Überfall in Vinaros

Mit dem WoWa oder WoMo unterwegs? Tipps für die Costa Blanca, aber auch andere Regionen Spaniens
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kuba
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Re: Überfall in Vinaros

Beitrag von kuba » So 10. Feb 2013, 18:39

@ Judith,

mein gesunder Menschenverstand sagt es mir. Es kann mit niemand erzählen, dass auf einem gesamten Campingplatz kein einziger auch nur ein Handy hat um Hilfe zu holen?????? schon recht unglaubwürdig, oder?????? Aber gut, jeder hat halt auch seine Sichtweise.

@ Alexander

sicher hast du recht, und die Welt ist inzwischen überall schlecht, mir geht es ja mehr um die Schilderung einzig dieser Geschichte, zumal sich der/die Schreiber dieser Geschichte auch nicht mehr äußern.....
liebe grüße
kuba

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Re: Überfall in Vinaros

Beitrag von Florecilla » So 10. Feb 2013, 18:59

Ich gehöre ja zu den eher leichtgläubigen Menschen, denn warum sollte jemand eine solche Geschichte in einem Forum posten, wenn sie nicht wahr ist?

Dennoch frage ich mich, warum erzählt "derkölner" von dem Überfall in Vinaros gerade im regionalen Costa-Blanca-Forum und weshalb nimmt er jetzt nicht Stellung zu den Fragen.

Über ein paar erklärende Worte vom "kölner" würde ich mich freuen ... herzlich willkommen übrigens!
Hasta luego,
Florecilla (Margit)

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Re: Überfall in Vinaros

Beitrag von kuba » So 10. Feb 2013, 19:45

@ Margit

....weil vielleicht ein bestimmter Campingplatz gezielt in Misskredit gebracht werden soll........persönliche Gründe, Konkurrenz ?????
liebe grüße
kuba

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Re: Überfall in Vinaros

Beitrag von Miramar » So 10. Feb 2013, 19:52

Wie ich schon sagte das ist der erste platz von den wir sowas gehört haben.
Barcelona und umgebung hat schon so ein schlechter ruf ohne ihn noch schlimmer zu machen.
Lassen wir uns mal überraschen ob er sich noch mal meldet
lg
Liebe Grüsse Miramar ( Heike) in Partida Daimus

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Re: Überfall in Vinaros

Beitrag von Atze » Sa 14. Sep 2013, 13:55

Ich hole mal einen älteren Thread vor, zu mal wir planen, in den nächsten Jahren mittels VW-Camper auch mal durchs Land zu fahren.
Es geht um die ominösen Gasangriffe.
Mit Narkosegasen kenne ich mich ja einigermaßen aus. Die "therapeutische Breite" ist da recht gering. Will sagen zwischen leichter Benommenheit, Tiefschlaf und tödlicher Vergiftung ist so wenig Spielraum, dass ich es merkwürdig finde, dass z.B. in einem mehrstöckigen Wohnmobil Eltern unten und Kinder oben gleichermaßen betäubt sind. Noch nie ist von halbwachen Opfern und glücklicherweise auch noch nie von Toten berichtet worden, als ob die Täter computergesteuert Konzentrationsgradienten im Wohnwagen berechnet und den Zustand der Schlafenden überwacht haben.
Und warum sind noch nie (trotz oft schnell durchgeführter Blutproben) Rückstände nachgewiesen worden? Oder andere Spuren der Gaseinleitung?
Der Leiter der extra deshalb eingerichteten Soko "Zugvogel" in Bayern blieb jedenfalls skeptisch und fand nie einen Anhalt für einen Gasangriff von außen.
Und nochmals: Bei wirksamen Konzentrationen in der einen Ecke hat man zu geringe Konzentrationen in einer anderen und tödliche in einer dritten. Es müsste also a) Zeugen und B) Tote geben.

Bei einigen Lastwagenfahrern wegen denen diese Soko damals eingerichtet worden war, kommen vielleicht weniger Schlucknarkotika als flüchtige blonde Gifte in Frage.
Womit ich keinem zu nahe treten will.

Als Hinweis: Bei dem Gasangriff auf ein Moskauer Theater wg. Terroristen gab es im Jahr 2002 128 tote "betäubte" Geiseln.

Fragen über Fragen
LG Atze

Wenn dereinst die letzte Bohrinsel abgebaut und die letzte Tankstelle geschlossen ist,
werdet ihr feststellen, dass man bei Greenpeace nachts kein Bier kaufen kann.
(Prophezeiung der Cree-Indianer)

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Re: Überfall in Vinaros

Beitrag von Emil » Sa 14. Sep 2013, 16:45

Ihr Lieben,
mein süßer, mittelgroßer, spanischer Hund,
das was mein Freund ist,
reißt bei der geringsten Annäherung an die Tür,
geschweige dann bei einer Manipulation an Tür
oder Fenster die gesamte Bude ab.
In dem Falle ist es besser, wenn sogar ich in volle
Deckung gehe!
Noch Fragen? :-ss
liebe Grüße von
Emil

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Re: Überfall in Vinaros

Beitrag von gabsche » Sa 14. Sep 2013, 18:33

Hallo Atze,

ich kann auch nur berichten, das von uns vor 2 Jahren Freunde im Wohnmobil mit großem Hund (der auch sonst aufs Haus aufpasst) über Nacht mit Gas betäubt wurden. In der Nähe von Barcelona.

Sie wurden erst am anderen Mittag mit Übelkeit und Brummschädel wach und besaßen nix mehr.

Ebenso gab es vor einigen Jahren eine Zeit, das in unserer Siedlung auch über die Patio Gas in die Häuser eingeleitet wurden, um die Besitzer außer Gefecht zu setzen. GsD kam auch da niemand zu ernsthaftem gesundheitlichen Schaden. (mir jedenfalls nicht bekannt)

Die Brutalität mit der die Gangster vorgehen finde ich erschreckend, denn denen ist es mit Sicherheit egal ob der Geschädigte dabei verletzt wird.

Wir haben vom Wohnmobil Abstand genommen und planen unsere große Fahrt durch ganz Spanien mit dem PKW und entsprechenden Hotels oder Pensionen.
Es grüßt
Gabi

*Freunde kann man nicht kaufen, die muss man sich verdienen*

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Re: Überfall in Vinaros

Beitrag von Emil » Sa 14. Sep 2013, 19:24

Entschuldigung in die Runde,

aber selbst wenn wir uns jetzt gegenüberstehen sollten würde ich laut lachen
über diese Berichte
- generell zum einen
- zum andern in Bezug auf einen Wachhund.

Ich habe zwei Polizeiberichte gelesen (bitte mal googlen) in welchem in keinem der Fälle
Reste oder Hinweise einer Gasanwendungen gefunden wurden.

3 Campingforen berichten von solchen Vorfällen, in nicht einem ist von einem Hund die Rede.

In einem weiteren Bericht wird das Konsulat beschuldigt nicht entsprechend gehandelt zu haben,
worauf hin die eingesetzten Untersuchungen den Einsatz von Gas erheblich bezweifeln.

Ein andrer Bericht meint nachzuweisen, dass es sich bei dem Gas keinesfalls um ein Narkosegas
handeln könne, sondern eher um ein KO-Gas, das aus dem Osten eingeführt wurde !?!

Na das klingt doch alles sehr glaubhaft!!!

Jetzt frage ich mal in die Runde, wie das Gas wohl in den Wohnwagen gelangen kann, ohne
dass sich jemand dem Wagen auf mindestens 1 Meter nähert?
Werfen?

Nee, Kameraden, da stimmt was nicht.

Bevor mein Hund nur ein Milligramm Gas einatmen würde, wäre schon der Wohnwagen zu klein,
das könnt ihr mir glauben.

Ich finde es auch gar nicht gut, wenn man hier Meschen verängstigt,
indem man sie vor unrealistischen Gefahren schützen will!

Im Oktober wird der überfällige Ferrari-Satellit als Absturz zu verzeichnen
sein. Man weiß noch nicht wo - könnte auch ein Campigplatz sein - Caravans
sind kaum in der Lage einem solchen Aufprall auch nur von Teilen standzuhalten......

Der Absturz stimmt aber der Rest ist eine unnötige Panikmache, die man allenfalls
als Scherz abtun kann.

Aber spätestens hier spürt man doch, dass ein solcher Hinweis Quatsch ist
und nur unnötig Menschen verunsichert......

wenn ich eine Versicherung hätte, würde ich jeden Caravan für 1 Euro gegen
Gasangriffe versichern, und dabei noch ein blendendes Geschäft machen!
Das ist meine Meinung.
liebe Grüße von
Emil

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Re: Überfall in Vinaros

Beitrag von Atze » Sa 14. Sep 2013, 19:47

Auch halte ich es bei der geringen therapeutischen Breite von Narkosegasen für sehr auffällig, dass bei der Vielzahl von Meldungen (die immer "Bekannten" passiert) sind, es nie zu Todesfällen oder auch nur zu behandlungsbedürftigen Erkrankungen gekommen ist - das schafft ja noch nicht mal die ausgebildete Zunft der Anästhesisten.
Weshalb wird dieses famose Gas, das unter Kleinkriminellen ja weit verbreitet ist, nicht bei Geiselnahmen angewendet.
Ach halt: Als es mal anwendet wurde, gab es in Moskau 121 Tote. Sind eben Stümper dort, im Vergleich zu den Profis an unseren Autobahnen.
Noch nie hat die Polizei europaweit Diebe geschnappt, die mit Gasbomben (und für ein Haus bräuchte man viele Liter) rumgelaufen sind oder auch keine hinterlassenen leeren Gasbomben. Noch nie wurden eindeutige Spuren bei den betroffenen Personen oder deren Behausungen gefunden. Noch nie ist ein gasgefüllter Wohnwagen in die Luft geflogen (Flamme vom Kühlschrank)- Die meisten Gase, die in Frage kämen - Hexan wird z.B. genannt, sind hochexplosiv.
Und heutzutage kann man fast alles nachweisen.
Für einen Tiefschlaf oder Brummschädel morgens kann es auch andere Gründe geben.
Und es ist bekannt, dass das Fahrzeug beim Ausräumen noch nicht mal betreten werden muss. Das meiste wird "geangelt"

In vielen Wohnwagenforen ist das Thema "gelaufen" und kommt nur im Sommerloch mal wieder hoch.
Auffällig oft werden gerade bei der Rückfahrt größere Geldbeträge vermisst.
Dass mit dieser Methode eingebrochen und fast nichts gestohlen wurde (weil nichts rumlag) erfährt man dagegen nie.

Sehr viele Camper haben (schon wegen des Propans) eine Gaswarnanlage drin. Die gibt zwar häufige Fehlalarme - schon nach einer kräftigen Bohnensuppe - aber noch nie hörte ich, das beim Kreischen der Anlage ein Räuber mit Gasflasche bemerkt wurde.
LG Atze

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Re: Überfall in Vinaros

Beitrag von nixwielos » Sa 14. Sep 2013, 21:37

=D> =D> =D>
Viele Grüße von Nicole und Stefan!
Life is too short to drink bad wine
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