Kennt jemand Tap Olé & Company?

Spanien ist die Heimat vieler berühmter Künstler. Wer möchte einen von ihnen vorstellen?
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girasol
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Kennt jemand Tap Olé & Company?

Beitrag von girasol » Do 18. Feb 2010, 09:03

Hallo,

kennt jemand von euch Tap Olé & Company? Die sind aus Barcelona und machen spanische Gitarrenmusik kombiniert mit Stepptanz.
Sie sind demnächst bei uns in der Gegend und ich habe davon in der Zeitung gelesen. Habt ihr schon mal davon gehört oder sie sogar schon gesehen?

Gruß
girasol
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Re: Kennt jemand Tap Olé & Company?

Beitrag von Oliva B. » Do 18. Feb 2010, 09:55

girasol hat geschrieben:Hallo,

kennt jemand von euch Tap Olé & Company?
Gruß
girasol
Da muss ich leider passen. Ich könnte mir vorstellen, WENN die jemand kennt (oft treten auch Gruppen in Deutschland auf, die in Spanien völlig unbekannt sind), dann kann das nur Madrugada sein.


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Re: Kennt jemand Tap Olé & Company?

Beitrag von Florecilla » Di 23. Feb 2010, 18:52

Hallo Girasol,

konntest du mit den YouTube-Videos was anfangen und wirst du das Konzert besuchen?

Ich habe schon überlegt, die Veranstaltung in Leverkusen zu besuchen, aber der Termin passt leider nicht.

Hier die Tourneedaten für Deutschland:

Februar
25 Leverkusen
26 Peine
28 Lörrach

März
1 Ottobrunn
2 Villingen
3 Lahr
4 Freudenstadt
6 Hameln
7 Amberg
8 Amberg
9 Augsburg
Hasta luego,
Florecilla (Margit)

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Re: Kennt jemand Tap Olé & Company?

Beitrag von girasol » Mi 24. Feb 2010, 09:07

Hallo Florecilla,

danke für die Videos, ich habe sie mir natürlich angeschaut. Aber ich glaube, das mit dem Steptanz ist nicht so ganz mein Ding.

Gruß
girasol
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Re: Kennt jemand Tap Olé & Company?

Beitrag von Florecilla » Sa 27. Feb 2010, 23:09

Die Deutschlandtour von Tap Olé startete am 25. Februar in Leverkusen. RP-Online berichtete vor der Premiere:

Abendfüllende Tap-Tapas

Die Stepptanzgruppe "Tap Olé & Company" aus Barcelona zeigt heute Abend ihre neue, im November uraufgeführte bunte Show "Tapeando" als Deutschland-Premiere im großen Forum-Saal.

Tap Olé – der Name ist Programm. Denn die Gruppe, die heute Abend in erweiterter Besetzung mit einer abendfüllenden Show ihre Deutschland-Tournee startet, verbindet zwei Tanzstile zu einer neuen Einheit, wobei sie sich in einigen Nummern durchaus auf die Wurzeln zurück besinnt. Bei ihr verschmelzen der amerikanische Tap oder Swing, südamerikanischer Tango und Rumba mit traditionellen spanischen Tänzen wie Flamenco und Bolero. Diese große Spannbreite, die auch Pflege von Tradition einschließt, unterscheidet die Gruppe aus Barcelona, dem europäischen virtuosen Stepptanzmekka, von Produktionen wie Dance of Fire, die noch mehr auf reine Showeffekte setzen.

Erster Deutschland-Auftritt

Guillem Alonso und Roser Font haben dort mitgetanzt und 2003 ihre eigene Formation "Tap Olé" gegründet. Beim Fringe Festival in Edinburgh, einem weltweit künstlerisch anerkannten Kulturfestival, wurden sie bejubelt für ihre außergewöhnliche Mischung von komisch bis poetisch. Für eine einzige Vorstellung kamen sie 2008 mit einem kleineren Programm und halber Besetzung ins Tanzhaus Düsseldorf. Dort entdeckte sie Forum-Dramaturgin Claudia Scherb, die sofort zugriff, als ihr die neue Langversion für das Programm angeboten wurde. Dieser Tatsache ist es zu verdanken, dass "Tap Olé & Company" in Leverkusen die erste Vorstellung von "Tapendo" außerhalb Spaniens gibt. Von hier aus geht es noch in elf weitere deutsche Städte, erzählt Guillem Alonso.

Es war eine Anreise mit Hindernissen, denn die vier Tänzer und vier Musiker hatten einen Lufthansa-Flug gebucht. Der Streik zwang sie zum Airline-Wechsel, und so landeten sie in München statt Frankfurt. Entsprechend länger dauerte die Fahrt. Sie haben ihren eigenen Tanzboden dabei, der das Klacken der Steppschuhe verstärkt und mit dem sie durch Einsatz von Sand Musik machen können.

Das ist bei einem Solo zu spanischem Rumba der Fall, und bei der zweiten Sand-Nummer zu cubanischer Musik erzeugt Alonso mit den Füßen den Sound eines Shakers. Da mutiert er vom Tänzer zum Percussionisten. Laia Molins zeigt traditionellen Flamenco, es gibt außerdem Body-Percussion im Programm und virtuosen Stepptanz zu amerikanischem Swing.

Quelle: RP

Klingt doch nach einem abwechslungsreichen und unterhaltsamen Programm ... eine Premierenkritik habe ich leider nicht gefunden.
Hasta luego,
Florecilla (Margit)

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