Aioli-Geheimnis

zum Nachkochen
xemon
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Re: Aioli-Geheimnis

Beitrag von xemon »

Mein Rezept

1/3 Milch 1,5 %
2/3 Rapsöl

1-2 Knoblauchzehen je nach dem wie scharf man es will
1 El frisch gepresster Zitronensaft
Salz je nach geschmack


Würde man statt des Raps (bzw Sonnenblumenöl geht auch) Olivenöl nehmen wird das eine bittere ungenießbare Aioli.

Zuerst zerkleinere ich die Knoblach zehe etwas und gebe die restlichen Zutan hinzu (Magic Mixer) geht aber auch mit Mixstab.

Kurz aufmixen und zum Schluss noch 2 Esslöffel gutes Olivenöl mit einem Löffel unterheben.

Schmeckt super lecker und es gibt keine Salmonellen Probleme.

Viel Spass beim nachmachen

sol
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Re: Aioli-Geheimnis

Beitrag von sol »

xemon hat geschrieben:Mein Rezept

1/3 Milch 1,5 %
2/3 Rapsöl

1-2 Knoblauchzehen je nach dem wie scharf man es will
1 El frisch gepresster Zitronensaft
Salz je nach geschmack
Würde man statt des Raps (bzw Sonnenblumenöl geht auch) Olivenöl nehmen wird das eine bittere ungenießbare Aioli.
Zuerst zerkleinere ich die Knoblach zehe etwas und gebe die restlichen Zutan hinzu (Magic Mixer) geht aber auch mit Mixstab.
Kurz aufmixen und zum Schluss noch 2 Esslöffel gutes Olivenöl mit einem Löffel unterheben.
Schmeckt super lecker und es gibt keine Salmonellen Probleme.
Viel Spass beim nachmachen
Jut, dein Rezept--- Aber : mit Olivenöl eine bittere ungeniessbare ??????????????
wat haste denn da -evtl. aus Bangladesh ??
ABER : trotzdem zum Schluß Olivenöl--- :-?
Gruss Wolfgang

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nurgis
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Re: Aioli-Geheimnis

Beitrag von nurgis »

Ich vermute der biitere Geschmack kommt von der Art die Zwiebeln zu zerkleinern. Mit einer Maschine oder sog. Kräuterhackern werden die Zwiebeln oft bitter.
Der Hund ist Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.

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Oliva B.
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Re: Aioli-Geheimnis

Beitrag von Oliva B. »

nurgis hat geschrieben:Ich vermute der biitere Geschmack kommt von der Art die Zwiebeln zu zerkleinern. Mit einer Maschine oder sog. Kräuterhackern werden die Zwiebeln oft bitter.
Knoblauch, ja - aber eine Alioli mit Zwiebeln? :-o


Oft findet man in spanischen Alioli-Rezepten unter den Zutaten, die ursprünglich nur aus Knoblauch und Öl bestanden, "aceite de oliva virgen extra", oft aber auch nur billiges Olivenöl oder gar Sonnenblumenöl.

Ein gutes natives Olivenöl extra muss bitter, scharf und fruchtig schmecken, denn es besteht aus dem Saft der Olive - und die schmeckt genau so. Selbst mir schmeckt eine Alioli, hergestellt aus dem eigenen nativen Olivenöl, zu bitter, da wir früh im Jahr ernten. Wenn man natives Olivenöl für Alioli verwendet, sollte man darauf achten, dass es aus den milderen Arbequina- oder Empeltre-Oliven hergestellt wurde oder aus einer späten Ernte stammt, denn je später die Früchte geerntet werden, desto reifer sind die Oliven, und umso milder schmeckt das Öl.

Mit Sonnenblumenöl oder dem recht neutralen Olivenöl (das aber nicht mehr aus dem Saft der Olive besteht, sondern aus raffiniertem Olivenöl) wird die Alioli nicht bitter.

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nurgis
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Re: Aioli-Geheimnis

Beitrag von nurgis »

@ Elke, natürlich kommt da keine Zwiebel `dran. :-o Ich stand wohl etwas neben mir und habe Knoblauchzwiebeln und normale Zwiebeln über einen Kamm geschoren.
Der Hund ist Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.

xemon
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Re: Aioli-Geheimnis

Beitrag von xemon »

Oliva B. hat geschrieben:
nurgis hat geschrieben:Ich vermute der biitere Geschmack kommt von der Art die Zwiebeln zu zerkleinern. Mit einer Maschine oder sog. Kräuterhackern werden die Zwiebeln oft bitter.
Das kann natürlich sein da ich es immer mit dem Mixer oder dem Zauberstab herstellle.
Und wie ein anderer User hier vermutet hat, nein ich verwende kein billges Olivenöl


Mit Sonnenblumenöl oder dem recht neutralen Olivenöl (das aber nicht mehr aus dem Saft der Olive besteht, sondern aus raffiniertem Olivenöl) wird die Alioli nicht bitter.
Ich werde das mal ausprobieren und bericheten, vielen Dank für den Tip.

PS: ich stelle die Aioli gerne mit dem Mixer her, da ich für ca 250 ml nur 30 Sekunden brauche, wobei 28 Sekunden für das abmessen und das schälen des Knoblauchs drauf gehen, ist also sehr schnell so herzustellen

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hundetraudl
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Re: Aioli-Geheimnis

Beitrag von hundetraudl »

xemon hat geschrieben:Mein Rezept

1/3 Milch 1,5 %
2/3 Rapsöl

1-2 Knoblauchzehen je nach dem wie scharf man es will
1 El frisch gepresster Zitronensaft
Salz je nach geschmack


Würde man statt des Raps (bzw Sonnenblumenöl geht auch) Olivenöl nehmen wird das eine bittere ungenießbare Aioli.

Zuerst zerkleinere ich die Knoblach zehe etwas und gebe die restlichen Zutan hinzu (Magic Mixer) geht aber auch mit Mixstab.

Kurz aufmixen und zum Schluss noch 2 Esslöffel gutes Olivenöl mit einem Löffel unterheben.

Schmeckt super lecker und es gibt keine Salmonellen Probleme.

Viel Spass beim nachmachen
Bei diesem Rezept muss die Milch und das Öl dieselbe Temperatur haben, sonst wird es nichts. Mit Olivenöl schmeckt es nicht so gut, da der Geschmack dieses Öls zu sehr dominiert
Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt. (Ringelnatz)

Miesepeter
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Re: Aioli-Geheimnis

Beitrag von Miesepeter »

Im Urlaub kaufe ich in D Alioli der Merke Chovi bei real,- für wenig Geld - zu Hause bei Mercadona.
Neid ist die höchste Form der Anerkennung.
Wir sind alle Opfer der Zeit, in die wir hineingeboren wurden.
Freiheit ist eine grenzenlose Utopie-

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Re: Aioli-Geheimnis

Beitrag von CBF-Team »

Miesepeter hat geschrieben:Im Urlaub kaufe ich in D Alioli der Merke Chovi bei real,- für wenig Geld - zu Hause bei Mercadona.
Aber nur, wenn sie keine Arbeit machen soll... :d

Elke

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