Lachnummer Berlin, nicht nur in Spanien läuft vieles schief!

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sol
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Re: Lachnummer Berlin, nicht nur in Spanien läuft vieles schief!

Beitrag von sol » Sa 4. Mär 2017, 08:40

für Interessierte :

Am BER sollten alle Bauarbeiten längst abgeschlossen sein.
Doch der letzte Terminplan für eine Eröffnung noch 2017 ist im Januar geplatzt.
Was noch zu erledigen ist.

Einfach mal im Link auf die roten Kreuzchen klicken

http://www.istderberschonfertig.de/
Gruss Wolfgang

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balina
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Re: Lachnummer Berlin, nicht nur in Spanien läuft vieles schief!

Beitrag von balina » Sa 4. Mär 2017, 09:01

Wenn das in dem Tempo weitergeht, kann der BER durchaus mit der Bauzeit vom Kölner Dom mithalten. x(
_____________
lieben Gruß
balina

Ein bisschen Grütze unter der Mütze ist schon was nütze.
Aber ein gutes Herz unter der Weste ist wohl das Beste.

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Re: Lachnummer Berlin, nicht nur in Spanien läuft vieles schief!

Beitrag von sol » Mo 6. Mär 2017, 15:00

Mit verspäteten Großprojekten und ausufernden Kosten hat Engelbert Lütke Daldrup,
der neue Chef der Berliner Flughäfen, Erfahrung


http://www.morgenpost.de/flughafen-berl ... schen.html

noch ein Brillenträger...................
Gruss Wolfgang

Miesepeter
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Re: Lachnummer Berlin, nicht nur in Spanien läuft vieles schief!

Beitrag von Miesepeter » Mo 6. Mär 2017, 16:54

Statt Lachnummer ist die doch eher ein Beweis, wie traurig es um viele Verantwortungsträger aussieht, und damit meine ich nicht die bekannten und nachgewiesenermassen notorischen Versager (Mehdorn und Genossen), sondern deren "Ziehväter", die das erst ermöglichen und dies nicht ohne, uns wohl für immer verborgen bleibende, Hintergedanken. Spätestens seit eine FDJ-Agitatorin und Stasi-IM Regierungschefin im Lande des Klassenfeindes ist frage ich mich, wie blind bzw. verblendet es in unserem Land zugehen muss.
Kaptalismus = ungleiche Verteilung des Reichtums / Sozialismus = gleichmässige Verteilug des Elends.
Konsequent ist wer sich selbst mit den Umständen wandelt.
Fehlern, aus denen man lenen kann, sollte man frühz<eitig machen.

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Re: Lachnummer Berlin, nicht nur in Spanien läuft vieles schief!

Beitrag von basi » Mo 6. Mär 2017, 17:48

Miesepeter hat geschrieben:Statt Lachnummer ist die doch eher ein Beweis, wie traurig es um viele Verantwortungsträger aussieht, und damit meine ich nicht die bekannten und nachgewiesenermassen notorischen Versager (Mehdorn und Genossen), sondern deren "Ziehväter", die das erst ermöglichen und dies nicht ohne, uns wohl für immer verborgen bleibende, Hintergedanken. Spätestens seit eine FDJ-Agitatorin und Stasi-IM Regierungschefin im Lande des Klassenfeindes ist frage ich mich, wie blind bzw. verblendet es in unserem Land zugehen muss.
Sollte dieser Post nicht eher in die Rätselecke verschoben werden? So nach dem Motto "ich weiss etwas, aber ich sage nichts"
ich verspreche nichts, und das halte ich auch

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Re: Lachnummer Berlin, nicht nur in Spanien läuft vieles schief!

Beitrag von sol » Mo 6. Mär 2017, 18:49

dazu:
@Miesepeter

Recep Tayyip Erdoğan hättees nicht besser sagen können
Gruss Wolfgang

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Re: Lachnummer Berlin, nicht nur in Spanien läuft vieles schief!

Beitrag von balina » Mo 6. Mär 2017, 21:49

Miesepeter, viele deiner Beiträge habe ich interessiert gelesen, aber weil ich keine Ahnung dazu hatte, nichts dazu geschrieben.

Zu deinem obigen Beitrag kann ich dir nur empfehlen: Wenn du keine Ahnung hast, denn die hast du in dem Fall nicht, einfach mal Klappe halten bzw. die Finger weg von der Tastatur. Glaub bitte nicht jeder Verschwörungstheorie.

Um mitreden zu können wie das Bildungssystem in der DDR funktionierte, warum und wann jemand Abitur machen und anschließend studieren durfte, müßtest du dich wesentlich tiefgreifender informieren. Für jemanden, der nicht dort gelebt und das System selbst erlebt hat, ist das sehr schwer bis fast unmöglich, denn es funktionierte sehr subtil, hinterhältig, auch mal mit Druck, der auch schon mal an Erpressung erinnerte.
_____________
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Re: Lachnummer Berlin, nicht nur in Spanien läuft vieles schief!

Beitrag von vitalista » Mo 6. Mär 2017, 22:27

Miesepeter hat geschrieben:Statt Lachnummer ist die doch eher ein Beweis, wie traurig es um viele Verantwortungsträger aussieht, und damit meine ich nicht die bekannten und nachgewiesenermassen notorischen Versager (Mehdorn und Genossen), sondern deren "Ziehväter", die das erst ermöglichen und dies nicht ohne, uns wohl für immer verborgen bleibende, Hintergedanken. Spätestens seit eine FDJ-Agitatorin und Stasi-IM Regierungschefin im Lande des Klassenfeindes ist frage ich mich, wie blind bzw. verblendet es in unserem Land zugehen muss.
Ach Miesepeter, und beim Forumstreffen fand ich dich doch schon richtig sympathisch. =((
Wer morgens zerknittert aufsteht, hat tagsüber noch Entfaltungsmöglichkeiten!

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Re: Lachnummer Berlin, nicht nur in Spanien läuft vieles schief!

Beitrag von Miesepeter » Di 7. Mär 2017, 10:23

Zitat balina:"...warum und wann jemand Abitur machen und anschließend studieren durfte..." Abitur? in der 7. Volksschulklasse wurde mir 1953 so ganz beiläufig vom Klassenlehrer mitgeteilt, dass ich mir trotz bester Noten, keine Hoffnung auf die Oberschule zu machen brauchte, ich wäre "vorbelastet". U.a. störte der rege Briefverkehr mit den Verwandten im Lande des Klassenfeindes, ohne deren Fresspakete wir kaum über die Runden gekommen wären. (meine Lebensmittelkarte gwährte z.B. 1/4l Magermilch pro Tag).
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Re: Lachnummer Berlin, nicht nur in Spanien läuft vieles schief!

Beitrag von Atze » Di 7. Mär 2017, 11:10

Miesepeter hat geschrieben: Abitur? in der 7. Volksschulklasse wurde mir 1953 so ganz beiläufig vom Klassenlehrer mitgeteilt, dass ich mir trotz bester Noten, keine Hoffnung auf die Oberschule zu machen brauchte, ich wäre "vorbelastet".
Und daraus ist messerscharf zu schließen, dass Angela Kasner eine Stasi-Mitarbeiterin war (da sie ja studieren durfte)???
Sicher war sie in der Jugend FDJ-Mitglied. Aber der Unterschied zwischen den glänzenden Leistungen in Physik und den nur "genügenden" Leistungen in Marxismus-Leninismus gibt doch zu denken. Weniger hätte sie sich nicht erlauben dürfen.

Ihr Vater war innerhalb der evangelischen Kirche sicher eher links. Sonst hätte er sich wohl auch nicht freiwillig in den mit Pfarrstellen unterbesetzten Osten schicken lassen. Die Position ihres Vaters hat ihr wohl den Studienzugang ermöglicht. Ihre Mutter z.B. durfte aber nicht als Lehrerin arbeiten.

Wer in der DDR studieren durfte, konnte durchaus, aber musste überhaupt nicht ein Spitzel des Stasi sein.
Wer dort nicht studieren durfte , konnte durchaus, aber musste überhaupt nicht ein antikommunistischer Widerstandskämpfer sein.

Also etwas mehr Substanz bitte...
LG Atze

Wenn dereinst die letzte Bohrinsel abgebaut und die letzte Tankstelle geschlossen ist,
werdet ihr feststellen, dass man bei Greenpeace nachts kein Bier kaufen kann.
(Prophezeiung der Cree-Indianer)

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