Benifallim

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Benifallim

Beitrag von CBF-Team » Mo 5. Jul 2010, 13:01

Benifallim (Hoya de Alcoy oder L’Alcoià)
Benifallim.jpg
PLZ: E – 03816
Einwohner: 114 lt. INE 2016, 110 lt. INE 2015
Einwohnerbezeichnung: Benifallimero, -a
Ausländeranteil: 0,87 % (= 1 Ew., darunter kein Deutscher lt. INE 2016; 1 Ew. lt. INE 2015, bis 2012 war Benifallim der einzige Ort in der Provinz Alicante, in dem keine Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit lebten. Seitdem gibt es einen ausl. Einwohner.)
Sprachdominanz: Valenciano
Flughafenentfernung
Alicante – 68 km
Valencia – 120 km


Ortsbeschreibung
Benifallim liegt im Norden der Provinz Alicante in dem Landkreis Hoya de Alcoy (val. L’Alcoià). Das typische Bergdorf (735 m ü.M.) mit der engen Bebauung und im westlichem Teil der Sierra Aitana.
1 Kachel-Landkarte SC_0186.JPG
Landkarte
Blumen.JPG
Bunte Blumentöpfen an den Häuserfassaden
1 Fassade eines Dorfhauses DSC_0190.JPG
Fassade eines Dorfhauses
DSC_0296 Benifallim.JPG
Das Dorf schmiegt sich an die westlichen Ausläufer der Sierra del Rontonar
Benifallim.JPG
Blick auf Benifallím im März 2017
Gasse neben der Kirche.JPG
Gasse neben der Kirche
Über den Dächern des Ortes erhebt sich auf einem Berg die Burg,
Burg.JPG
Reste eine alten maurischen Burg: Torre del Homenaje
von der nur noch der Torre del Homenaje und die Mauerreste übrig geblieben sind.
1 Portal DSC_0176.JPG
2 Portal DSC_0177.JPG
Wie andere abgelegene Bergdörfer blieb auch Benifallim nicht von der Landflucht verschont. Waren es 1857 noch 630 Einwohner, so waren es 1940 nur noch 389 und aktuell sogar nur noch 110. Die Männer arbeiteten in der Landwirtschaft, während die Frauen Wolle für die Fabriken in Alcoi sponnen. Die Landwirtschaft ist auch heute noch Broterwerb, doch die Erträge sind wegen des Bevölkerungsrückganges bedeutungslos geworden.
Entwicklung der Landwirtschaft durch die Mauren.JPG
Detail des Waschhauses: Die landwirtschaftliche Entwicklung durch die Mauren
Gegenüber der Kirche gibt es in der Bar Spezialitäten der Region wie Paellas und Fleischgerichte wie z.B. Kaninchen.
Rechts Rathaus, links Kirche.JPG
Rathaus und Kirche
1 andereSeite des Kirchplatzes DSC_0189.JPG
die gegenüberliegende Seite des Kirchplatzes
Besonders sehenswert ist das restaurierte Waschhaus des Dorfes, deren Keramikfliesen der Künstler Botella Guarino aufwendig mit Motiven aus der Region handbemalt hat.
Waschhaus 1.JPG
Lavadero (Waschhaus) gestaltet von dem Künstler Botella Guarino
Das Rontonargebirge mit seinem Steineichenwald und dem Eislager ist ein beliebtes Ausflugsziel.
Klima und Vegetation.JPG
Detail des Waschhauses: Klima und Vegetation
Geschichte
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Dateianhänge
1 altes Haus DSC_0179.JPG
1 EsudoDSC_0174.JPG
Wappen an einem Haus in der Ortsmitte
auf dem Grund die Landkarte.JPG
Detail: Auf dem Grunde des Waschbeckens - die Landkarte der Region
Geschichte des Dorfes.JPG
Waschhaus: Die Dorfgeschichte
Fauna der Region.JPG
Detail: Fauna der Region
Aroma- und Heilkräuter.JPG
Detail: Aromatische Pflanzen und Heilkräuter
2 Olivenernte.JPG
Detail: Olivenernte
Kirche.JPG
Die mozarabische Kirche „San Miguel Arcángel“
Gräfliches Wappen.JPG
Escudo: Das gräfliche Wappen
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Palacio del Montortal

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