arbeiten in der Nähe von Torrevieja

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annabohl
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arbeiten in der Nähe von Torrevieja

Beitrag von annabohl » Fr 3. Aug 2018, 10:41

Hallo
Mein Name ist Andrea, und
ich freue mich über neue
Kontakte und Gleichgesinnte.
Ich habe in Spanien ein Häuschen gekauft und mein Wunsch ist es,
ganz dort zu leben.
Ich arbeite als Seniorenbetreuerin und Pflegekraft in einer kleinen Senioren WG in der Nähe von Hannover.
Gern würde ich meine Dienste
deutschen Senioren in Spanien anbieten.
Vielleicht habe ich ja Glück
und es meldet sich jemand,
der sich über eine Bewerbung
von mir freut.
Lieber Gruß!
>:d<

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Re: arbeiten in der Nähe von Torrevieja

Beitrag von Miesepeter » Fr 3. Aug 2018, 13:05

Dannn wünsche ich Die schon mal allen erdenklichen Erfolg bei dem Vorhaben. Dabei sollten aber einige Kleinigkeiten bedacht werden. Ganz allgemein werden Dienstleistungen hier sehr viel niedriger bezahlt als in D. Dazu kommt die starke Konkurrenz bedingt durch die hohe Arbeitslosigkeit. Für meinen Schwiegervater bezahlte ich eine Pflegekraft aus Marokko mit 50,- pro Woche. Dann brauchst du hier, um beruflich tätig zu werden eine Anerkennung Deiner Befähigungsnachweise und musst eine Tätigkeit als freiberufliche Pflegerin dem Finanzamt und der Sozialversicherung melden, was sich in entsprechenden Steuern und Beitrágen ausrdrückt. Das mal für den Anfang. Später kommt noch mehr auf Dich zu. aber das alles ist zu schaffen, sonst wären nicht so viele andere - mich eingeschlossen - hier und leben ganz gut.
Recht hat immer der mit dem längeren Knüppel
"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft, und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit" George Orwell

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Re: arbeiten in der Nähe von Torrevieja

Beitrag von Hessebub » Fr 3. Aug 2018, 13:28

Mahlzeit und willkommen im CB-Forum :)

@ Miesepeter, 50 Euro pro Woche für wie viel Stunden am Tag und ist da das Wochenende inbegriffen :-?
Besser haben und nicht brauchen, als brauchen und nicht haben :mrgreen:

LG Wolfgang

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Re: arbeiten in der Nähe von Torrevieja

Beitrag von sonnenanbeter » Fr 3. Aug 2018, 15:21

Miesepeter hat geschrieben:
Fr 3. Aug 2018, 13:05
[...] Für meinen Schwiegervater bezahlte ich eine Pflegekraft aus Marokko mit 50,- pro Woche. [...]
So etwas nennt man dann wohl "Ausbeutung in Perfektion". :-( :-o

Gruss
Herbert
Lebensstandard ist der Versuch, sich heute das zu leisten, für was man auch in zehn Jahren kein Geld haben wird.

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Re: arbeiten in der Nähe von Torrevieja

Beitrag von Miesepeter » Fr 3. Aug 2018, 19:35

Das kann jeder nennen wie er will, u.a. auch Optimierung der verfügbaren Ressourcen. Im Kapitalismus ist es nun mal so, dass Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Die Planwirtschaft als Modell "Wohlstand für Alle" erlebten wir ja in der DDR - überholen ohne aufzuholen - klappte aber nicht. Wie war das noch mit der leistugsgerechten Bezahlung? Schon Paulus schrieb in seinem 2. Brief an die Tessaloniker "Wer nicht arbeiten will soll auch nicht essen" (nachzulesen im Neuen Testament).
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Re: arbeiten in der Nähe von Torrevieja

Beitrag von Hessebub » Fr 3. Aug 2018, 20:21

Arme Hanswurst! Sorry, aber da kann ich nicht an mich halten :roll:
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LG Wolfgang

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Re: arbeiten in der Nähe von Torrevieja

Beitrag von Miesepeter » Sa 4. Aug 2018, 09:17

Die Reaktion auf Deine Äusserung überlasse ich der Forenleitung, vermisse aber überzeugende Argumente.
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Re: arbeiten in der Nähe von Torrevieja

Beitrag von Hessebub » Sa 4. Aug 2018, 12:05

Ist mir relativ wurscht, aber solche Sprüche von wegen "Optimierung der verfügbaren Ressourcen" ist schon menschenverachtend!
Und einen Menschen mit 50 € pro Woche für einen Arbeitslohn abzuspeisen unterstreicht meine Äußerung! Es gibt mit Sicherheit Mindestlöhne in Spanien die zu zahlen sind x(
Zuletzt geändert von Hessebub am Sa 4. Aug 2018, 12:17, insgesamt 2-mal geändert.
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LG Wolfgang

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Re: arbeiten in der Nähe von Torrevieja

Beitrag von Josefine » Sa 4. Aug 2018, 12:08

Hessebub hat geschrieben:
Fr 3. Aug 2018, 13:28

@ Miesepeter, 50 Euro pro Woche für wie viel Stunden am Tag und ist da das Wochenende inbegriffen :-?
Miesepeter hat darauf ja nicht geantwortet. Vielleicht war der Stundenlohn ja ganz akzeptabel. ;-) Wir wissen es ja nicht.

----------------------------------------

Wäre ich im höheren Rentenalter und alleinstehend, dann würde ich wohl die spanische Reinigungskraft unserer Wohnanlage abwerben. Sie ist mir sehr sympathisch. Ich würde sie als Gesellschaftsdame und Haushaltshilfe beschäftigen (für Spaziergänge, Reinigung des Apartments, als Begleitung bei meinen Einkäufen, Hilfe bei der Vorbereitung des Mittagessens, für Fahrten in die nähere Umgebung etc.). Da ich dann wohl nicht mehr groß verreisen würde, hätte ich für diese Annehmlichkeiten ja Geld zur Verfügung.

Ich habe im Bekanntenkreis erlebt, dass sich 3 Frauen die Haxen gebrochen haben. Eine davon sogar auch noch das Handgelenk. Diese Damen waren wochenlang auf Hilfe angewiesen. Aber da jede von ihnen einen lieben Ehemann hatte, hatten sie ja Hilfe durch ihn. Aber wären sie alleinstehend gewesen, wäre es ein großes Problem geworden. Woher so schnell Hilfe bekommen und zwar wochenlang?

Insofern kann ja sein, dass alleinstehende ältere Leute auch gerne so eine Hilfe annehmen würden, wie sie im Eingangsposting angeboten wird:
Ich arbeite als Seniorenbetreuerin und Pflegekraft in einer kleinen Senioren WG in der Nähe von Hannover.
Gern würde ich meine Dienste deutschen Senioren in Spanien anbieten.
Wer lebt, sieht viel. Wer reist, sieht mehr.
Gruß Josefine

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Re: arbeiten in der Nähe von Torrevieja

Beitrag von Hessebub » Sa 4. Aug 2018, 12:15

Josefine hat geschrieben:
Sa 4. Aug 2018, 12:08
Hessebub hat geschrieben:
Fr 3. Aug 2018, 13:28

@ Miesepeter, 50 Euro pro Woche für wie viel Stunden am Tag und ist da das Wochenende inbegriffen :-?
Miesepeter hat darauf ja nicht geantwortet. Vielleicht war der Stundenlohn ja ganz akzeptabel. ;-) Wir wissen es ja nicht.

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Wäre ich im höheren Rentenalter und alleinstehend, dann würde ich wohl die spanische Reinigungskraft unserer Wohnanlage abwerben. Sie ist mir sehr sympathisch. Ich würde sie als Gesellschaftsdame und Haushaltshilfe beschäftigen (für Spaziergänge, Reinigung des Apartments, als Begleitung bei meinen Einkäufen, Hilfe bei der Vorbereitung des Mittagessens, für Fahrten in die nähere Umgebung etc.). Da ich dann wohl nicht mehr groß verreisen würde, hätte ich für diese Annehmlichkeiten ja Geld zur Verfügung.

Ich habe im Bekanntenkreis erlebt, dass sich 3 Frauen die Haxen gebrochen haben. Eine davon sogar auch noch das Handgelenk. Diese Damen waren wochenlang auf Hilfe angewiesen. Aber da jede von ihnen einen lieben Ehemann hatte, hatten sie ja Hilfe durch ihn. Aber wären sie alleinstehend gewesen, wäre es ein großes Problem geworden. Woher so schnell Hilfe bekommen und zwar wochenlang?

Insofern kann ja sein, dass alleinstehende ältere Leute auch gerne so eine Hilfe annehmen würden, wie sie im Eingangsposting angeboten wird:
Ich arbeite als Seniorenbetreuerin und Pflegekraft in einer kleinen Senioren WG in der Nähe von Hannover.
Gern würde ich meine Dienste deutschen Senioren in Spanien anbieten.
Die Gelegenheit hatte ER nach Herberts Post!!!!!! Und solange er sich dazu nicht äußert gehe ich davon aus das er seiner marokkanischen Pflegkraft 50 € pro Woche bezahlt! (Vollzeit)
Besser haben und nicht brauchen, als brauchen und nicht haben :mrgreen:

LG Wolfgang

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