Killerwespen

ungebetene Haustiere
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Florecilla
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Re: Killerwespen

Beitrag von Florecilla »

Oliva B. hat geschrieben:vielleicht ist es auch nur kein Wespenjahr
Glaube ich fast nicht, denn wir hatten erstmals drei Nester in der Nähe der Rolladenkästen und an der Terrassenbrüstung.

Um die Nester zu entfernen und ohne den Wespen dabei zu nahe zu kommen, hat mein Mann einen "Wespennest-Entferner" gebastelt: An einer kleinen Wasserflasche wurde der Boden entfernt und ein Stab in die Trinköffnung gesteckt und mit Klebeband fixiert. Das Wespennest konnte mit der "bodenseitigen" Öffnung aufgenommen werden, fiel in die Flasche und wurde in hohem Bogen in die Wallachei entsorgt.
Hasta luego,
Florecilla (Margit)

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kala
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Re: Killerwespen

Beitrag von kala »

... doch Oliva, die sind jetzt bei uns - es ist ein Wespenjahr.

Silberwasser ist übrigens der Vorgänger von Antibiotika - falls es jemanden interessiert, fragt mal Tante google dazu. Ist wirklich sehr vielfältig einsetzbar und frei von Chemie. Ich behandle auch z.B. entzündete Katzenaugen und Hautpilze bei Katzen und Hunden im Tierheim. Hilft manchmal besser als die üblichen "Verdächtigen".
lg
kala

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girasol
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Re: Killerwespen

Beitrag von girasol »

Hallo,

bei Insektenstichen hilft auch das homöopathische Mittel Apis.

Gruß
girasol
Die Welt ist ein Buch und wer nicht reist, liest davon nur eine Seite.
Aurelius Augustinus

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Citronella
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Re: Killerwespen

Beitrag von Citronella »

Hallo,

vor gut 3 Stunden war der Bauer fleißig zwischen den Weinreben
P1120213.JPG
und die Insekten haben es sich sofort schmecken lassen
P1120217.JPG
Mich wundert es nicht, dass die allergischen Reaktionen beim Insektenstich zunehmen.

Saludos
Citronella

Bocadillo
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Re: Killerwespen

Beitrag von Bocadillo »

Die Bilder sprechen tatsächlich für sich! Wenn man jetzt mal weiterspinnt, dann frage ich mich, was das wohl für den Honig bedeutet?!

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maxheadroom
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Re: Killerwespen

Beitrag von maxheadroom »

Bocadillo hat geschrieben:Die Bilder sprechen tatsächlich für sich! Wenn man jetzt mal weiterspinnt, dann frage ich mich, was das wohl für den Honig bedeutet?!
Hola todos,
ich wundere mich eh immer wenn ich auch in D den fleissigen Bauern sprich Landwirt mit seinen Sprühaktionen sehe, aber wie man liest ist ja alles unbedenklich und getestet :mrgreen: :evil: :mrgreen: --->
" Selbst Biohonige können mit dem Antibiotikum Streptomycin in unerlaubter Höhe belastet sein, wenn die Bienen an einer konventionellen, mit Streptomycin behandelten Obstplantage genascht haben. Auch bedenkliche Abbauprodukte (Sulfanilamide) des Herbizids Asulam, das zur Bekämpfung von Sauerampfer eingesetzt wird, können sich am Ende im Honig wiederfinden. Bioimker dürfen ihre Bienenstöcke zur Honiggewinnung oder Bestäubung zwar nicht gezielt in konventionelle Intensiv-Obstkulturen setzen. Aber Honigbienen können mehrere Kilometer weit fliegen und ein Bienenvolk beweidet eine Fläche von bis zu 160 Quadratkilometern." weiter dann hier http://www.ugb.de/lebensmittel-im-test/ ... geschmack/
bon aproveche
Saludos
maxheadroom
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Akinom
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Re: Killerwespen

Beitrag von Akinom »

:-D

Hallo,

folgenden Newsletter hatte ich heute bei meinen emails - wäre bestimmt interessant, wenn es funktionieren würde - oder?
Wobei ich es mir kaum vorstellen kann - ist ja eigentlich nur ein "Sack" ;)

http://www.plus.de/Waspinator-im-Doppel ... 1007788000

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Oliva B.
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Re: Killerwespen

Beitrag von Oliva B. »

Akinom hat geschrieben::-D
Hallo,
folgenden Newsletter hatte ich heute bei meinen emails - wäre bestimmt interessant, wenn es funktionieren würde - oder?
http://www.plus.de/Waspinator-im-Doppel ... 1007788000
Na , ob das hilft???
Ich trinke gerne mal ein Gläschen Wein und frage mich eigentlich ziemlich oft, was ich bei konventionell hergestelltem Wein für Giftstoffe zu mir nehme. Ich glaube kaum, dass die Kontrollen scharf genug sind und die Erzeugerwirklich die vorgeschriebenen Fristen für den Abbau der Chemikalien einhalten. Das Gift wird mit jedem Schluck aufgenommen, auch die Insekten partizipieren davon...
Aber das ist nur ein Beispiel von vielen.

Citronella lebt in einer Weinbaugegend, ich in einem Olivenanbaugebiet. Was meint ihr wohl, wie oft die Bauern ihre Felder "heimsuchen", um ihre Bäume vor Ungezieferund Pilzbefall zu schützen? Sie kommen in regelmäßigen Abständen (ich verfolge das sehr genau) mit ihren Gifttanks vorbei und besprühen vorsorglich ihre Plantagen. Die landwirtschaftlichen Genossenschaften geben die Termine dafür vor. Nicht nur auf die Zweige werden Herbizide und Pestizide zielgenau verteilt, sondern auch unter den Bäumen wird kräftig gesprüht. Den Oliven werden die Triebe weggespritzt, die aus dem Boden oder den Wurzeln kommen, auch der Boden wird behandelt, damit das Unkraut verdorrt und zwar deshalb, weil er nicht aufgelockert werden darf, denn sonst könnten die Maschinen die überreifen, heruntergefallenen Oliven im Winter nicht mehr aufsaugen. Der Boden sieht aus wie eine Betonfläche... Aber bei den Bauern geht es ums Überleben. Viele Felder sind schon aufgegeben worden, weil der Erzeuger nichts mehr daran verdient.
Auch hier kommen die Insekten in die Plantagen und bestäuben die Blüten. Wer wundert sich dann noch über Allergien? Citronella erstaunt das genauso wenig wie mich.

Doch die wenigsten Verbraucher wollen das wissen. Über den Preis wird entschieden, was gekauft wird, doch da sind wir schon wieder bei dem leidigen Thema, dass Obst und Gemüse zu teuer sind und biologische Erzeugnisse eh überteuert ... :roll:
Also müssen wir mit unseren Allergien irgendwie klar kommen., oder? :evil:

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Florecilla
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Re: Killerwespen

Beitrag von Florecilla »

Oliva B. hat geschrieben:Über den Preis wird entschieden, was gekauft wird, doch da sind wir schon wieder bei dem leidigen Thema, dass Obst und Gemüse zu teuer sind und biologische Erzeugnisse eh überteuert ... :roll:
Also müssen wir mit unseren Allergien irgendwie klar kommen., oder? :evil:
Richtig, Oliva. Die Obst- und Gemüsebauern müssen sich dem Preiskampf beugen und die Pharmaindustrie verdient an den Allergikern.
Hasta luego,
Florecilla (Margit)

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rainer
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Re: Killerwespen

Beitrag von rainer »

hada hat geschrieben:... und als mein vater zu besuch kam, stach ihn auch eine wespe in den finger....
- Haben die Biester vielleicht etwas gegen Besuch? Bei uns ist zwar ausgerechnet im Eingangsbereich des Pools immer die eine oder andere Wespe unterwegs, aber bisher war da nur "friedliche Koexistenz": tu du mir nichts, ich tu dir auch nichts. Und nun haben wir Besuch, und mein Schwiegersohn war noch keine zehn Minuten im Wasser, da hats ihn erwischt! Die Folgen hielten sich aber in Grenzen, vielleicht weil für Kühlung bereits gesorgt war und er den Stachel sofort rausziehen konnte.

Daß die Wespenstiche heutzutage schlimmer sind als früher, glaube ich irgendwie nicht. Der einzige Wespenstich, der mich, vor zig Jahren mal am Knöchel, erwischt hat, war auch schon so schlimm, daß der Fuß am nächsten Tag so angeschwollen war, daß ich in die Ambulanz mußte. Wespenstiche sind halt alles andere als eine Kleinigkeit.

Ich denke aber, daß sie normal sowieso nicht aggressiv sind, wenn sie nicht irgendwie gereizt werden, und sei es unabsichtlich. Meine frühere Panik, sobald eine Wespe in meine Nähe kam, hat sich übrigens mal durch eine "Schocktherapie" erledigt. Wir hatten bei einem Sommerfest der Schule mal "Thekendienst" mit jeder Menge Fruchtsaft- Ausschank, umschwirrt von Wespen. Da war einem dann irgendwann alles egal, und man hat sie einfach nicht nicht mehr beachtet, es musste ja weitergehen. Aber gestochen hat mich nicht eine einzige. Auch danach übrigens nie mehr. :)
Gruß
rainer

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