BUTTER - Preisvergleich 7. - 21.11.2010 ./. 2014

Benutzeravatar
hundetraudl
especialista
especialista
Beiträge: 1262
Registriert: So 29. Sep 2013, 09:46

Re: BUTTER - Preisvergleich 7. - 21.11.2010/2014

Beitragvon hundetraudl » Sa 22. Nov 2014, 21:59

Bei uns reicht 250 g Butter lange 4 Wochen und ich friere einen Teil immer ein, damit sie nicht kaputt geht in der langen Zeit.
Also reichen 125 g ungefähr 14 Tage. Kochen tue ich mit Öl.
Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt. (Ringelnatz)

Benutzeravatar
nichimmalustich
activo
activo
Beiträge: 206
Registriert: Mi 7. Dez 2011, 00:08
Wohnort: Calpe

Re: BUTTER - Preisvergleich 7. - 21.11.2010/2014

Beitragvon nichimmalustich » Di 25. Nov 2014, 23:01

Ist der Butterpreis echt so wichtig?
Wenn ich nicht auch etwas Butter gebrauchen würde, wenn ich mir Spieleier in die Pfanne klopfe, reicht ein Paket mehr als 3 Wochen.
Wenn ich einmal Zeit und Lust habe, rechne ich gerne aus, welche Kosten für jede Knifte (Hochdeutsch: Butterbrot) und Fremdverbräuche (Wie Eierbraten) anfallen.
Ob ich für 250 Gramm nun 1,99 oder 2,04 Euronen auf die Kasse legen muss, geht mir ehrlich gesagt ziemlich weit am Zwirn vorbei.
Anders wäre es, wenn der Familienverbrauch alle Nasen lang ein Paket in den Bäuchen verschwinden lässt - da würde ich sicher genau hinschauen, wo das Paket am günstigsten ist.
nichimmalustich Günter

der südlichste Südlappländer, der sich an der CB noch immer den Poppes abfriert

Benutzeravatar
nixwielos
especialista
especialista
Beiträge: 3294
Registriert: Do 16. Aug 2012, 16:32
Wohnort: Stuttgart / Denia
Kontaktdaten:

Re: BUTTER - Preisvergleich 7. - 21.11.2010/2014

Beitragvon nixwielos » Mi 26. Nov 2014, 07:06

nichimmalustich hat geschrieben:Ist der Butterpreis echt so wichtig?
Wenn ich nicht auch etwas Butter gebrauchen würde, wenn ich mir Spieleier in die Pfanne klopfe, reicht ein Paket mehr als 3 Wochen.
Wenn ich einmal Zeit und Lust habe, rechne ich gerne aus, welche Kosten für jede Knifte (Hochdeutsch: Butterbrot) und Fremdverbräuche (Wie Eierbraten) anfallen.
Ob ich für 250 Gramm nun 1,99 oder 2,04 Euronen auf die Kasse legen muss, geht mir ehrlich gesagt ziemlich weit am Zwirn vorbei.
Anders wäre es, wenn der Familienverbrauch alle Nasen lang ein Paket in den Bäuchen verschwinden lässt - da würde ich sicher genau hinschauen, wo das Paket am günstigsten ist.


Hmm, ich denke, es geht in diesen Threads (gibt ja mehrere) mehr um die allgemeine Preisentwicklung - festgemacht an uns bekannten und von vielen verwendeten Gütern, weniger um das "sich leisten können" oder die Frage, ob ich das beobachtete Gut mag oder nicht...
Viele Grüße von Nicole und Stefan!
Life is too short to drink bad wine
www.nunds.de

Benutzeravatar
nichimmalustich
activo
activo
Beiträge: 206
Registriert: Mi 7. Dez 2011, 00:08
Wohnort: Calpe

Re: BUTTER - Preisvergleich 7. - 21.11.2010/2014

Beitragvon nichimmalustich » Mi 26. Nov 2014, 12:35

Liebe nixwielos,
da muss ich doch einmal etwas Gift ablassen.
DANKE für die Belehrung, welche ich eigentlich mit zwei ee hätte schreiben müssen.
Würde dann gerne auch einen Beitrag sehen, aus welchem eine Preisentwicklung in der Zeit von a – b – oder c zu sehen ist.
!!!Bis auf Oliva B., deren Beiträge immer wirklich eine Klasse für sich sind, kann ich nichts vergleichbares sehen - natürlich auch bei mir nicht, da ich mich am allgemeinen Inhalt/Gehalt der Beiträge gehalten habe!!!
Und wenn ihr schon so schlau reklamiert, warum legt ihr keine Statistik an, welcher man tatsächlich eine Preisentwicklung entnehmen kann? Denn nicht nur Butterpreise zwingen uns, immer mehr Mücken zu zücken, als nötig sein sollte.
Das Bundesamt für Statistik bietet Euch tolle Vorlagen (könnt ihr kostenlos herunterladen), nach Produkten geordnet und in hunderten Sortierebenen zusammenfassbar.
Da könntet Ihr euch voll austoben und uns allen zeigen, wie die Preisentwicklung -nicht nur bei der Butter-ist.
Und da wir gerade bei Statistik sind:
Bei einem Preisvergleich der Milchpreise (Vor allem jener Preise, welche die kleinen Bauern wie bitterste Kröten schlucken müssen.) mit den noch immer üblichen Butterpreisen (Die kann man auch in eine bundesamtlichen Statistik sehen,) , ziehen sich die Molkereibetriebe jetzt sooo ordentlicher die Taschen voll, dass deren Inhaber vor Lachen nicht in den Schlaf kommen dürften.

So warte ich nun geduldig auf eine Todesanzeige in welcher steht:
Unser Herr Molkereidirekror XY-Unverschämt hat sich totgelacht.

In diesem Sinne, der
nichimmalustich Günter

der südlichste Südlappländer, der sich an der CB noch immer den Poppes abfriert

Benutzeravatar
sol
especialista
especialista
Beiträge: 9347
Registriert: Mo 20. Feb 2012, 08:25
Wohnort: BERLIN-Gropiusstadt
Kontaktdaten:

Re: BUTTER - Preisvergleich 7. - 21.11.2010/2014

Beitragvon sol » Mi 26. Nov 2014, 12:52

@@ du schreibst immer so schön lustig--
darüber kann ich nur vielfach lachen-------

den Sinn der " Erhebungen " siehe hier:

viewtopic.php?f=218&t=2446
Gruss aus Berlin--
Wolfgang und Traudel Radochla

Benutzeravatar
CBF-Team
Admin/Moderatorin
Admin/Moderatorin
Beiträge: 2386
Registriert: So 9. Aug 2009, 06:43

Re: BUTTER - Preisvergleich 7. - 21.11.2010/2014

Beitragvon CBF-Team » Mi 26. Nov 2014, 18:27

Hallo Günter,

danke für die warmen Worte. :d

Wir hatten 2010 erklärt, warum wir diese Umfrage durchführen.
Natürlich kann man sich hier - wie bei allen Statistiken - fragen, welchen Sinn oder Unsinn sie macht und selbstverständlich könnte der Verbraucher auch auf offizielle Erhebungen zurückgreifen. Doch wer macht das schon?

Im Gegensatz zu offiziellen Statistiken, die sich meistens nur mit dem Warenkorb eines Jahres beschäftigen, geht es uns um den direkten Vergleich innerhalb eines eng definierten Zeitraums und bezogen auf ein ganz bestimmtes Gebiet.

Wir wissen doch alle, dass Spanien nicht gleich Spanien und Küste nicht gleich Inland ist. Die Preise schwanken (und nicht nur hier) oft erheblich, nicht nur zwischen den einzelnen Standorten, sondern auch zwischen Discounter, Supermarkt und Einzelhandel, und oft genug auch noch innerhalb dieser Kategorien. Deshalb ist es vielleicht für die hier lebenden Residenten (und diejenigen, die es noch werden wollen) nicht ganz uninteressant zu wissen, wie die Costa Blanca (=Küste, wo viele Ausländer leben oder Urlaub machen) bzw. die restliche Provinz Alicante (= Inland, vorwiegend Einheimische) im Preisvergleich zu Deutschland, Österreich und der Schweiz abschneiden.

Schon bei der ersten Erhebung haben wir festgestellt, dass Spanien kein Billigland mehr ist. Trotzdem gibt es noch viele Artikel, die günstiger sind als in Deutschland, manche sind aber trotz Globalisierung immer noch deutlich teurer. Welche sind das?
Interessant ist es auch zu erfahren, warum manche Preise so sehr schwanken (z.B. die Tagespreise für Superbenzin), wodurch manche Preise so enorm gestiegen (Beispiel Molkereiprodukte) oder gefallen (Immobilien in Spanien) sind, welche Produkte in Deutschland teurer sind als im Erzeugerland (Beispiel Orangen) oder umgekehrt (Beispiel Butter) etc.

Außerdem ist es interessant zu eruieren, ob die Preise des sogenannten Warenkorbs in der Krise tatsächlich gefallen sind (wie den Verbrauchern oft suggeriert wird) oder ob nur die Verpackungseinheiten geändert wurden, um den Kunden eine Preisminderung vorzugaukeln.

Als Preistreiber in Spanien kam die Erhöhung der Umsatzsteuer hinzu, die
im September 2012 auf 21 (ermäßigt auf 10 bzw. 4) Prozent gestiegen ist.
Im Vergleich:
In Deutschland beträgt die USt. seit Januar 2007 19 Prozent (ermäßigt 7 Prozent),
in Österreich 20 Prozent ( ermäßigt 10 und 12 Prozent)
in der Schweiz seit 2011 8 Prozent!! (erm. 2,5 und 3,8 Prozent).

Elke
Zuletzt geändert von Oliva B. am So 30. Nov 2014, 09:43, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Umsatzsteuersatz für Österreich korrigiert.

Benutzeravatar
nichimmalustich
activo
activo
Beiträge: 206
Registriert: Mi 7. Dez 2011, 00:08
Wohnort: Calpe

Re: BUTTER - Preisvergleich 7. - 21.11.2010/2014

Beitragvon nichimmalustich » Mi 26. Nov 2014, 22:30

Liebe Elke,
ich sehe die Angelegenheit weit weniger ernst, als offenbar angenommen wird.
Ich traue mir wirklich zu, Themen und sachgemäße Beiträge dazu zu verstehen - und wenn ich einen – oder mehrere Beiträge entdecke, welche für mein Verständnis in die Kategorie “leichte-Zutaten“ fällt, setze ich gerne noch eine Leichtigkeit hinzu.

Wir wollen uns doch auch mal das Bäuchlein halten, wenn es etwas grinsen gibt – und nicht nur beim Aufstoßen nach zu viel Butter auf einer Knifte. :-D :-D
nichimmalustich Günter

der südlichste Südlappländer, der sich an der CB noch immer den Poppes abfriert

Scandy
especialista
especialista
Beiträge: 1751
Registriert: Do 27. Dez 2012, 21:53

Re: BUTTER - Preisvergleich 7. - 21.11.2010/2014

Beitragvon Scandy » Mi 26. Nov 2014, 23:30

2014 Juni bis Dezember: in diesem halben Jahr habe ich von 99 Cent im Juni bis 84 Cent (vor 2 Tagen) gegeben für 250 gr.

Butter scheint ein Angebotsartikel zu werden, welche Kunden anziehen soll - wie Zitrusfrüchte und anderes.

Schade, doch es liegt an uns, etwas zu ändern ;;)

Scandy

Benutzeravatar
nichimmalustich
activo
activo
Beiträge: 206
Registriert: Mi 7. Dez 2011, 00:08
Wohnort: Calpe

Re: BUTTER - Preisvergleich 7. - 21.11.2010/2014

Beitragvon nichimmalustich » So 30. Nov 2014, 00:34

Wo gibt es 250 Gammotos Butter für 84 Cent?
Beim Mercadona – gut, nicht der preiswerteste Laden, aber da kenne ich mich aus – kostet das normale Päckchen im Silberpapier 1,15 €, und hat man keine Butterdosen und nimmt anstelle der Silberpapiersorte jene in der festverschließbaren Verpackung, ist man gleich 1,25 € los.
Montag werde ich die Preise von ALDI und LIDL kontrollieren und dann zuschlagen. Bis dahin reicht mein Vorrat noch.

Der Butterpreisekontrollisimoso
nichimmalustich Günter

der südlichste Südlappländer, der sich an der CB noch immer den Poppes abfriert

Benutzeravatar
pichichi
especialista
especialista
Beiträge: 2511
Registriert: So 10. Jun 2012, 10:45
Wohnort: Wien

Re: BUTTER - Preisvergleich 7. - 21.11.2010/2014

Beitragvon pichichi » So 30. Nov 2014, 08:38

CBF-Team hat geschrieben:
In Deutschland beträgt die USt. seit Januar 2007 19 Prozent (ermäßigt 7 %),
in Österreich seit 2012 24,6 Prozent und
in der Schweiz seit 2011 8 Prozent!! (erm. 2,5 und 3,8 %).

Elke


Ein kleiner Schock zur Morgenstunde, aber ich darf beruhigen: es gelten in A - noch - 20% bzw. 10% (Lebensmittel, Miete, Bücher, etc,).
Leider existiert noch die Normverbrauchsabgabe beim Neuwagenkauf, da muss auf die 20% je nach CO2 Ausstoß dazugebuttert werden, lediglich E-Fahrzeuge sind zusatzsteuerbefreit


Zurück zu „Virtueller Warenkorb“