TAZ - Artikel fordert Katzenbesitzer heraus

Cozumel
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Re: TAZ - Artikel fordert Katzenbesitzer heraus

Beitrag von Cozumel » Mi 11. Jan 2017, 11:51

Sunwind, ich bin ja Deiner Meinung und finde auch man sollte das Problem mit falscher Hundehaltung und sich ungezügelter Vermehrung von Katzen realistisch sehen und danach handeln.

Nur Bettina ist leider ein ganz schlechtes Beispiel.

Sie veröffentlich ständig diese hasserfüllten threads. Sie möche am liebsten alle Hunde in der Perrera verschwinden lassen. Jeder Hund ist für sie ein Hund zuviel.

Dieses Posting, das Du veröffentlicht hast, ist diesmal erstaunlich gemässigt und ich bin sicher, sie hat den Vorfall wahrheitsgemass geschildert. Sie hat ja eine Anzeige gemacht, viel Spass beim beweisen.

Aber diese übermässige Verschmutzung wie sie es schildert, kann ich nicht sehen und ich bin ständig auf dem Hundeplatz und ab und an auch im Winter am Strand.
Sie will mit aller Gewalt die Duldung der Hunde im Winter am Strand verhindern. Mit dem Argument es gäbe ja Hundeplätze für Hunde und das ist schon zu viel für sie. Wie wenn ein Hunde nur einen Hundeplatz brauchen würde, er braucht auch Auslauf zum auspowern.
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Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe.

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Sunwind
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Re: TAZ - Artikel fordert Katzenbesitzer heraus

Beitrag von Sunwind » Mi 11. Jan 2017, 12:43

So haßerfüllt finde ich den Post überhaupt nicht - sie hat doch recht wenn sich das so zugetragen hat.

Gleich dahinter befindet sich jetzt auch ein Post aus Els Poblets - das ist wie wir alle wissen kein lokales Problem
und auch nicht nur ein Problem ain Spanien.

Letztes Jahr hatte ich vor der eigenen Haustür in D auch so ein Problem - an einem Baum an meiner Hauseinfahrt lag auf öffentlichem Gelände
immer wieder Hundekacke.
Eines Tages erwischte ich ein Rentnerehepaar das mit seinem Hund den Morgenspaziergang machte und den Hund wohl auch wie immer an den Baum
kacken ließ. Darauf angesprochen O-Ton " Ist das denn noch normal ?" meinten die Rentner "Klar doch" zogen ihren Hund weg und wurden nicht mehr
gesehen. Kacke liegt da seit dem keine mehr - also geht doch!

Leute ansprechen - die sind dann meistens peinlich berührt oder werden frech.
Nur nicht ignorieren und weiter machen lassen.

Gruß

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Re: TAZ - Artikel fordert Katzenbesitzer heraus

Beitrag von hundetraudl » Mi 11. Jan 2017, 17:32

Ich bin Tierliebhaber ob Hund oder Katze.
Letztes Jahr sah ich mich leider gezwungen, an der Mauer entlang Schulder zu hängen "wenn Hund kackt, wird er
erschossen ".

Komisch ich hatte sonst bis zu 25 Hundehaufen an der Mauer entlang, nun ist es manchmal noch einer.Also geht doch.
Was beweist Hunde können doch lesen >:) >:)
Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt. (Ringelnatz)

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Re: TAZ - Artikel fordert Katzenbesitzer heraus

Beitrag von Xanaron » Do 12. Jan 2017, 23:42

Sunwind hat geschrieben:Guter Artikel !

Der Artikel bestätigt eigentlich meine Aversion gegenüber Katzen :-?

Ich jage :smile: Katzen die in meinen Gärten herumlaufen (streunen).

Ich werfe ihnen den nächstgelegenen Gegenstand (Steine, Schuhe etc.) hinterher um sie zu verjagen.

Wenn es überhand nimmt stell ich auch schon mal einen Eimer mit Wasser bereit.

Leider treffe ich nur viel zu selten.

Gruß
@sunwind. Eigentlich lässt ja Dein gewählter Name "Sun" "Wind" darauf schliessen, dass Du die Natur gern hast. Aber eben, vom Namen lässt sich nicht auf den Besitzer schliessen.
Ich empfehle Dir, anstatt mit Gegenständen, welche die Tiere verletzen können wie du freimütig erklärst und was Du scheinbar ohne Gewissensbisse in Kauf nimmst, eine Wasserspritzpistole zu verwenden. Eine ganz kleine reicht. Damit dürftest Du erstens das Ziel besser treffen und die Tiere ohne sie zu schädigen vom Grundstück treiben.

Und solltest Du wider Erwarten doch die Natur lieben, so wäre es sinnvoll die Streuner einzufangen und kastrieren zu lassen. Damit dürftest Du dein Problem eher lösen, als mit dem Werfen von Steinen auf Kreaturen, die sicher genauso ein Recht auf Leben haben wie Du.... Und sollte Dich das Geld reuen, so könntest Du versuchen deinen Einfluss auf die Wohngemeinde geltend zu machen, damit diese die Aufgabe dafür übernimmt. Denn eigentlich wäre es sinnvoll, wenn dies von den Behörden gemacht würde. Damit könnte man das Tierelend innert weniger Jahre beenden und damit den Tieren wie auch Menschen helfen, die Aversionen gegen andere Lebewesen haben ebenfalls.....

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Re: TAZ - Artikel fordert Katzenbesitzer heraus

Beitrag von Sunwind » Fr 13. Jan 2017, 12:45

@Xanaron - vielen Dank für die Anregung mit der Wasserpistole.

Die Idee werde ich aufgreifen und mir bei meinem nächsten Besuch in Spanien eine zulegen.

Gruß

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Re: TAZ - Artikel fordert Katzenbesitzer heraus

Beitrag von Xanaron » Fr 13. Jan 2017, 14:21

Sunwind hat geschrieben:@Xanaron - vielen Dank für die Anregung mit der Wasserpistole.

Die Idee werde ich aufgreifen und mir bei meinem nächsten Besuch in Spanien eine zulegen.

Gruß
Ja ist sinnvoll. Wir wollten einmal eine im Handgepäck mit dem Flugzeug mitnehmen, Plastik, durchsichtig, leer. Aber oha, da wurde der Security aber böse ;-)

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Re: TAZ - Artikel fordert Katzenbesitzer heraus

Beitrag von Atze » Fr 13. Jan 2017, 15:42

Hier in Spanien gibt es jede Menge "Super-Soaker":
Entweder die teuren, die wie Waffen aus Star-Wars aussehen, oder einfacher, die nix weiter als eine Plastikröhre mit Stempel drin ist.
Damit bespritzen sich die Kinder im Sommer immer an den Brunnen (Hier in Bocairent):

Bild
LG Atze

Wenn dereinst die letzte Bohrinsel abgebaut und die letzte Tankstelle geschlossen ist,
werdet ihr feststellen, dass man bei Greenpeace nachts kein Bier kaufen kann.
(Prophezeiung der Cree-Indianer)

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