamm unternehmen wir einen Abstecher zu ausgewaschenen Felsformationen, den Clay Cliffs. Zunächst 10 km auf guter Straße, folgt eine gute Naturstraße, bis uns ein Gatter bei einer Farm ausbremst: wir sollen 5 $ in eine Box werfen und das Gatter hinter uns schließen. Danach ist die Schotterpiste zu unserem Ärger richtig schlecht, aber schließlich erreichen wir einen Parkplatz am Fuß der Felsformationen, die uns z.B ein wenig an Göreme oder ein winziges bisschen an den Bryce-Canyon erinnern. Aber eben nur ein winziges bisschen !

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Frühs regnet es , und es ist kalt geworden. Ich fahre ein Stück, bis unser rollendes Hotelzimmer aufgeheizt ist, wir frühstücken dann in aller Ruhe und erreichen irgendwann den Lake Pukaki, eine Stunde später unser nächstes Ziel, den Lake Takapo. Er liegt wie der Pukaki malerisch zwischen den Bergen.

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Hier verbringen wir den Tag, sehen uns um, relaxen, während das Wetter besser wird. Am späten Nachmittag haben wir fast dauernd Sonne, nur die höheren Berge sind weiter in Wolken gehüllt. Dabei hätten wir doch so gern einen Blick auf den Mt. Cook geworfen.

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Am Nachmittag fahren wir ein paar Kilometer aus dem Ort Lake Takapo hinaus, relaxen und übernachten am Ufer des Lake.
Schlagschatten schützt vor der sehr intensiven Sonne .....

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Inzwischen ist Karfreitag. Heute hoffen wir auf freie Sicht, während wir frühstücken. Auf einem Grundstück nebenan bemüht sich ein älterer Herr, Laub vom Rasen zu entfernen. Ich spreche ein paar Takte mit ihm und frage nach der Richtung, in der man den Mt Cook sehen müsste. Gar nicht, sagt er. Von hier sei der Berg überhaupt nicht zu sehen, obwohl er die anderen um rund 1000 m überragt. :roll:
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Später überqueren den nicht sehr hohen Burkes Pass und rollen danach wieder in Richtung Meer.

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Der Gegenverkehr ist mittlerweile heftig. Offensichtlich wollen die Großstädter aus Christchurch und Umgebung das Oster-Wochenende in den Bergen verbringen. Am Nachmittag suchen wir uns im Städtchen Geraldine das Holiday Park Camp.

Es geht in nordöstlicher Richtung auf Christchurch zu. Die Fahrt ist unspektakulär, und die Straßen sind oft kerzengerade.
Obwohl wir einer "Scenic Route" folgen, ist gar nicht so viel zu sehen. Die Bergkuppen stecken im Nebel, und außer den üblichen Herden auf den Weiden und vielen Baumreihen und Windschutzhecken, den Briefkästen vor den Farmen am Straßenrand ist nicht viel zu sehen.
Kurz vor Christchurch biegen wir ab in Richtung Akaroa, das malerisch in einer Bucht der Banks-Halbinsel liegt. Zweimal müssen wir einen Pass überwinden, und die Landschaft ist jetzt äußerst reizvoll.

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Am frühen Nachmittag rollen wir ins Städtchen.

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Später unternehmen wir einen langen Spaziergang durch den Ort, in dem wegen des Oster-Wochenendes reges Treiben herrscht.
Auf einem großen Sportfeld findet ein Spektakel der besonderen Art statt: es gibt eine Versteigerung gebrauchter Gegenstände. Wer etwas anzubieten hat, errichtet einen Stapel auf dem Rasen. Ein kleiner LKW fährt die Häufchen ab, und auf der Ladefläche steht der Auktionator mit einem Assistenten. Die Schar der Interessenten wandert mit und bietet falls gewünscht.... .

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Als wir aus Akaroa abreisen, ist es im Schatten der hohen Berge noch kalt. Ohne Frühstück klettern wir auf eine Alternativ-Route in Richtung Christchurch. Der "Tourist Drive" führt steil nach oben auf die Hügel über Akaroa, und bereits auf halber Höhe knallt uns die Morgensonne voll ins Gesicht. Als wir auf dem Grat ankommen und uns der Blick zurück ins Tal wie auch auf die andere Seite des Höhenzugs möglich wird, sind wir absolut begeistert.

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Ein letzter Blick zurück in dieses kleine Paradies:

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Schließlich rollen wir nach Christchurch hinein. Wir haben das Endziel unserer NZL-Reise erreicht.

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Unsere ersten Eindrücke sind deprimierend. Vor 2010 / 2011 war im Stadtkern wie z.B. hier alles überbaut:

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Die Zerstörungen durch das schwere Erdbeben sind überall sichtbar. Viele Straßen sind nur teilweise oder halbseitig befahrbar, und überall klaffen Lücken im Stadtbild.

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Um schnell ein wenig Farbe ins triste Stadtbild zu bringen, kam die Bewegung "Streetart" ins Spiel. Nach den Beben plötzlich freistehende Wände wurden für die Kunstszene interessant.

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Um mehr über die Katastrophe zu erfahren, besuchen wir eine Dauerausstellung zum Thema "Erdbeben in Christchurch".

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Ein paar Schritte weiter finden wir die Jugendherberge YMCA, und im Gebäude dahinter befindet sich eine Ausstellung, an der George mitgewirkt hat, den wir in Nelson kennengelernt hatten. Die Streetart Exhibition zeigt die Verknüpfung der Straßenkunst (u.a. Graffiti) mit der Erdbebenkatatrophe.

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Aber nicht alles wurde zerstört wie dieses alte Gebäude beim Botanischen Garten.

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Während unseres Aufenthalts unternehmen wir einen ausgedehnten Gang durch den Botanischen Garten, eine riesige Parklandschaft mit unglaublich großen alten Bäumen, zum Teil turmhoch. Überall blühen Pflanzen, besonders auch in Gewächshäusern.

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Am Stadtrand durchfahren wir einige Neubaugebiete, in denen zahlreiche hübsche Häuser entstanden sind, fast alle in der hier traditionellen Holzbauweise.

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In der teils zerstörten Stadt musste das Geschäftsleben weitergehen, und so verlagerte man es teilweise in einen neuen "Stadtteil" : Container-Shops

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Wer mehr über die Stadt wissen will: https://de.wikipedia.org/wiki/Christchurch

So ging unsere Reise durch NZL zu Ende, und im Holiday Camp blieb uns nur noch, unsere Vorräte zu verschenken,das Auto zu reinigen und abzuliefern.

Unser Abflug nach Melbourne fand am nächsten Morgen statt, und wir freuten uns auf den mehrtägigen Stopover mit einer Rundtour entlang der Great Ocean Road. Aber das ist wieder eine andere Geschichte........
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Re: Neuseeland - Eindrücke einer Camper-Rundtour

Beitrag von Akinom » Mo 26. Sep 2016, 14:17

>:d< Wow - herzlichen Dank für deinen großartigen umfangreichen Reisebericht - sehr gerne und interessiert habe ich euch begleitet.
Traumhafte Landschaften und Naturschauspiele - originell sehenswertes und wunderschöne Gebäude, die sehen ja teilweise so zauberhaft aus.
Wie vielseitig ist dieses Land.

Die Kormoranansammlung - :-o sind ja nicht gerade kleine Vögel ;;)
Sehr besonders finde ich die Versteigerung - von dieser Art habe ich noch nie gehört - finde ich echt toll, viel besser wie ein Flohmarkt :lol:

Nochmals Dankeschön >:d<

;-) LG Monika

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Re: Neuseeland - Eindrücke einer Camper-Rundtour

Beitrag von Citronella » Mo 26. Sep 2016, 14:28

... Aber das ist wieder eine andere Geschichte ... - von der du uns, lieber ville, hoffentlich auch noch berichtest!

Für deine Postkartenmotive und die lesenswerte Rundreise möchte ich mich bedanken - du hast viel Zeit und Mühe in diesen Bericht gesteckt! Neuseeland ist wirklich sehenswert, vor allem wenn man sich so viel Zeit nimmt.

Saludos
Citronella >:d<

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Re: Neuseeland - Eindrücke einer Camper-Rundtour

Beitrag von sol » Mo 26. Sep 2016, 14:45

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Wunderbar

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Gruss Wolfgang

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Re: Neuseeland - Eindrücke einer Camper-Rundtour

Beitrag von nixwielos » Mo 26. Sep 2016, 17:25

Aufregende Eindrücke einer aufregenden Reise, wunderbar festgehalten und beschrieben! Euch herzlichen Dank ein weiteres Mal für die große Mühe, die Ihr Euch für die Foristen hier gemacht habt >:d< Wir hoffen, Ihr reist noch gaaaaanz lange ;;) :*
Viele Grüße von Nicole und Stefan!
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Re: Neuseeland - Eindrücke einer Camper-Rundtour

Beitrag von ville » Di 27. Sep 2016, 16:13

Hallo Foristen und Reise-Fans,

noch ein letztes Wort zur Reise. Was hat uns dort besonders imponiert ?

> die großartige Natur und die vielfältigen Landschaften, teils schnell wechselnd
> die sehr freundlichen und kommunikativen Bewohner und ihre ziemlich "relaxte" Lebensart
> die vorherrschende Architektur mit ihrem oft viktorianisch geprägten Touch
> eine liebenswerte Infrastruktur des Tourismus (einheitliche Info-Büros "iSite", Klasse Wanderwege und Infos, hervorragende öffentliche Toiletten, täglich gereinigt und mit Toilettenpapier+Waschmittel ausgestattet........)

Jetzt möchte ich noch eben auf die Kommentare antworten, die von eurer Seite eingestellt wurden.

@Cozumel: "Ich finde die Reise und die Fotos toll. Mich begeistert die ungewöhnliche Vegetation."
--> Ging uns genau so, Cozumel. Letztere war teils überwältigend in ihrer üppigen Wucht und Vielfalt.

@Citronella: "ville, nächstes Mal versteck ich mich in euren Koffern ;-)"
--> was wiegst du, Citronella ?

und (zu Melbourne) "Aber das ist wieder eine andere Geschichte ... - von der du uns, lieber ville, hoffentlich auch noch berichtest!"
--> da will ich mich mal nicht gleich festlegen...

@ pichichi: "Für mich ist das eine superbe Auffrischung herrlicher Erinnerungen an Aoteoroa, da wir auf unseren beiden Touren 1997 und 2009 einem sehr ähnlichen Routing gefolgt sind, ergo: her mit der täglichen Ration NZ!"
und: "..später hat es im südwestlich gelegenen Doubtful Sound leider nur geschüttet.."
--> Hätte ich mir denken können, dass ihr da auch schon wart......Und mit dem Wetter: reine Glückssache. Leichter für diejenigen, die flexibel unterwegs sind und ggf. die Route ändern....

@ hundetraudel: "Allerdings -ich bin manchmal ein Banause- finde ich von der Landschaft her, ähnelt vieles dem Schwarzwald und dem Allgäu"
--> Da hast du sicher recht, aber wo es in NZL richtig wuchert, sieht alles doch ganz anders aus. Und das Meer ist meist schnell erreicht ...

@ girasol: Ein Freund von uns war mal in Neuseeland und hat gemeint, da müsste man nicht unbedingt hin, alles, was es dort gibt, findet man auch in Europa
--> Na ja, vieles kommt ja von hier. Klar, da muss man nicht unbedingt hin, aber wir sind froh, das Land gesehen zu haben. Es tickt anders als Europa !

@ Olivia B Eine Frage: "Sieht es in Neuseeland überall so sauber aus? Selbst Landschaftsaufnahmen sehen so gepflegt wie Parklandschaften aus! "
--> Da einerseits das Umweltbewusstsein sehr ausgeprägt ist und der Tourismus eine überragende Rolle spielt, ist das Land in weitesten Bereichen tatsächlich mustergültig aufgeräumt und gepflegt.

und "Gerade diese Details, für die manch eine/r keinen Blick hat, weil sie/er so sehr vom Großen und Ganzen beeindruckt ist, machen deine Berichte so abwechslungsreich."
--> würde sagen, da ist Camahewe der Meister. Mein Schwerpunkt liegt glaube ich eher in der Breite..

@akinom : " Unsere Tochter war auch total begeistert - leben wollen würde sie aber lieber in Australien meinte sie - obwohl es dort im Gegensatz zu Neuseeland (außer einen einzigen Spinne) giftige + gefährliche Tiere geben soll. Habt ihr das auch so erlebt? "
--> Klar kann man in NZL unbedarft durch die Landschaft spazieren. Wir sind aber nicht diejenigen, die die Wildnis erobern wollen. Deshalb hat uns dieses Problem wenig tangiert. Von Australien haben wir noch nicht viel gesehen, aber in Sydney oder Melbourne könnten wir es gut aushalten. Vielleicht geht es in NZL noch etwas konservativer zu...
Und: "Sehr besonders finde ich die Versteigerung - von dieser Art habe ich noch nie gehört - finde ich echt toll, viel besser wie ein Flohmarkt "
--> fanden wir auch klasse. Davon könnte man lernen !

@nixwielos "..... Wir hoffen, Ihr reist noch gaaaaanz lange.."
--> Wenn unser Allgemeinzustand es erlaubt, geht schon noch ein bisschen was.....
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Re: Neuseeland - Eindrücke einer Camper-Rundtour

Beitrag von pichichi » Di 27. Sep 2016, 18:53

du hast erwähnt, in Oz noch die spektakuläre Great Ocean Road bereist zu haben, darüber könnte ich mir noch einen Nachschlag vorstellen....und natürlich über alle anderen eurer australischen Ziele (wir haben unser Traumland schon einige Male besucht, worüber ich natürlich mehrere Berichte auf ciao.de verfasst habe, wie gehabt unter "hubbie" im Jahr 2003 zu finden)

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Re: Neuseeland - Eindrücke einer Camper-Rundtour

Beitrag von girasol » Fr 30. Sep 2016, 10:59

Lieber ville, vielen Dank für diesen großartigen Reisebericht und die tollen Bilder. >:d< Wirklich ein sehr schönes und abwechslungsreiches Land, da würde es mir auch gefallen, aber sollte ich mich noch einmal zu solch einer weiten Reise aufraffen können, dann würde ich nochmal nach Hawaii fliegen. ;-)
Akinom hat geschrieben:Sehr besonders finde ich die Versteigerung - von dieser Art habe ich noch nie gehört - finde ich echt toll, viel besser wie ein Flohmarkt :lol:
Eine ähnliche Versteigerung haben wir mal in Antwerpen erlebt, allerdings eine Nummer kleiner, fand ich auch klasse.

Gruß
girasol
Die Welt ist ein Buch und wer nicht reist, liest davon nur eine Seite.
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Re: Neuseeland - Eindrücke einer Camper-Rundtour

Beitrag von Josefine » Mi 26. Okt 2016, 15:34

:)

Toll, wieder einen Ville-Reisebericht zu lesen. :)

„Versehentlich“ stieß meine Villine beim Googeln auf ein Angebot der Lufthansa: Valencia – Singapore und zurück über Frankfurt für schlaffe 514 € . Ein Preishit, zumal wir die Gelegenheit hätten, auch mal mit einer A 380 zu fliegen. Ich sagte nur: BUCHEN !! Ob wir als "Asienfreaks" dann nach Malaysia, Indonesien oder sonstwohin weiterreisen wollten, würde sich dann schon zeigen. 


Ist schon bewundernswert, wie flexibel ihr seid. 8-)
…. und dann wurden es 5 Wochen Neuseeland mit einem Wohnmobil. Ihr seid wirkliche Globetrotter! 8-)


Traumhaft, was ihr alles gesehen habt. Ich hätte nicht vermutet, dass Neuseeland so wunderschön ist und so vielfältige Landschaften zu bieten hat. :)


Vielen Dank für diesen wunderbaren Foto-Reisebericht. >:d<


Gruß
Josefine
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Re: Neuseeland - Eindrücke einer Camper-Rundtour

Beitrag von Oliva B. » Fr 28. Okt 2016, 20:14

Lieber Fritz,

vielen Dank, dass du uns an euren Erlebnissen und Begegnungen hast teilnehmen lassen und uns die Schönheiten dieses vielseitigen Landes gezeigt hast, in dem es sehr viel mehr zu sehen gibt als Schafe... ;-)

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