BREXIT

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Re: BREXIT

Beitrag von daenu » Fr 26. Okt 2018, 01:36

Cozumel hat geschrieben:
Do 25. Okt 2018, 14:13

Hoppala, das ist ja.....
Danke Daenu

@Brigitte wenn ich eingerichtet bin mache ich eine Housewarming Party (gibt in Spanisch keine gscheite Übersetzung.)
Wenn ihr das seid. Gilt auch für Nurgis, die jetzt ja wieder einen fahrbaren Untersatz hat.
Gratuliere!

damit diese stolze Leistung erhalten bleibt:
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gruess daenu

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Re: BREXIT

Beitrag von brigittekoslowski » Fr 26. Okt 2018, 08:59

Danke liebe Cozumel,nehme die Einladung an

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Re: BREXIT

Beitrag von villa » Fr 26. Okt 2018, 12:49

He Leute ihr seid ganz leicht off topic :lol:

Nun wir werden sehen wie das weiter geht mit den Briten. Aber ich persönlich hoffe dass es zu einer Erfolgsgeschichte wird. Ich weiss dass viele von euch die EU toll finden. Nun es hat ja auch Gründe warum wir (Schweizer) immer noch nicht mitmachen wollen.

Allerdings fallen mir in der Poltik in den letzen Jahren einige dinge auf. Die EU kann offensichtlich nicht mit anständigen Mittel arbeiten und Verhandlungen mit der EU heisst so viel wie sie bestimmen und wir sollen machen was sie wollen. Ist dem nicht so wird einfach alles aufgeboten an Vereinbarungen und wird in Frage gestellt. Erpressung scheint heute völlig normal zu sein.
Ehrlich was hat das alles mit Demokratie und Zusammenarbeiten zu tun. Meiner Meinung nach ist dies heute nur noch eine Alibiübung. Nur dies wird Folgen haben früher oder Später. Wie diese aussehen möchte ich heute noch gar nicht wissen, aber lustig wird's mit Sicherheit nicht.
Diese Verhaltensweisen erinnern mich einfach an das Gesetz des Stärkeren und beim besten Willen nicht an einen zivilisierten Umgang. Man mag sich fragen wenn die Führungen unserer Länder so funktionieren und dies so vorgelebt wird was im Kopf eines Bürgers vorgeht.
Sorry und da wundert ihr euch wenn die AFD Erfolg hat.
Ein vernünftigen Miteinander ist offensichtlich in der EU nicht möglich. Viele Länder halten sich nicht an Vereinbarungen und werden auch nicht bestraft. Andere werden unter Druck gesetzt etc.
Ich hatte auch geschrieben dass die EU alles tun wird um es den Engländern so schwer als möglich zu machen (tut sie auch mit uns) aber die Kohle wollen sie dann immer noch (auch von uns).

Sorry aber der ganze Verein ist ein Trauerspiel. Das fängt bei Junker an der besoffen auftritt, geht dann über Erpressung zu völliger Unfähigkeit die Regeln durch zu setzen. Was bitte soll daran gut sein? Oh nein sagt bitte jetzt nicht Deutschland hätte profitiert, das ist sichtbar wie sich Deutschland negativ entwickelt hat. Ihr wisst ja nicht wie gut es euch gehen würde gäbe es die EU nicht. Es mag sein dass Grosskonzerne profitiert haben und mit Ihnen einige wenige, aber die ganz normalen Leute haben mit Sicherheit nichts gewonnen. ...... ausser villeicht dass die Schulen in einem bedauernswerten Zustand sind, Strassen geschlossen werden weil Geld für den Unterhalt fehlt etc.
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Re: BREXIT

Beitrag von Cozumel » Fr 26. Okt 2018, 13:25

Liebe villa,

wie oft willst Du das noch schreiben? Georg hat Dir darauf auch schon geantwortet.
Dein Beitrag ist schlecht recherchiert und reichlich "unfreundlich". Höflich gesagt.
Ich hab zur Zeit gerade keine Zeit, Dir entsprechend zu antworten, vielleicht macht das jemand anderes.
Herr Juncker hat gerade mit Trump das geschafft, was bisher keinem gelungen ist, er hat Trump erst mal davon abgehalten Zölle auf verschiedene Schlüsselindustrien zu erheben.

Es gäbe auch einiges über die Schweiz zu sagen, tun wir aber nicht, dazu sind wir hier zu höflich. Schönen Tag noch.
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Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe.

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Re: BREXIT

Beitrag von kuba » Fr 26. Okt 2018, 15:45

@cozumel

>:d<
liebe grüße
kuba

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Re: BREXIT

Beitrag von Cozumel » Fr 2. Nov 2018, 22:19

villa hat geschrieben:
Fr 26. Okt 2018, 12:49
He Leute ihr seid ganz leicht off topic :lol:

Nun wir werden sehen wie das weiter geht mit den Briten. Aber ich persönlich hoffe dass es zu einer Erfolgsgeschichte wird. Ich weiss dass viele von euch die EU toll finden. Nun es hat ja auch Gründe warum wir (Schweizer) immer noch nicht mitmachen wollen.

Allerdings fallen mir in der Poltik in den letzen Jahren einige dinge auf. Die EU kann offensichtlich nicht mit anständigen Mittel arbeiten und Verhandlungen mit der EU heisst so viel wie sie bestimmen und wir sollen machen was sie wollen. Ist dem nicht so wird einfach alles aufgeboten an Vereinbarungen und wird in Frage gestellt. Erpressung scheint heute völlig normal zu sein.

In Europa haben sich drei Länder Frankreich, Deutschland und Italien zusammengeschlossen um verschiedenes zu erreichen, eine gemeinsame Zusammenarbeit um in Europa Frieden zwischen den Völkern zu zementieren, Freizügigkeit, Abbau der Grenzen und freier Warenverkehr. Später kamen immer mehr Länder dazu und die Verträge wurden weiter ausgebaut. Die EU hat sich einer gemeinsamen Wertevorstellung verschrieben, die die dazugekommenen Länder akzeptieren mussten, bevor sie das Recht erhielten Mitglied zu werden.
Die Nationen die nicht beitreten wollten, konnten nun nicht mehr das eine haben aber das andere ablehnen, das ist eine ganz normale Verfahrensweise, die auch die Schweiz akzeptieren musste. Als Nichtmitglied mussten sie, wenn sie freien Warenverkehr wollten, auch Freizügigkeit akzeptieren und Ausgleichzahlungen leisten.
Es war die freie Entscheidung der Schweiz das zu akzeptieren oder es zu lassen. Sie haben es akzeptiert, aber später (nach einem Volksentscheid) die Freizügigkeit wieder zurücknehmen wollen. Nun ist es so, dass die Verträge so abgefasst sind, dass wenn die Freizügikgkeit gekippt wird, auch der freie Warenverkehr beendet ist.
Darüber ist die Schweiz natürlich nicht begeistert und Villa nennt es Erpressung oder was immer. Aber Verträge kann man nicht nach Gutdünken auslegen. Das würde umgekehrt die Schweiz auch nicht akzeptieren.



Ehrlich was hat das alles mit Demokratie und Zusammenarbeiten zu tun. Meiner Meinung nach ist dies heute nur noch eine Alibiübung. Nur dies wird Folgen haben früher oder Später. Wie diese aussehen möchte ich heute noch gar nicht wissen, aber lustig wird's mit Sicherheit nicht.
Diese Verhaltensweisen erinnern mich einfach an das Gesetz des Stärkeren und beim besten Willen nicht an einen zivilisierten Umgang. Man mag sich fragen wenn die Führungen unserer Länder so funktionieren und dies so vorgelebt wird was im Kopf eines Bürgers vorgeht.

Die EU umschliesst (noch) 28 Länder und einem Land wie der Schweiz mit gerade mal 8,5 Mio Einwohnern, mag es so vorkommen, als würde die EU das Recht des Stärkeren ausüben, aber sie wollten nun mal nicht dazugehören nun sind eben keine gleichwertigen Partner mehr und alles muss immer neu verhandelt werden. Es war die freie Entscheidung der Schweiz. Man kann nicht einerseits einem Verbund nicht beitreten wollen aber gleiche Rechte und Vorteile haben wollen.


Sorry und da wundert ihr euch wenn die AFD Erfolg hat.

Die hat damit nun wirklich garnicht damit zu tun.

Ein vernünftigen Miteinander ist offensichtlich in der EU nicht möglich. Viele Länder halten sich nicht an Vereinbarungen und werden auch nicht bestraft. Andere werden unter Druck gesetzt etc.

Ich glaube kaum, dass das etwas die Schweiz angeht. In der Eu wird niemand bestaft, sondern der EuGh soll entscheiden, was die Nichteinhaltung von EU Prinzipien für Folgen haben muss.

Ich hatte auch geschrieben dass die EU alles tun wird um es den Engländern so schwer als möglich zu machen (tut sie auch mit uns) aber die Kohle wollen sie dann immer noch (auch von uns).

Ich glaube, es ist eher umgekehrt. Die Briten machen es der EU schwer. Grossbritannien wurde der Eintritt zweimal verwehrt. Aber sie liessen nicht locker und das drittemal wurden sie auf Betreiben von Deutschland aufgenommen.
Danach haben die Engländer immer Sonderkonditionen gefordert und irgendwie auch bekommen. Die Globalisierung schritt voran und die Volkswirtschaften haben sich eng verwoben, an einen Austritt hat niemand gedacht, schon garnicht den der Briten, die so darauf drängten aufgenommen zu werden. Der Austritt der Briten trifft viele Länder schwer, die dort Unternehmen haben, Arbeitsabläufe greifen ineinander und sind abhängig von einander.
Die Verträge mit der EU sehen bei einem Austritt vor, dass die Verträge rückabgewickelt werden, danach kann über eventuelle weitere Verhandlungen gesprochen werden. Grossbritannien wollt aber sofort über freien Warenverkehr verhandeln, ohne die anderen Verpflchtungen wahrnehmen zu wollen. Ausserdem kam es nie zu einer Rückabwicklung der Mitgliedsverträge. Der britische Brexit Unterhändler David Davis kam häufig zu den Verhandlungen ohne Unterlagen oder Notizen und verliess die Verhandlungen dann auch schon nach 20 Minuten wieder.

Die Vorstellungen der britischen Regierung ändern sich von Woche zu Woche und lassen der EU kaum die Möglichkeit sich auf den Brexit einzustellen. Es ist nicht die EU die Grossbritannien verlässt, sondern umgekehrt. Die Folgen trifft beide Seiten hart, obwohl wir nichts dazu getan haben.



Sorry aber der ganze Verein ist ein Trauerspiel. Das fängt bei Junker an der besoffen auftritt,

Jean Claude Juncker war nicht betrunken, er leidet schon lange an Ischias und hatte einen starken Schub.
https://www.sueddeutsche.de/politik/eur ... -1.4053162


geht dann über Erpressung zu völliger Unfähigkeit die Regeln durch zu setzen. Was bitte soll daran gut sein? Oh nein sagt bitte jetzt nicht Deutschland hätte profitiert, das ist sichtbar wie sich Deutschland negativ entwickelt hat. Ihr wisst ja nicht wie gut es euch gehen würde gäbe es die EU nicht.
Aber Du weisst das? :lol:
Es mag sein dass Grosskonzerne profitiert haben und mit Ihnen einige wenige, aber die ganz normalen Leute haben mit Sicherheit nichts gewonnen. ...... ausser villeicht dass die Schulen in einem bedauernswerten Zustand sind, Strassen geschlossen werden weil Geld für den Unterhalt fehlt etc.

Nun das sehen die meisten EU Bürger anders und 50% der Briten auch, die scharenweise England verlassen und in Länder der Eu ziehen. :)

Es stimmt, dass in Deutschland lange die Infrastruktur vernachlässig wurde, aber wir hatten eine Weltwirtschaftskrise, eine Eurokrise und eine Bankenkrise und viele, viele Arbeitslose. Nun haben wir nur noch weniger als 5% Arbeitslose ( Europäischer Vergleich 6,7 Durchschnitt) . Deutschland hat in der Zeit Schulden gemacht, die wir nun zurückzahlen.
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Re: BREXIT

Beitrag von nurgis » Sa 3. Nov 2018, 13:03

@ Cozumel >:d< =D>
Jedes liebe Wort macht`s Leben länger. (Hg)

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Re: BREXIT

Beitrag von Cozumel » So 11. Nov 2018, 19:07

Hat nur etwas am Rande mit dem Brexit zu tun, oder etwa doch nicht?

In Paris hat die Welt mit Europa dem Ende des ersten Weltkrieg gedacht.
Eine Friedensfeier die es in sich hat.

Mich haben die Reden von Macron und Merkel beeindrukt, keine 0/8/15 Sprüche.
Grossbritannien feierte allein.
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Re: BREXIT

Beitrag von nurgis » So 11. Nov 2018, 21:18

Grossbritannien will ja auch nicht mehr dazu gehören, d.h. mit den Vergünstigungen für Handel etc. schon, aber dann bitte mit vollen Rechten und ohne Verpflichtungen und Kosten.
Jedes liebe Wort macht`s Leben länger. (Hg)

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Re: BREXIT

Beitrag von Scandy » So 11. Nov 2018, 23:12

Cozumel hat geschrieben:
So 11. Nov 2018, 19:07
Grossbritannien feierte allein.
Für mich sind das 2 paar Schuhe:
die einen feiern das Ende des Weltkrieges und die anderen gedenken.

Die Engländer machen DAS schon seit Georg der 5. diesen Tag in 1919 bestimmt hat.

Poppy-Day, Volkstrauertag:
entsprungen, um an den Tag des Waffenstillstandes des 1. Weltkrieges zu erinnern: 11.11. um 11.00 Uhr.
Im Laufe der Zeit hat sich dieser Tag der Besinnung dazu entwickelt,

Der Name stammt wohl vom Gedicht "In Flanders Fields"
http://www.greatwar.co.uk/poems/john-mc ... fields.htm
und soll an die blutgetränkten Felder Belgiens erinnern und an die ersten wilden Blumen auf den Gräbern: der wilde rote Mohn.

Es gibt sehr viel zu diesem Thema, warum der eine trägt, der andere nicht, wofür die Mohnblume steht, und wie sie miss-/gebraucht wird.

Interessant war fuer mich in diesem Jahr zu erfahren, dass die Schotten an der CB - Süd getrennt von den Briten gedenken. Hier werde ich sicherlich in die Tiefen des Internets gehen, wenn es regnet und alle Schuhgeschäfte geschlossen sind :mrgreen:

Zurück zum Thema:
GB hat nicht gefeiert

Bestimmte Länder haben das Ende des 1. Weltkrieges gefeiert.
GB hat wie in den Jahren zuvor den Soldaten gedacht, welche im Dienst gefallen sind (auch denen nach dem 1. Weltkrieg).

Scandy

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