Restaurantbesuche in Spanien - Für und Wider

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Akinom
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Re: Bar-Restaurante Bonanza - Torrevieja Urb. El Chaparral

Beitragvon Akinom » Mo 30. Jul 2012, 10:52

Hallo. ;-)

Oliva B. hat geschrieben:Ich habe lange gezögert, ob ich meinen Senf dazu geben soll, denn das ThemaPreise beim Essengehen hatten wir ja schon einmal.

Man kann anhand von Fotos nicht über den Geschmack eines Gerichts urteilen. Und was dem einen schmeckt, muss dem anderen noch lange nicht munden, da er vielleicht eine ganz andere Vorstellung von "gutem Essen" hat als man selbst.

Ganz genau so sehe ich das auch

Sol, du zeigst uns euer selbst zubereitetes Essen (sieht lecker aus),

Ja - sieht gut aus, aber ich könnte jetzt auch "kritisieren" - nur Bohnen - Wedges und Bohnen sehen sehr fettig aus....
aber wie ja Oliva oben geschrieben hat , den Geschmack und auch der tatsächliche Zustand von Gerichten anhand der Fotos kann man nicht beurteilen und deshalb würde ich solche Fotos bzw. Gerichte auch nicht kritisieren.


Auch wenn ihr anderer Meinung seid, MIR ist es bei einem Lokal der normalen Preisklasse völlig egal, wenn meine Tischnachbarn das gleiche Gemüse auf dem Teller liegen haben wie ich, sofern es frisch zubereitet ist. Oft bekommt man nämlich Tiefkühlkost serviert, das einmal durchs Salzwasser gezogen wird, das war es. In einem Restaurant der gehobenen Preisklasse erwarte ich etwas anderes. Mir macht es auch nichts aus, Möhren (selbst wenn es keine glasierten Möhrenstifte sind) UND klassische Bohnen gemeinsam neben meinem Pfeffersteak auf dem Teller liegen zu haben, ob die Bohnen dann noch gebündelt im Speckmantel auf dem Teller liegen oder als einfache Gemüsebeilage, ist für mich unrelevant, hööchstens eine Frage des Auges und/oder des Preises, keinesfalls aber des Geschmacks - aber es dürfen auch gern Erbsen oder andere gartenfrische Gemüsesorten sein. :mrgreen:

Genauso denke ich auch - wobei ich auch Tiefkühlkost benütze (privat)

Pfeffersteak habe ich übrigens schon mit grünem Pfeffer (unreife Früchte), schwarzem Pfeffer (getrocknete Früchte) oder buntem Pfeffer (u.a. mit rotem Pfeffer aus vollreifen, ungeschälten Früchten) gegessen. Gut zubereitet bin ich nicht kleinlich, ich esse es mit jeder Pfeffersorte gerne. :d

Meinem Mann hatte das mit dem bunten Pfeffer sehr gut geschmeckt (ich hasse Pfefferkörner - für mich wäre das Essen ein Albtraum gewesen :mrgreen: - wobei man die Soße mit den Körnern ja hätte wegschieben können ;;) )

Von den liebevoll aufgerollten Seezungenfilets hatte Monika wahrscheinlich deutlich mehr, als wenn sie eine normal große Seezunge auf dem Teller liegen gehabt hätte.

Genauso habe ich das auch empfunden - und die Weißweinsoße war zum reinliegen ;;) - für mich jedenfalls ;;)

Aber wie oben schon erwähnt, Wolfgang, die Vorstellungen, was ein gutes Essen ausmacht, sind unterschiedlich.

Abgesehen davon möchte ich euch gern mal fragen:

    Was versteht ihr unter "gutem spanischem" Essen?


Sol hat oben bereits einen Anfang gemacht.



PS: Sol, wenn du geschrieben hättest "Úrsula", hätte ich nicht nachgefragt. ;) Das ist auch in Spanien ein durchaus gebräuchlicher Name.



;-)

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Re: Bar-Restaurante Bonanza - Torrevieja Urb. El Chaparral

Beitragvon Akinom » Mo 30. Jul 2012, 10:58

Ondina hat geschrieben:
sol hat geschrieben:
auf alle Fälle reine Spanier




oliva du sprichst mir aus der seele!!

manchmal finde ich es schon albern das alle lokalitäten die nicht irgendwo in der pampa liegen und "REIN SPANISCH" sind ausserdem noch DER GEHEIMTIPP +familienanschluss und die oma steht natürlich in der küche und schwingt den kochlöffel selbst, nieder gemacht werden als touristenbuden.glaubt den irgend jemand von euch das diese urigen "REIN SPANISCHE" lokale im campo nicht auf touristenfang aus sind???? diese vermeintlichen geheimtips die man sich untereinander zuflüstert und nur wenn man dort gegessen hat weiss ...was wirklich echtes spanisches essen sein soll :lol: ??!!

alles ist eine frage des geschmacks..nicht mehr nicht weniger! wir essen dort wo es und schmeckt und preis -leistung stimmen :*

und überhaupt...die beste köchin der welt war meine oma ;) :lol: :lol: :lol:


Hallo Ondina,

sehr treffend, nett und humorvoll beschrieben, stimme Dir voll zu! ;-)

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Re: Abzocke in Restaurants

Beitragvon pichichi » Mo 30. Jul 2012, 11:12

Frido Vargas hat geschrieben:
Hallo Oliva,

nein, ich war noch nicht dort.

Würde mir das aber gerne mal reinziehen...lach :-D

Ist schon eine sehr verrückte Kocherei was die da so treiben.

Ich selbst bin aus dem Fach (war mal Koch), also aus der Sterne Gastronomie(lang ist es her).

Soweit ich weiß, ist das Restaurant auf Jahre ausgebucht.
(Wird dann wohl auch schwierig sein ein Platz zu bekommen, wenn der Laden für zwei Jahre geschlossen hat;)

Aber es war schon immer so, ein halbes Jahr geöffnet, ein halbes Jahr mit der Kochtruppe
ins Chemielabor.

Ein Menu kostet 150 Euro, ohne Wein, sind aber ca. 20 abgedrehte Gänge...im Kleinformat.

Sicherlich ist diese Kocherei völlig überzogen...

Naja, die Gourmets bauchen wohl immer wieder irgendeinen neuen Kick,
ist ja aber mit vielen Dingen so.

Con mucho gusto
Frido


jedes Jahr im Oktober, wenn die Anmeldung vom Bulli freigegeben wurde habe ich es per Email versucht, keine Chance....

Es gibt aber eine Dependance namens Hacienda Benazuza bei Sevilla, wo wir zweiundzwanzig "Gänge" voller Chemieexperimente der Molekularküche serviert bekommen haben, ich bedaure es heute sehr, diese minimalen Kochkunstwerke nicht fotografiert zu haben, vor allem die Zaubertricks mit flüssigem Wasserstoff!

Mein liebend Weib war wenig begeistert, ihre Papillen sind eher auf ordentlich gewürzte Kost ausgelegt, ich sehe dieses Experiment differenzierter, es ist im Wortsinn ein einmaliges Erlebnis, das man sich gönnen sollte, wenn man eine kurze Auszeit von konventioneller Küche sucht und nicht scheut völlig ungewohnte Geschmäcker zu erleben.

Man konnte in der Hacienda auch wohnen, damals bekamen wir ohne Probleme ein Zimmer, heute habe ich auf der Website entdeckt, dass es (für immer?) geschlossen bleibt.

Nachsatz, um bei Thema zu bleiben: wir haben es nicht unter Abzocke gereiht, die € 130 p.P. waren es sicher wert

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Re: Bar-Restaurante Bonanza - Torrevieja Urb. El Chaparral

Beitragvon Florecilla » Mo 30. Jul 2012, 12:24

Zu diesem Thema wollte ich eigentlich nichts mehr sagen, seitdem bei einer meiner Restaurantempfehlungen ein abendliches Drei-Gang-Menü in einem Restaurant der gehobeneren Kategorie in bester Lage zum Preis von 20 Euro (ohne Getränke) als zu teuer beurteilt wurde.

Die Geschmäcker und auch das Empfinden von Preis und Leistung sind nun mal unterschiedlich, aber das die angeblich guten "spanischen" Restaurants alle im Hinterland angesiedelt sind, will mir nicht in den Kopf.

Und auch die typisch spanischen Gerichte müssen ja nicht zu jeder Zeit jedermanns Geschmack sein. Oder besucht man in Deutschland auch nur Restaurants, die typisch deutsche Gerichte anbieten? Mein Appetit bestimmt, worauf ich gerade Lust und Hunger habe - und meinem Magen ist es dabei völlig egal, ob ich gerade in Deutschland, Spanien oder Timbuktu bin :d
Hasta luego,
Florecilla (Margit)

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Re: Bar-Restaurante Bonanza - Torrevieja Urb. El Chaparral

Beitragvon Josefine » Mo 30. Jul 2012, 12:43

Hallo @ all, :)

die Diskussion zu diesem Thema geht ja wieder weiter, weil SOL uns Fotos vom selbstgemachten Gericht gezeigt hat.
Ich finde, es sieht wirklich sehr lecker aus :) und ich habe schon wieder Appetit. ;-)
Der Preis pro Person wird auch angegeben.

Meine Meinung: Es mag ja sein, dass man selbst besser und preiswerter kochen könnte (manche Leute mehr, manche weniger), aber man hat nicht immer Lust dazu, sich selber in die Küche zu stellen.

Also ab in´s Restaurant, mal hier, mal dort hin. Manchmal mag man gern mal chinesisch essen, dann wieder deutsch-gutbürgerlich, dann mal wieder italienisch, dann mal wieder Fisch etc.

Jeder hat da seinen eigenen Geschmack. Kürzlich war ich in einem Strandrestaurant und habe 3 Schweinemedaillons mit Pommes und Gemüsegarnitur gegessen. Das Bild stelle ich lieber nicht rein. :lol: Aber mir hat es gut geschmeckt (Preis 11 EUR ohne Getränke). Ich gehe gerne dorthin, weil man eine schöne Aussicht (von oben) auf den Strand hat. :)


Grüsse :)
Josefine
Zuletzt geändert von Josefine am Mo 30. Jul 2012, 12:45, insgesamt 1-mal geändert.
Wer lebt, sieht viel. Wer reist, sieht mehr.
Gruß Josefine

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Re: Bar-Restaurante Bonanza - Torrevieja Urb. El Chaparral

Beitragvon pichichi » Mo 30. Jul 2012, 12:44

Florecilla hat geschrieben:Zu diesem Thema wollte ich eigentlich nichts mehr sagen, seitdem bei einer meiner Restaurantempfehlungen ein abendliches Drei-Gang-Menü in einem Restaurant der gehobeneren Kategorie in bester Lage zum Preis von 20 Euro (ohne Getränke) als zu teuer beurteilt wurde.

Die Geschmäcker und auch das Empfinden von Preis und Leistung sind nun mal unterschiedlich, aber das die angeblich guten "spanischen" Restaurants alle im Hinterland angesiedelt sind, will mir nicht in den Kopf.

Und auch die typisch spanischen Gerichte müssen ja nicht zu jeder Zeit jedermanns Geschmack sein. Oder besucht man in Deutschland auch nur Restaurants, die typisch deutsche Gerichte anbieten? Mein Appetit bestimmt, worauf ich gerade Lust und Hunger habe - und meinem Magen ist es dabei völlig egal, ob ich gerade in Deutschland, Spanien oder Timbuktu bin :d


wie wahr - teuer liegt im Auge des Betrachters, viele verwechseln leider preis-wert mit billig...

Ich war vergangenen Freitag in einem der besten Restaurants Österreichs, dem Landhaus Bacher in Mautern am Eingang zur Wachau, die Abendmenüs dort sind fünf- bis siebengängig und kosten rund € 100, wer noch zu jedem Gang eine passende Weinbegleitung möchte legt nochmals rund € 48 drauf. Allein der Aufwand, der dort getrieben wird rechtfertigt schon den Preis, eine vielköpfige, bestens geschulte Servierbrigade, zwei amuse gueule, fünf aufwendig zubereitete und wohlschmeckende Gänge, darunter Eierschwammerl, Saibling, Seezunge und Rehbock, zuletzt absolut himmlische Marillenknödel als Dessert, herrliche Wachauer Weine, ein dreieinhalbstündiger, lauer Sommerabend im Gastgarten, mit einem Wort: ein perfektes Esserlebnis

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Re: Bar-Restaurante Bonanza - Torrevieja Urb. El Chaparral

Beitragvon Josefine » Mo 30. Jul 2012, 13:00

pichichi hat geschrieben:
Florecilla hat geschrieben:Zu diesem Thema wollte ich eigentlich nichts mehr sagen, seitdem bei einer meiner Restaurantempfehlungen ein abendliches Drei-Gang-Menü in einem Restaurant der gehobeneren Kategorie in bester Lage zum Preis von 20 Euro (ohne Getränke) als zu teuer beurteilt wurde.

Die Geschmäcker und auch das Empfinden von Preis und Leistung sind nun mal unterschiedlich, aber das die angeblich guten "spanischen" Restaurants alle im Hinterland angesiedelt sind, will mir nicht in den Kopf.

Und auch die typisch spanischen Gerichte müssen ja nicht zu jeder Zeit jedermanns Geschmack sein. Oder besucht man in Deutschland auch nur Restaurants, die typisch deutsche Gerichte anbieten? Mein Appetit bestimmt, worauf ich gerade Lust und Hunger habe - und meinem Magen ist es dabei völlig egal, ob ich gerade in Deutschland, Spanien oder Timbuktu bin :d


wie wahr - teuer liegt im Auge des Betrachters, viele verwechseln leider preis-wert mit billig...

Ich war vergangenen Freitag in einem der besten Restaurants Österreichs, dem Landhaus Bacher in Mautern am Eingang zur Wachau, die Abendmenüs dort sind fünf- bis siebengängig und kosten rund € 100, wer noch zu jedem Gang eine passende Weinbegleitung möchte legt nochmals rund € 48 drauf. Allein der Aufwand, der dort getrieben wird rechtfertigt schon den Preis, eine vielköpfige, bestens geschulte Servierbrigade, zwei amuse gueule, fünf aufwendig zubereitete und wohlschmeckende Gänge, darunter Eierschwammerl, Saibling, Seezunge und Rehbock, zuletzt absolut himmlische Marillenknödel als Dessert, herrliche Wachauer Weine, ein dreieinhalbstündiger, lauer Sommerabend im Gastgarten, mit einem Wort: ein perfektes Esserlebnis



Hallo :)

da sieht man wieder wie unterschiedlich die Menschen sind (und auch wohl deren Geldbeutel). ;-)

Mir wäre es in so einem Restaurant, wie Pichichi es beschreibt, viel zu vornehm. Ich wäre auch zu geizig, soviel Geld für ein Gericht auszugeben. Mit Getränk wäre man ja pro Paar ca. 300 EUR los.

Wir haben mal zu Weihnachten einen Gutschein für ein Abendessen im Sterne-Restaurant (1 Stern) geschenkt bekommen. Es war sehr schön dort. Angerichtet wurden die Speisen wie ein Gemälde (war ja auch genug Platz auf dem Teller dafür da) .
Das Essen war auch wirklich gut aber auch ziemlich teuer (ich glaube wir haben ca. 150 EUR bezahlt, pro Paar).
Wir waren uns aber beide anschl. darin einig, dass wir nicht diese Gourmet-Typen sind und nicht solche Speisen und auch nicht so ein Ambiente brauchen.

Da sieht man wieder wie unterschiedlich wir sind. :lol: Aber ist ja auch gut so.

Grüsse :)
Josefine
Wer lebt, sieht viel. Wer reist, sieht mehr.
Gruß Josefine

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Re: Bar-Restaurante Bonanza - Torrevieja Urb. El Chaparral

Beitragvon sol » Mo 30. Jul 2012, 13:52

@ Josefine

wer hat, der hat --die Euros müssen unter die Leute
und schliesslich geht alles vom Erbe ab.... :lol:

@ Akinom

du schriebest -- auch "kritisieren" - nur Bohnen - Wedges und Bohnen sehen sehr fettig aus....
1. reicht für alte Leute
2. das fettige ist reines spanisches Olivenöl
3. bei uns kommt NIE Tiefkühlkost auf den Tisch
Gruss aus Berlin--
Wolfgang und Traudel

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Re: Bar-Restaurante Bonanza - Torrevieja Urb. El Chaparral

Beitragvon rainer » Mo 30. Jul 2012, 14:43

sol hat geschrieben:.....
3. bei uns kommt NIE Tiefkühlkost auf den Tisch


Und warum nicht? :-?
Gruß
rainer

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Re: Bar-Restaurante Bonanza - Torrevieja Urb. El Chaparral

Beitragvon rainer » Mo 30. Jul 2012, 15:01

Josefine hat geschrieben:...da sieht man wieder wie unterschiedlich die Menschen sind (und auch wohl deren Geldbeutel). ;-)

Mir wäre es in so einem Restaurant, wie Pichichi es beschreibt, viel zu vornehm. Ich wäre auch zu geizig, soviel Geld für ein Gericht auszugeben. Mit Getränk wäre man ja pro Paar ca. 300 EUR los.

Wir haben mal zu Weihnachten einen Gutschein für ein Abendessen im Sterne-Restaurant (1 Stern) geschenkt bekommen. Es war sehr schön dort. Angerichtet wurden die Speisen wie ein Gemälde (war ja auch genug Platz auf dem Teller dafür da) .
Das Essen war auch wirklich gut aber auch ziemlich teuer (ich glaube wir haben ca. 150 EUR bezahlt, pro Paar).
Wir waren uns aber beide anschl. darin einig, dass wir nicht diese Gourmet-Typen sind und nicht solche Speisen und auch nicht so ein Ambiente brauchen.

Da sieht man wieder wie unterschiedlich wir sind. :lol: Aber ist ja auch gut so.

Grüsse :)
Josefine

Soviel Geld könnte ich garnicht haben, um bereit zu sein, solche Summen für ein Essen auszugeben.
Aber das muss natürlich jeder selber wissen.
Gruß
rainer


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